Tierisches

Petcube: Via App mit Hund und Katze spielen

Petcube
Geschrieben von Oliver

Wer sich auch auf der Arbeit um seine zu Hause zurückgelassene Katze oder seinen Hund kümmern möchte, kann das in Zukunft mit dem Petcube tun. Die Box in Form eines Würfels wurde von einem ukrainischen Start-up entwickelt und sucht aktuell über Kickstarter nach Unterstützern. Der Petcube ist mit einer Weitwinkelkamera, einem Laserpointer, einem Lautsprecher und einem W-LAN-Modul ausgestattet. Via App (iOS und Android) kann man sich mit dem Smartphone oder Tablet mit dem Petcube verbinden und nachsehen, was Muschi und Fiffi gerade so treiben.

Über den Petcube mit Hund und Katze kommunizieren

Über die Lautsprecher kann man die Tiere herbeirufen und direkt mit ihnen kommunizieren. Ob die Vierbeiner es gruselig finden, wenn ihr Herrchen aus einem 10 x 10 x 10 Zentimeter großen Würfel zu ihnen spricht, können wir nicht sagen. Wer nicht nur mit seinen Haustieren sprechen, sondern sie auch beschäftigen möchte, kann über die App einen Laserpointer aktivieren, was besonders auf Katzen eine ganz besonders anziehende Wirkung haben soll. Die Freude oder den Frust darüber kann man über ein kleines, in den Petcube integriertes, Mikrofon hören. Die Kamera lässt sich außerdem dazu nutzen, Fotos und Videos seines Haustiers aufzunehmen. Der Petcube hat sein Finanzierungsziel von 100.000 US-Dollar schon fast erreicht. Für das praktische Haustier-Gadget müsst ihr rund 150 US-Dollar investieren.

Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.