Technisches

Ylight: Taschenlampe mit Handbetrieb

Ylight: Taschenlampe mit Handbetrieb

Es ist eine ungeschriebenes Gesetz, dass wenn man gerade unbedingt eine Taschenlampe benötigt, grundsätzlich die Batterien leer und keine vollen zu finden sind. Wenn es nach Andre Moneiro geht, soll das Problem demnächst der Vergangenheit angehören. Sein Ylight benötigt nämlich gar keine Batterien mehr, sondern setzt stattdessen auf Handbetrieb. Per kinetischer Energie lädt sich das Ylight genügend auf, um für kurze Zeit Licht zu spenden. Dazu steckt man einfach seinen Finger in das Loch in der Mitte der Taschenlampe und beginnt das Ylight hin und her zu drehen. Man kann die Helligkeit nach oben oder nach unten regeln, was sich natürlich auch auf die Lebenszeit des Akkus auswirkt, der in dem Ylight verbaut ist. Die kleine Taschenlampe eignet sich aber auch durchaus als kleine Außenbeleuchtung, denn sie verfügt nicht nur über eine Birne, sondern gleich über drei, die in alle Richtungen strahlen. Leider ist das Ylight noch ein Konzept, aber die Idee ist so simpel und so gut, dass sich in absehbarer Zukunft mit Sicherheit jemand finden wird, der sie aufgreift und in ein reales Produkt verwandelt.

Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

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