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Neue Infos zum CrunchPad veröffentlicht

Neue Informationen zum CrunchPad veröffentlicht

Langsam aber sicher nähert sich das Projekt CrunchPad des Bloggers Michael Arrington (TechCrunch) seinem finalen Aussehen. Am 3. Juni gab es neue Bilder des CrunchPads zu sehen. Das Gehäuse des Internet-Tabletts soll nun aus Aluminium statt Kunststoff bestehen und 18 Millimeter dick sein. Als 12-Zoll-Display kommt ein kapazitiver Touchscreen zum Einsatz. Statt dem bislang in den Prototypen verbauten VIAs Nano-Prozessoren soll nun ein Atom von Intel in das Tablett integriert werden. Als Betriebssystem kommt Linux in einer speziell für das CrunchPad angepassten Version zum Einsatz. Die Betriebssoftware soll nur 100 Megabyte große sein und zum größten Teil nur aus einem Browser bestehen. Weitere Details gab Arrington nicht bekannt. So gibt es bislang keine Informa- tionen zu Schnittstellen, Akkulaufzeiten oder Speicherformen. Im Juli soll es jedoch neue Informationen geben. Dann möchte Arrington ein Presse-Event abhalten.

Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

3 Kommentare

  • Super Idee das Teil! Schade ist nur dass es vom Zollumfang etwas klein ist. Zumindest 15″ wäre spannend. So kann man in Zukunft wohl auch das Lesen nur noch über solch ein Gerät machen und braucht sich nichts mehr Ausdrucken um mal auf der Couch ein paar Seiten durchzulesen. Oder eben auch eBooks. Prima freu mich schon!

  • Ich finde 15″ wären schon wieder zu groß um mit dem Gerät irgendwo zu sitzen und bequem damit irgendetwas zu lesen. Auf 13″ hätten sie es vielleicht bringen können, aber dann wäre es auch teurer geworden. Der Vorteil ist eben der günstige Preis von hoffentlich unter 300$.

  • Auch mit 12″ wird der Chrunchpad ein wahrer Killer werden. Ich denke die Konkurrenz darf man nicht beim Desktop-PC oder Notebook sehen sondern die Konkurrenz zum Crunchpad sind eben iPod und Netbooks. Und dann sind 12″ mehr als ausreichend. Ich freu mich drauf.

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