Praktisches

Essbare Stifte schonen Umwelt und schmecken

Essbare Stifte schonen die Umwelt und schmecken

Designer Dave Hakkens kaut während der Arbeit gerne an Stiften. Mit der Angewohnheit ist er nicht allein auf der Welt. Der große Nachteil: Plastikstifte schmecken nicht unbedingt gut und lassen sich eher schwer verdauern. Aus diesem Grund hat Hakkens jetzt einen Stift entwickelt, der sich bis auf die Mine aufessen lässt und dabei auch noch gut schmeckt. Die Idee kam dem Designer durch die bekannten Perlenketten, die man nach und nach vom Handgelenk oder Hals knabbern kann. Hakkens stapelte die Bonbons mit Pfefferminzgeschmack einfach aufeinander, rüstete das Ganze mit einer ebenfalls essbaren Tinte aus und schon war der essbare Stift geboren. Wer nervös über der Arbeit sitzt, kann den Stift so bis auf die kleine Mini, mit der man schließlich schreibt, auffuttern. Hakkens plant die essbaren Stifte in den Geschmacksrichtungen Pfefferminz, Orange, Wassermelone, Banane und Kiwi anzubieten. Lecker. Ab wann und zu welchem Preis das geschehen soll, ist aber noch nicht bekannt. Guten Appetit.

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Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

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