Ausgefallenes

Portraits im Pixellook aus Heftzwecken

Portraits im Pixellook aus Heftzwecken

Wenn die Tage im Büro während des Sommerlochs mal wieder länger werden, sieht man sich automatisch nach einem sinnvollen Zeitvertreib um, mit dem sich die Zeit bis zum Feierabend ein wenig überbrücken lässt. Eine Idee, wie man sich auch im Büro mit den vorhandenen Mitteln künstlerisch betätigen kann, liefert nun Künslter Eric Daigh. Dem Amerikaner war es aber offenbar zu langweilig, Portraits immer nur mit dem haarigen Pinsel zu malen. Aus diesem Grund hat er kurzerhand zu einigen Tausend farbigen Heftzwecken gegriffen und damit kleine und große Meisterwerke geschaffen. Die erstaunlich realistischen Portraits entstanden ausschließlich aus einfachen Heftzwecken. Farben waren nicht im Spiel. Das Ergebnis ist wirklich erstaunlich: Aus einiger Entfernung wirken die Kunstwerke wie normale Fotografien. Nähert man sich den Portraits, werden die Heftzwecken sichtbar. Durch die geschickte Platzierung der blauen, roten, weißen, gelben und blauen Heftzwecken entsteht außerdem ein cooler Pixellook. Pro Portrait benötigt Daigh im Schnitt 11.000 Heftzwecken. Wer ausreichend Heftzwecken im Büro hat, kann sich ja erstmal an einem Portrait im Postkartenformat versuchen. Mehr Details zu den Arbeiten gibt es auf der offiziellen Website von Eric Daigh.

Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

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