Spielerisches

PC-Klassiker Minesweeper zum Aufrubbeln

Minesweeper zum aufrubbeln
Minesweeper zum aufrubbeln
Geschrieben von Oliver

Wer hat sich noch nicht bei einer Partie Minesweeper das Hirn zermartert. Seit Windows 3.1, das 1992 auf den Markt kam, gehört das Mini-Spiel zum festen Inventar eines jeden PCs und vertreibt genervten Chefs und gelangweilten Sekretärinnen die Zeit bis zum Feierabend. Jetzt gibt es das kniffelige Spiel, bei dem man durch logisches Denken herausfinden muss, hinter welchen grauen Feldern sich Minen befinden, als reale Version zum Aufrubbeln. Liegt man daneben und trifft versehentlich eine Mine, ist der Spieler tot, das Spiel vorbei und die Karte kann in den Mülleimer. Die Idee für das Real-Life-Minesweeper stammt von dem südkoreanischen Studio Connect Design.

Minesweeper zum Aufrubbeln

PC-Klassiker Minesweeper im Rubbel-Postkartenformat

Wie beim PC-Spiel, gibt es auch bei den Rubbelkarten von Connect Design verschiedene Schwierigkeitsgrade. Im Easy-Modus sind 80 Minen über das Spielfeld verteilt. Im Hard-Modus sind es sogar 120. Man muss die Karten aber nicht selbst mit einem Geldstück aufrubbeln, sondern kann sie auch einfach mit einer Briefmarke auf der Rückseite als Postkarte an Freunde verschicken. Hier muss man allerdings darauf hoffen, dass der Briefträger nicht zum Spielverderber wird und der Versuchung, das eine oder andere Feld aufzurubbeln, widerstehen kann. Die Easy- und Hard-Karten gibt es für jeweils 3 US-Dollar plus Versand auf der Website von Connect Design. Für ein Paket mit beiden Schwierigkeitsstufen werden 6 US-Dollar fällig.

Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

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