Hightech-Handtasche mit GPS-System
Von Melanie am 11. Mai 2008 in Für Frauen und Technisches abgelegt.
Was hier auf den ersten Blick so aussieht wie eine Handtasche in Jeans-Optik, verbirgt im Inneren eine nützliche Technologie: Zum einen wird das Innere der Tasche durch LEDs beleuchtet, so dass man oder besser gesagt frau endlich auf Anhieb findet, was man in der Tasche gerade sucht und zum anderen ist die Tasche mit GPS ausgestattet. Eine prima Eigenschaft, vor allem, wenn man in Gegenden wohnt oder unterwegs ist, in denen der Handtaschendiebstahl zur Tagesordnung gehört. Auch für vergessliche Ladys, die ihre Tasche alle Naselang irgendwo stehen oder liegenlassen eine nützliche Idee! Doch das ist noch nicht alles, denn der integrierte Panik-Button löst einen Alarm aus, so dass die Polizei sofort informiert wird und dank der GPS-Technik auch sofort weiß, wohin sie gerufen wird. Ab gerade mal $30 gibt es diese wirklich außergewöhnlichen Taschen - inklusive GPS-Service für 2 Monate gratis. Anschließend kostet der Service $15 pro Monat, aber was ist das schon gegen den Mehrwert, den diese äußerlich relativ unscheinbare Tasche mit Hightech-Funktionen bietet?


Oh Gott! Liebe Freunde der gepflegten Gadget-Unterhaltung am Sonntagabend, heute haben wir noch passend zum höchsten Tag der Woche ein andächtiges Gadget für euch. Dieser MP3-Player, der Keo MP-301, könnte auch der neuste Schrei in Vatikan-City sein. Anders, als vielleicht man zunächst vermuten würde, gibt es aber keine Bibelsprüche oder Andachten als MP3 mitgeliefert. Die technischen Daten lesen sich auch nicht unbedingt übernatürlich. Gerade mal 1GB Speicher bietet das MP3-Kreuz seinem gläubigen Träger. Ansonsten bietet der MP-301 noch einen Voice-Recorder, mit dem man auch schon mal ganze Gottesdienste aufzeichnen kann. Sollte die Andacht aber doch einmal ein bisschen zu langatmig sein, kann man auch einfach das integrierte Radio einschalten um die Zeit bis zum Sonntagskaffee ein bisschen überbrücken. Tipp: Einfach den MP3-Player am Rosenkranz tarnen. Ganz interessant dürften auch die eingebauten Lautsprecher sein. Zur Ergänzung schlage ich die
Wer öfter mal ein Interview führt, der hat entweder eine Kamera oder ein spezielles Aufnahmegerät, das ziemlich kostspielig sein kann, als Equipment. Mit dem Narae Recorder Mini geht das aber alles noch einfacher. Alles, was man sonst noch zur Aufnahme seines Gegenübers benötigt, ist ein Laptop. Hat man den Narae Recorder Mini dann eingesteckt, kann man Gespräche im Umkreis von 10 Metern damit aufnehmen. Das Mini-Aufnahmegerät eignet sich aber ob seiner Größe sicher nicht nur für freiwillige Interviews, sondern auch für Interviews, bei denen das Gegenüber nicht unbedingt weiß, dass das Gespräch aufgezeichnet wird. Das unscheinbare Aufnahmegerät könnte auf den ersten Blick von anderen Personen auch für einen USB-Stick oder Dongle gehalten werden. So sind euren Spionageaktionen keine Grenzen gesetzt. Zum Preis gibt es leider keine Information. Der Narae Recorder Mini kommt zunächst nur in Korea auf den Markt.
Digitale Bilderrahmen von Sony gibt es schon länger, doch mit den neuem Modell, das demnächst in Japan auf den Markt kommen wird, präsentiert das Unternehmen ein wirklich nützliches Gadget, das garantiert viele Kunden finden wird. Das Canvas Online VGF-CP1 verfügt über Wi-Fi und ermöglicht so z.B. das automatische Anzeigen online abgespeicherter Fotos auf Seiten wie Flickr o.ä. Freunde und Bekannte können ihre Fotos auf deinen Rahmen schicken oder man kann sich aktualisierte Wetterberichte oder die Feeds der eigenen Lieblingsseiten anzeigen lassen. Es ist nicht der erste digitale Bilderrahmen mit Online-Zugang, aber hier überzeugt auch das elegante Design (erhältlich in schwarz oder weiß) und die integrierte digitale Uhr. Das Display mit einer Auflösung von 800×480 kann leider nicht das 4:3-Format abbilden, aber es soll bereits Bemühungen geben, in einer zukünftigen Version auch die Anzeige dieses Formats zu ermöglichen. Ab 17. Mai ist das Canvas Online VGF-CP1 für umgerechnet 186 Euro erhältlich.
Unsere Kindheit wurde natürlich nicht nur von unserer Familie, sondern auch von Fernsehikonen geprägt, die unseren Blick auf die Welt veränderten. Dies gilt z.B. für MacGyver, der uns gezeigt hat, wie man aus einer Kopfschmerztablette und einem Bindfaden eine Bombe baut oder wie man sich mithilfe eines Kaugummis und einem Schnürsenkel über einen reißenden Fluss bewegt. Sicherheitshalber trugen wir alle die unterschiedlichsten Utensilien und ein immenses Selbstvertrauen in unsere neu erworbenen Fähigkeiten mit uns herum, für den Ernstfall gewappnet, der jedoch 
Über die Nutzung von Handys und den daraus resultierenden Effekt auf den menschlichen Körper gibt es ja die wildesten Theorien. Während manche Menschen glauben, dass ein Handy am Ohr das Hirn quasi durchbrät, machen sich andere gar keine Gedanken über die möglichen Folgen der elektromagnetischen Felder. Ganz große Angst herrscht bei vielen Menschen vor den Mobilfunkmasten, die immer mehr auch in Städten und auf dem Land aufgebaut werden. Es soll Leute geben, die deshalb sogar umziehen, ganz egal, ob sie schon Jahrzehnte an dem Ort gewohnt haben oder nicht. Über die tatsächlichen Folgen der elektromagnetischen Felder streiten sich die Wissenschaftler aber noch. Wer zuhause mal selbst testen möchte, was so alles elektromagnetische Felder erzeugt und wie hoch die tatsächliche Belastung ist, der kann es mal mit dem