Grünes Tierisches

Künstliche Venusfliegenfalle mit Bewegungssensor

venusfliegenfalle

Wenn wir an fleischfressende Pflanzen denken, dann fällt uns garantiert als erstes die berühmte Venusfliegenfalle ein mit ihrem auffälligen Äußeren. So interessant sie auch aussehen mag, es hat schon ein bisschen etwas Gruseliges an sich, eine solche Pflanze, die zahlreiche Stubenfliegen ins Verderben führen kann, im Zimmer zu haben. Das dachten sich wohl auch die Entwickler der künstlichen Venusfliegenfalle, die zwar auch Fliegen fangen kann, aber ohne die doch recht widerlichen Verdauungssäfte auskommt, mit der die echte Pflanze ihre Beute zerkleinert. Stattdessen werden die Insekten hier mit einem Köder (in dem Fall Licht) angelockt und lebendig gefangen, so dass sie nachher wieder nach draußen (also außerhalb des Hauses) befördert werden können. Der Fang erfolgt durch einen Bewegungssensor, der dann die Arme zuschnappen lässt. Für alle Hobby-Insektenforscher und Tierliebhaber, die sich von ihren krabbelnden und fliegenden Mitbewohnern verabschieden wollen, die perfekte Alternative zu echten mordenden Pflanzen oder diesen widerlichen Klebe-Alternativen, die in manchen Wohnungen von der Decke hängen. Bleibt die Frage, wie feste die Spitzen zusammenklappen, also ob die künstliche Pflanze lieber weiträumig umschifft werden muss oder einfach nur aus der Reichweite von Kindern geräumt werden soll. Ab Mitte Februar ist diese Venusfliegenfalle für $19.95 erhältlich. Wer dann mit einem Erfahrungsbericht dienen kann – immer her damit!

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Über den Autor

Melanie

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