Technisches

SensorWake – Olfaktorischer Wecker versprüht wohlige Düfte

SensorWake
SensorWake
Geschrieben von Oliver

Wenn es ums Wecken geht, hat jeder Mensch seine ganz eigenen Bedürfnisse. Während einige Leute ohne extrem lautes Getöse jeden Termin verpassen würden, wollen andere möglichst sanft aus dem Land der Träume geholt werden. Genau für diese Zielgruppe hat der erst 18 Jahre alte Tüftler Guillaume Rolland SensorWake entwickelt. Rollands Erfindung sieht auf den ersten Blick aus wie ein typischer Wecker. Statt auf Musik oder andere fiese Weckmethoden, setzt SensorWake jedoch auf die olfaktorische Wahrnehmung des Menschen und weckt mit angenehmen Düften.

SensorWake Wecker

SensorWake versprüht den Duft von frischem Kaffee

Wer nicht nur im Urlaub, sondern jeden Morgen vom Duft frisch aufgebrühten Kaffees und dampfend heißer Brötchen geweckt werden möchte, soll nur die entsprechenden Kapseln in den SensorWake stecken müssen. Zum Verkaufsstart des olfaktorischen Weckers sollen zunächst die Duftrichtungen Espresso, heißes Croissant, Erdbeere, Dschungel, Meer, Pfirsich, Tee, Ingwer, Pfefferminze und Schokolade zur Auswahl stehen. Für Unterstützer des Kickstarter-Projekts, das übrigens schon jetzt sein Ziel weit übertroffen hat, gibt es zudem die Duftrichtungen Geld und Ebenholz.

SensorWake

Duftkapseln halten 60 Tage

Laut dem Entwickler soll der Inhalt der Duftkapseln bis zu 60 Tage lang reichen. Sorgen um die Inhaltsstoffe sind laut Rolland unbegründet. Die enthaltenen Stoffe erfüllten alle Richtlinien und seien nicht gesundheitsgefährdend. Bleibt nur die Frage, was ist, wenn man zum Beispiel durch eine Erkältung keine Düfte wahrnehmen kann. Für diesen Fall verfügt SensorWake über eine klassische Weckfunktion. Ist man nach drei Minuten noch nicht wach, beginnt der Wecker auf herkömmliche Weise mit Musik oder Summton wecken. Wer sich für den SensorWake interessiert, kann ihn zum Preis von umgerechnet 80 Euro auf Kickstarter vorbestellen. Der Versand der Wecker soll im November 2015 anlaufen. Im Lieferumfang enthalten sind zwei Düfte.

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Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

1 Kommentar

  • Das ist ja mal ein tolles Gadget! Die Idee finde ich echt spitze! Werde ich auf jeden Fall testen.

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