Technisches

Binatone Brick: Mehr Handy fürs Geld

Mit dem Brick von Binatone wird man gnadenlos in die Anfänge des Mobilfunks zurückkatapultiert, in denen man im Vergleich zu heute noch mehr Handy für sein Geld bekam. Das Brick lässt sich nicht so einfach in die Hosen- oder Hemdtasche verfrachten, was ja kein Nachteil sein muss, schließlich kann man das Gerät so aller Welt zeigen. Laut Binatone kann das Brick entweder mit einer SIM-Karte betrieben oder aber via Bluetooth mit einem modernen Smartphone verbunden werden. So lässt sich nicht nur via Bluetooth telefonieren, sondern auch Musik wiedergeben. Der Akku des Brick soll stolze drei Monate durchhalten.

Über Apps oder einen Touchscreen verfügt das Brick natürlich nicht. Hier wird sich noch ganz klassisch mit den Tasten durch die Menüs gewühlt. Zum Aufladen steht ein Mini-USB-Anschluss zur Verfügung. In England soll das Brick zum Preis von 50 Pfund (umgerechnet rund 60 Euro) auf den Markt kommen. Eine Version mit einem stärkeren Akku (2.000 mAh) soll später zum Preis von 80 Pfund (95 Euro) folgen. Ob und wann das Brick hierzulande verfügbar sein wird, ist nicht bekannt.

Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

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