Ausgefallenes

Knock on Wood: Holz-Patch für Gadgets

Knock on Wood für Gadgets
Knock on Wood für Gadgets
Geschrieben von Oliver

Wenn man auf Glück hofft, klopft man ja bekanntlich drei Mal auf Holz. Warum das so ist? Wir erklären es Euch: Der Vorgang verbindet die magische Zahl 3 mit dem durch das Klopfen entstehenden Lärm, der die bösen Geister vertreiben soll. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht es jedoch so aus, dass man in den Fällen, in denen man wirklich mal gut ein wenig göttlichen Beistand gebrauchen könnte, wie zum Beispiel während des Windows-Upgrades, der Klausurprüfung oder der Abgabe des wöchentlichen Lottoscheins nicht immer ein Stückchen Holz zur Hand hat.

Knock on Wood: Holz-Patch für Gadgets

Knock on Wood – Holz immer klopfbereit

Die Lösung liefert Suck UK mit dem Touch Wood. Die Holz-Patches für die Abergläubischen unter uns lassen sich mittels einer Klebefolie praktisch auf jedes Objekt kleben und sind so immer greifbar. Ein Paket besteht aus drei Holz-Patches, die sich ideal auf die Brieftasche, das Smartphone oder das Lenkrad kleben lassen. So kann man auch fix aufs Hölzchen klopfen, wenn die Freundin anruft, während man mit Kumpels in der Kneipe sitzt und mal wieder keine glaubhafte Ausrede parat hat. Ob die Holz-Patches auch halten was sie versprechen, müsst ihr selbst ausprobieren. Das Päckchen kostet fünf Pfund (5,80 Euro). Mehr dazu findet Ihr im Shop von Suck UK.

Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

1 Kommentar

  • Is‘ nicht wahr, oder? Unglaublich, mit was für Mist heutzutage Geld gemacht beziehungsweise geschunden wird…und das Schlimmste: es funktioniert. Ernsthaft: Ich bin ja selbst ein Fan von mehr oder weniger sinnlosem Spielkram, wie z.B. Eiswürfel in Gehirnform, USB-Rocketlaunchern und sogar Vuvuzelas ;-)…aber das geht doch ein bisschen zu weit. Sollen „Abergläublinge“ sich doch lieber einen Stock in die Tasche stecken! ;-)