Technisches

Notifon bringt Toaster und Briefkästen zum Twittern

Notifon
Geschrieben von Oliver

Wer gerne seinen Toaster zum Twittern oder seinen Briefkasten zum Mailen bringen möchte, kann das eventuell bald mit Notifon tun. Voraussetzung ist, dass die dazugehörige Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo erfolgreich ist. Notifon besteht aus einem zentralen Hub und bis zu 14 sogenannte Nodes, die praktisch alle möglichen Dinge überwachen können. Standardmäßig sind die Notifon Nodes mit einem Sensor ausgestattet, der erkennt, ob Deckel, Türen, Tore oder Klappen geöffnet oder geschlossen sind. Damit lässt sich zum Beispiel die Haustür, der Briefkasten, die Garage oder die geheime Box unter dem Bett überwachen.

Im Falle eines “Alarms” senden die Nodes ein Signal an den Hub. Hier können recht einfach Regeln definiert werden, was im Falle eines Alarms zu tun ist. So kann zum Beispiel ein Tweet mit einer vordefinierten Nachricht abgesetzt werden. Aber auch Push-Nachrichten aufs Handy, die Pebble Smartwatch oder E-Mails sind möglich. Web-Entwickler können eigene HTTP-GET/POST-Requests definieren. Die Nodes sollen sich aber auch mit anderen Sensoren kombinieren lassen. Einzige Voraussetzung: Die Sensoren müssen über zwei mögliche Zustände (auf oder zu, nass oder trocken, an oder aus, etc.) verfügen. Für das Einsteigerpaket mit einem Hub und einem Node müsst Ihr 124 US-Dollar plus Versandkosten investieren.

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Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

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