Praktisches

Praktisch: Mit Pinclips Bilder ohne Löcher aufhängen

Pinclip
Geschrieben von Oliver

Was hier auf den ersten Blick nach einer ganz einfachen Büroklammer mit einem aufgebogenen Ende aussieht, ist tatsächlich mal wieder ein klassischer Fall von „Oh mein Gott, warum ist mir das nicht eingefallen?“ Die Klammern nennen sich Pinclip und sind ein Hybrid aus Büroklammer und Heftzwecke. Jetzt werdet Ihr euch sicherlich fragen, was denn daran so toll sein soll. Ganz einfach: Die Pinclips machen es möglich, Fotos, Karten oder Poster ohne Loch an die Wand zu hängen. Hätte es die Dinger doch schon früher gegeben, sie hätten mit viel Stress erspart.

Mischung aus Büroklammer und Heftzwecke

Ich erinnere mich noch, es war so gegen Ende der 80er Jahre, da war ich ein eingefleischter Fan der schwedischen Pop-Kapelle Roxette (ja, so war das damals eben!) und pflasterte mein Zimmer mit Autogrammkarten aus Bravo, Popcorn & co. Die Karten wurden schön in Reih und Glied mit kunterbunten Heftzwecken an die Wand genagelt. Beim Umzug dann der Schock: Alle Autogrammkarten hatten fiese Löcher, einige sogar Risse, weil sich die Heftzwecken nicht mehr so einfach aus der Wand lösen ließen. Mit den Pinclips wäre mir sehr viel Schmerz erspart geblieben. Na ja, ein Jahr später war das mit Roxette sowieso erledigt. Die Pinclips kommen – wer hätte es gedacht – aus Japan und können wohl auch nur von dort für umgerechnet rund 4,50 Euro für drei Stück geordert werden.

Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.