Luxuriöses

Float Table setzt auf Magnetismus

Der Float Table von Rock Paper Robot sieht aus wie ein überdimensionaler Rubiks Cube, ist aber ein Wohnzimmertisch. Man fragt sich natürlich, wie die insgesamt 27 Holzblöcke den Abstand zueinander halten. Das Geheimnis sind Magnete, die in jedem der Holzblöcke untergebracht sind und diese auf Abstand halten. Damit die Konstruktion nicht auseinander fällt, sind die Holzwürfel über sehr dünne, fast unsichtbare Drähte miteinander verbunden. Dadurch lässt sich der Float Table wie auf dem Bild zu sehen ist einzudrücken. Lässt man los, kehrt er ganz automatisch in seiner ursprüngliche Form zurück. Man sollte es natürlich möglichst vermeiden, sich auf dem Float Table abzustützen, wenn gerade Wein oder andere Getränke, die den Teppich innerhalb von Sekunden ruinieren könnten, auf ihm stehen.

Float Table mit 64 Holzwürfeln

Ein Schnäppchen ist das Designerstück nicht: Für den Float Table muss man mindestens 12.000 Dollar investieren. Wem die Version mit 27 Holzblöcken zu klein ist, der kann auch einen Tisch mit zum Beispiel 64 Holzblöcken ordern, was den Preis natürlich entsprechend in die Höhe treibt. Generell kann aber jede vom Kunden gewünschte Größe geliefert werden. Echte Geeks können sich natürlich die ganz oben gezeigte Version mit 27 Holzwürfeln bestellen, sie danach bunt lackieren und als Zauberwürfel ins heimische Wohnzimmer stellen.

Float Table setzt auf Magnetismus
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Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

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