Technisches

Mimo: Noch mehr USB-Mini-Displays

USB Monitore

Von Mimo kommen diese 7 Zoll kleinen USB-Displays. Einmal in den USB-Port gestöpselt, taucht der Mimo auch schon in den Display-Einstellungen des PCs auf und kann verwendet werden. Um zum Beispiel den ICQ-Chat oder das E-Mail-Programm ständig im Auge zu behalten, ohne ständig zwischen den Fenstern hin und her switchen zu müssen, braucht man die Anwendung einfach per Drag and drop auf den Icon des Mimo ziehen. Natürlich funktioniert das auch mit RSS-Feeds oder Anwendungen wie beispielsweise Photoshop, wo man die Tool-Paletten einfach auf den Mimo ziehen könnte um den großen Bildschirm komplett für die eigentliche Arbeit frei zu haben. Im Gegensatz zum Century USB-Display, welches das Portemonaie immerhin mit rund 200 US-Dollar belastet, sind die Mimo-Displays echte Schnäppchen. Ab 78 US-Dollar geht es los. Dafür gibt es ein 800 x 480 Mimo-Display. Wer zusätzlich noch eine Touchscreen-Funktionalität, Webcam und DMB-TV-Empfang (funktioniert nur in Korea) haben möchte, der kauft das UM-750 von Mimo, zahlt 147 US-Dollar und spart immer noch rund 50 US-Dollar gegenüber dem Century USB-Display. Mehr Infos zu den Displays gibts bei Funshop.

Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

1 Kommentar

  • cool. Da sollte ich mir mal überlegen, ob ich mir auch so einen zulege, denn es ist teilweise echt ptaktische seine Mails noch im Auge zu haben, obwohl man gerade etwas anderes macht…