Spielerisches

Flappy Box: Frustspiel “Flappy Bird” im Schuhkarton

Als der vietnamesische Entwickler Dong Nguyen das Spiel “Flappy Bird” für iOS und Android entwickelte, hat er wohl nicht im Traum daran gedacht, dass es der Titel schon wenige Monate später auf mehr als 50 Millionen Downloads bringen würde. Mittlerweile hat der Entwickler “Flappy Bird” aus den App-Stores entfernt. Grund: Das Spiel war einfach zu erfolgreich und bescherte seinem Schöpfer nur noch schlaflose Nächte. Die New Yorker Tüftlerin Fawn Qiu macht “Flappy Bird” jetzt auch offline spielbar. In einem Schuhkarton steckt ein Motor, der eine Leinwand mit der simplen “Flappy Bird”-Welt in Endlosschleife bewegt.

Eine Taste neben dem Karton ersetzt das Tippen auf den Touchscreen und hält den Vogel in der Luft. Stürzt der Vogel ab oder stößt gegen einer Röhre, schließt sich Schuhkarton und das Spiel ist vorbei. Fawn Qiu sucht aktuell über Kickstarter nach Unterstützern für die “Flappy Box“. Unterstützer müssen 49 US-Dollar plus Versandkosten für ein Do-it-Yourself-Kit bezahlen. Wem “Flappy Bird” auf Dauer zu langweilig ist, der kann die Box mit wenigen Handgriffen zu einem Rennspiel umfunktionieren. Ein Video in dem Ihr sehen könnt, wie die DIY-“Flappy Box” funktioniert, könnt Ihr euch unter diesem Artikel ansehen.

Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

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