Praktisches Technisches

Sanyo Eneloop: Ladegerät für Wiimote

Wii-Akkupack von SanyoWii-Spieler werden das Problem kennen: Mitten in einem hitzigen Match versagen plötzlich die Batterien der Wiimote und es wird erst ein Wechsel der Batterien fällig, bevor das Spiel fortgesetzt werden kann. Mit Sanyos Eneloop, welches offiziell von Nintendo lizensiert ist, soll das der Vergangenheit angehören. Das kontaktlose Aufladen funktioniert so: Zunächst wird in die Wiimote wird ein neuer, zweizelliger Akku von Sanyo eingesetzt. Möchte man die Wiimote nun aufladen, wird sie einfach in den mitgelieferten Ständer gestellt. Einen Kontakt zwischen Akku und Ladegerät gibt es dabei nicht. Ein Aufladen ist auch selbst durch die neuen Silikon-Schutzhüllen der Wiimote möglich. Um die Wiimote aus einem komplett entladenen Zustand wieder komplett aufzuladen, benötigt das Gerät zwischen drei und vier Stunden. Danach kann die Wiimote wieder für etwa 6,5 Stunden benutzt werden, bevor ein erneuter “Auftankstopp” nötig wird. Die Eneloops können außerdem in Reihe geschaltet werden und so bis zu vier Wiimotes gleichzeitig mit nur einem AC-Adapter aufladen. Bei dem handelt es sich allerdings um einen 100-Volt-Netzadapter, womit wir auch zum schlechten Teil der Nachricht kommen: Sanyos Eneloop ist leider nur in Japan erhätlich. Dort kommt es am 25. August diesen Jahres auf den Markt. Angesichts der Zeitersparnis und der eingesparten Batterien, wäre es wirklich wünschenswert, das Gerät auch hierzuladen kaufen zu können. In Japan kostet das Gerät 46 Euro.

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Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

1 Kommentar

  • Jawohl… mehr ladbare Wii-Motes braucht das Land. Auf Sanyo’s Ladestation wäre ich ebenfalls sehr neugierig: + keine USB-Verbindung nötig + koppelbar Ich musste meine USB Lösung(en) auch importieren. … ist schon die 3. Variante die ich probiere. Bis auf die USB-Verbindung eigentlich Ok. Aber Sanyo zeigt ja das es eleganter geht. Im Moment habe ich das Produkt bei dem ein kleiner Stecker in den Akku kommt zum aufladen. Die richtigen Ladestationen ware beide nüscht.

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