Grünes

Mini Kin: Gadgets mit Windenergie aufladen

Mini Kin Green Generator
„Mini Kin Green“ – erneuerbare Energie für iPod & Co. dank Windkraft (Bild: IWantOneOfThose)

Wer seinen geliebten iPod, das iPhone oder andere, kleine Gadgets möglichst umweltfreundlich und ohne Geldeinsatz aufladen möchte, der kann zum Beispiel auf solarbetriebene Ladegeräte zurückgreifen, über die wir schon oft berichtet haben. Die Geräte haben nur einen kleinen aber entscheidenden Nachteil: Wenn keine Sonne da ist, wird es auch nichts mit der Musik oder dem Telefonieren. Wer einen kurzen Blick vor die Haustür wirft, der wird schnell erkennen, dass es mit dem Sommer für dieses Jahr gelaufen ist. Man hat glück, wenn man nicht vom Wind aus der Tür geweht und auf der Straße von den reißenden Fluten an Wasser mitgerissen wird. Was bietet bei dem miesen Wetter an? Natürlich die Windkraft. Wer jetzt vermutet, er müsse sich ein 50 Meter hohes Windrad mit 30 Meter Flügelspannweite auf den Balkon stellen, den können wir aber beruhigen. Mit dem Mini Kin Green-Windrad geht das auch ein bisschen kleiner. Im Prinzip wird das Windrad einfach in den Wind gestellt, wodurch sich der interne Akku des Geräts auflädt. Ist das Mini Kin Green vollständig aufgeladen, wird einfach das Gadget angeschlossen und beladen.

So einfach kann die Nutzung erneuerbarer Energien sein. Was aber, wenn der Wind mal nicht weht? Pusten! Den Mini Kin Green soll es in Kürze bei I Want One Of Those für 30 britische Pfund geben. Ob sich die Investition lohnt? Dazu müsste man wissen, wann sich das Gerät in etwa rechnet.

Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

1 Kommentar

  • Was mich jedesmal maßlos ärgert ist, dass ich obwohl ich diesen Blog im Feed Reader lese jedesmal die Seite hier besuchen muss um ein Bild zu sehen. Das ist wenn ihr das nicht ändern wollt wohl auch der Grund warum ich diesen Blog aus meinem Feedreader verbanne und künftig die Zeit mit dem Lesen anderer Blogs verbringe.