Technisches

Polaroid PoGo: Die Sofortbildkamera ist zurück

Polaroid Pogo Sofotbildkamera

Die gute alte Sofortbildkamera von Polaroid konnte man nicht wirklich mit einer Digitalkamera ersetzen. Nicht etwa wegen irgendwelcher Megapixel oder der herausragenden Bildqualität, sondern wegen diesen herrlichen Schnappschüssen. Im Februar 2008 kam allerdings das Ende der Sofortbildkamera. Polaroid stellte die Produktion ein. Im Juni 2008 produzierte man den letzten T600-Film. Jetzt, nach nur einem Jahr, feiert die Sofortbildkamera ihr Comeback. Auf der CES in Las Vegas stellte Polaroid die PoGo vor. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern verfügt die PoGo-Sofortbildkamera über einen 3 Zoll großen LCD-Bildschirm und einen vierfachen Digital-Zoom. Der integrierte PoGo-Drucker verwendet das „Zero Ink“-Druckverfahren, das von ZINK Imaging entwickelt wurde und bei dem keine Tinte, sondern Spezialpapier mit Farbpigmenten zum Einsatz kommt.

Ein Bild lässt sich so für etwa 30 Cent drucken. Die Bilder müssen aber nicht zwangsläufig sofort ausgedruckt werden, denn die PoGo verfügt auch über einen 16 MB großen Speicherplatz, der per SD-Speicherkarte erweitert werden kann. Willkommen zurück, Sofortbildkamera.

Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

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