Praktisches

Sponge Pot, Schwammtopf

Wer ständig seine Grünpflanzen zu Grabe in den Müll tragen muss, weil er sie zuvor hat vertrocknen lassen, der soll sich entweder Plastikblumen zulegen oder aber Hilfe in Form eines der vielen Grünpflanzen-Gadgets holen, die mittlerweile in allen Preisklassen im Handel verfügbar sind. Wer High-Tech haben möchte, kann seine Pflanzen zum Beispiel mit einen Sensor, der mit allem Pipapo ausgestattet ist, via Smartphone oder Tablet überwachen und bei Bedarf gießen. Der Sponge Pot (nicht SpongeBob!) des italienischen Designers Stefano Claudio Bison ist die Oldschool-Variante ganz ohne Bluetooth und Wireless-LAN.

Laut Bison soll sich der Sponge Pot (Schwammtopf) wie jeder andere Blumentopf zum Einpflanzen von Blumen aller Art eignen. Der Clou: Der Schwamm soll sich mit Wasser vollsaugen und dieses nach und nach an die Blume abgeben. Dadurch soll sich das Risiko, dass sie vergessen und vor ihrer Zeit in den Grünpflanzenhimmel geschickt wird, verringern lassen. Ganz nebenbei soll der Schwammtopf auch als Blickfänger auf dem Fensterbrett dienen. Der Sponge Pot kann für 17 US-Dollar bestellt werden. Weitere Fotos des schwammigen Blumentopfs gibt es hier.

Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

1 Kommentar

  • Das hört sich mal echt interessant an! Grade für jemanden wie mich der mal so gar keinen grünen Daumen hat :-). Werde ich mal im Auge behalten.

    Gruß
    Daniel