Technisches

FaceID: Zugangssystem mit Gesichtskontrolle

FaceID: Zugangssystem mit Gesichtskontrolle

Wer seine Wohnung oder sein Büro gerne etwas besser absichern möchte, als nur mit einem einfachen Schlüssel oder eine RFID-Karte, der kann das jetzt auch mit Gesichtserkennung tun. Die Technik, die früher nur in Science-Fiction-Filmen funktionierte, gibt es mittlerweile auch zu relativ erschwinglichen Preisen für Privatanwender. Das FaceID-System kann die Profile von bis zu 500 einzigartigen Gesichtern speichern und erkennen. Über die zwei integrierten Kameras erstellt das System ein 3D-Bild der gespeicherten Gesichert und vergleicht dieses bei jedem Autorisierungsprozess mit dem der Person, die gerne Zutritt zum mit FaceID abgesicherten Bereich haben möchte. Durch den 3D-Check lässt sich FaceID auch nicht durch ein Foto, das vor die Kamera gehalten wird, überlisten.

Laut Herstellerangaben erkennt das System kleinste Abweichungen und funktioniert selbst in absoluter Dunkelheit. Die Fehlerrate soll bei 0,0001 Prozent liegen. Wer also aus seinen eigenen vier Wänden einen Hochsicherheitsbereich machen möchte, kann dem System für umgerechnet 304 Euro eine Chance geben.

Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.