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Pebble Uhr: E-Ink-Uhr wird mit Geld überhäuft

Pebble Uhr: E-Ink-Uhr wird mit Geld überhäuft

Die Pebble-Uhr sorgt aktuell im Netz für Furore. Optisch erinnert die innovative Armbanduhr an Apples iPod nano. Statt einem TFT-Display kommt jedoch ein E- Ink-Display zum Einsatz. Der Clou: Über Bluetooth 2.1 lässt sich die Pebble-Uhr mit Android- und iOS-Smartphones verbinden. Über eingehende Anrufe kann sich der Träger mit einem dezenten Vibrieren informieren lassen. Mit zusätzlichen Apps soll es zudem möglich sein, auf das GPS des Smartphones zuzugreifen um die Uhr so z.B. als Fahrradtacho zu nutzen. Das Display der Pebble-Uhr bietet mit 144 x 168 Pixeln eine vergleichsweise geringe Auflösung. Dies soll jedoch ausrechen, um die Uhrzeit, den Wetterbericht oder die ersten Zeilen einer SMS darzustellen.

Die Pebble-Uhr soll ab Spätsommer in mehreren Farben verfügbar sein und ca. 120 US-Dollar kosten. Für die Umsetzung des Projekts suchten die Entwickler auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter nach Investoren. Ursprünglich wollten die Erfinder 100.000 US-Dollar einsammeln. Das Ziel war aber schon nach wenigen Stunden erreicht. Aktuell steht der Zähler bereits bei über 4 Millionen US-Dollar. Ein Abebben der “Geldflut” ist nicht abzusehen. Damit ist die Uhr schon 30 Tage vor dem Ende der Finanzierungsphase das erfolgreichste Projekt von Kickstarter.

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Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

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