Ausgefallenes

NetKafy: Kaffee über das Netzwerk bestellen

NetKafy: Kaffee über das Netzwerk bestellen

Ist der NetKafy-Kaffeeautomat die beste oder sinnloseste Erfindung seit langer Zeit? Diese Frage haben wir uns auch gestellt, jedoch keine klare Antwort darauf gefunden. Der NetKafy soll uns im Büro einige Sekunden Zeit sparen. Das Gerät, das von der Schweizer DBS AG entwickelt wurde, ist mit Netzwerkanschluss, Tasseneinzug und Laufband ausgestattet und brüht Kaffe auf Bestellung. Wer sich das Anstehen am Kaffeeautomat einfach sparen möchte, kann das leckere Heißgetränk vom Arbeitsplatz aus über den PC oder via Smartphone ordern. Ob nun normaler Kaffee oder Espresso – der NetKafy greift ganz automatisch zur passenden Tasse, fährt sie selbständig unter den Hahn und füllt sie mit dem frischen, dampfenden Kaffee. Jetzt ist nur noch ein ganz kurzer Besuch in der Kaffeeküche nötig, um das wartende Heißgetränk abzuholen. Was das Gerät kostet, ist nicht bekannt. Ob allerdings die wenigen Sekunden Zeit, die sich mit dem NetKafy einsparen lassen, den Anschaffungspreis rechtfertigen, ist fraglich.

Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

1 Kommentar

  • In erster Linie ist die Kaffeemaschine ein toller Gag. Aber: die Maschine funktioniert. Ich darf seit einigen Wochen immer wieder erleben, wie mein Espresso ohne Betätigung irgendwelcher Knöpfe an der Maschine selbst produziert wird. Das ist nicht schlecht für einen Prototypen, oder?