Praktisches Spielerisches

Rubiks-Würfel als Identifizierungsmerkmal

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Back to the Roots Rubiks! Wer braucht schon Fingerabdrücke, Irisscanner oder andere biometrische Daten, um seine Berechtigung für einen bestimmten Zugang nachzuweisen? Der von Designer Cheng-Li Hung vorgeschlagene Entwurf zur Identifizierung der Identität anhand von Rubiks-Würfeln hat einen gewissen Reiz. Der Besitzer eines Würfels denkt sich einfach eine bestimmte Kombination von Farben und Positionen bei seinem Würfel aus und nutzt diese anstatt eines Passworts. Wann immer er seine Identität nachweisen muss, dreht er den Würfel entsprechend in die richtige Position. Da in jedes Würfelkästchen auch kleine Bilder eingefügt werden können, ist die Anzahl der möglichen Kombinationen endlos. Man könnte den ganzen Spaß noch verschärfen, indem man ein Zeitlimit einführt, d.h. die richtigen Positionen müssen in einer bestimmten Zeit gefunden werden. Eine witzige Idee, wenn auch die Wahrscheinlichkeit ihrer Umsetzung eher gering sein dürfte. Andererseits ist es durchaus schwer, dieses Passwort als Fremder zu „knacken“.

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Melanie