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F1 Carbon GMT: Die Uhr für Formel 1-Junkies mit der lokalen Uhrzeit aller 18 Rennstrecken

Von Oliver am 25. April 2008 in Mobiles abgelegt.

Formel 1 Uhr aus CarbonVon Melbourne bis Monaco, von Monza bis zum Nürburgring und von Spa bis Suzuka - diese Uhr auf Carbon soll dem Träger anzeigen, wie spät es gerade an der jeweiligen Formel 1-Rennstrecke ist. Die Uhr, die mich auf den ersten Blick eher an einen dicken Hinterreifen eines Choppers erinnert, als an eine Uhr, ist zwar bislang nur ein Konzept, aber so mancher Formel 1 Fan würde sich mit Sicherheit die Finger nach so einem edlen Teil lecken. Was kann die Uhr? Eigentlich nicht viel, wenn nicht gerade ein eingefleischter Formel 1-Junkie ist und wenn man andere Uhren zu einem direkten Vergleich heranzieht. Die Uhr kann die lokale Uhrzeit aller 18 Formel 1-Strecken anzeigen, verfügt über einen Timer für Rundenzeiten und eine Stoppuhr. Wer also wissen möchte, ob der Kimi oder der Lewis schon aufgestanden sind, der ist mit der Uhr bestens bedient. Ansonsten braucht man das monströs erscheinende Gerät sicher nicht, auch wenn es verdammt gut aussieht. Für das nötige “Bling Bling” hat Designer John Pszeniczny noch einige Kristalle von Swarovski an der Uhr verbaut.

Dies Hose mit eingebauter Tastatur, Joystick und Lautsprechern könnte zu Irritationen führen

Von Oliver am 25. April 2008 in Mobiles abgelegt.

Design: Hose mit TastaturDa hat sich Designer Erik De Nijs ja etwas ausgedacht: Die Hose mit Keyboard - da haben wir doch schon lange drauf gewartet. Ob Blogger oder WoW-Junkie, mit dieser Jeans soll man unter freiem Himmel, in der U-Bahn oder im Hörsaal ohne Kabel munter drauf los tippen können. Bei den Mitmenschen könnte die Hose allerdings zu Irritationen führen. Man stelle sich nur mal vor, der Kommilitone zur Rechten fummelt ganz angestrengt unter dem Tisch rum und ist offensichtlich mit seiner Hose beschäftigt, während er konzentriert auf das Display seines Laptops starrt. Es könnte sein, dass man nicht sofort auf die Idee kommt, dass der Grund für das hektische Treiben eine in die Hose eingebaute Tastatur ist. Noch lustiger wird es allerdings, wenn das bekannte Geräusch des Windows-Starts aus der Hose des Nachbarn ertönt. Was fährt da denn jetzt hoch? Genug der eindeutigen Zweideutigkeit, De Nijs möchte auch Lautsprecher in die Hose integrieren. Die Verbindung zwischen Hosen-Tastatur und Rechner wird übrigens per Bluetooth hergestellt, ein Kabel wird also nicht aus der Hose hängen. Ein Problem weniger, welches man seinen Tischnachbarn erklären … read on »

Wristwriter - der Notizblock am Handgelenk

Von Melanie am 11. April 2008 in Mobiles und Praktisches abgelegt.

WristwriterEs gibt Situationen, in denen es denkbar schwierig ist, sich Notizen zu machen, und wie es der Teufel will, fallen einem natürlich ausgerechnet dann die wichtigsten Dinge ein: die Weltformel, der Abgabetermin für die Steuererklärung, eine Vision der nächsten Lottozahlen oder auch nur, dass morgen die Schwiegermutter Geburtstag hat und man noch dringend ein Geschenk besorgen muss. Dank des Wristwriters - einer Art Notizblock für’s Handgelenk muss man jetzt nicht mehr seinen Gehirnschmalz überstrapazieren und auch das Gedächtnis nicht mehr als nötig belasten, denn hier können ganz einfach einhändig und vor allem überall und in (fast) jeder Situation Notizen gemacht werden. Auf dem fortlaufenden Papierstreifen ist genügend Platz für zahlreiche grandiose Ideen oder Erinnerungen und natürlich liegt ein Stift auch schon dabei. Der Clip, mit dem der Wristwriter z.B. am Handgelenk befestigt wird, ist so flexibel, dass er auch an beliebigen anderen Dingen festgemacht werden kann. Sehr praktisch! Zugegeben, er sieht bescheuert aus, doch diesen Einwand scheinen die Hersteller schon häufiger gehört zu haben, denn sie betonen, dass der Writwriter nicht aus modischen, sondern eben aus praktischen Gründen überzeugt! Und da ist natürlich was Wahres dran, denn wer schaut dem Piloten in der Boeing schon aufs Handgelenk? Wichtiger ist doch, dass er alles im Griff, Blick und Wirstwriter hat! Diesen gibt es in zwei unterschiedlichen Varianten ab $20.

Endlich eine wirklich tragbare Uhr mit eingebautem Handy? Van Der Led MW2 sieht gut aus!

Von Oliver am 9. April 2008 in Mobiles abgelegt.

Van Der Ler Uhr

Das kann kaum wahr sein: Sollte es wirklich endlich mal eine Uhr mit eingebautem Handy geben, die auch wirklich tragbar ist und nicht fürchterlich aussieht? Wir haben in der Vergangenheit ja schon so einige Exemplare gesehen, mit denen man sofort eine Rolle in Kampfstern Galactica bekommen hätte. Die Van Der Led MW2 sieht hingegen richtig gut aus und auch die technischen Features können sich problemlos sehen lassen. Die Quad-Band GSM-Uhr hat zwar nur ein kleines 1,3 Zoll Display mit 260.000 Farben und Touchscreen, dafür gibt es aber auch Dual-Stereo-Bluetooth und man kann mit einer Akkuladung zufriedenstellende 300 Minuten am Stück sprechen. MP3- und MP4-Files können auf dem 1 Gigabyte großen Speicher abgelegt werden. Ein FM-Radio ist ebenfalls mit an Board, ebenso eine 1,3 Megapixel Kamera. Unterstütz werden GPRS, WAP und STK. Es gibt ein eingebautes Telefonbuch, das auch die Zuordnung von Fotos zu den gespeicherten Kontakten ermöglicht. Ganz wichtig: Die Handy-Uhr hat ein deutsches Menü! Das Auffallendste und für mich Attraktivste an der MW2 ist aber das Armband mit den integrierten Tasten. Wer sich die Uhr sichern möchte, der muss 299,99 Euro auf den virtuellen Ladentisch legen und erhält dafür die Handy-Uhr, Ladegerät, ein Bluetooth-Headset, Akkus und alles, was sonst noch an Zubehör benötigt wird. Bevor ihr euch jetzt gleich auf den Shop stürzt: Die Uhr gibt es erst ab kommenden Montag!

Van Der Led Uhr

Griffin ClearBoost für Apples iPhone: Den Empfang verbessern und die Optik so richtig ruinieren

Von Melanie am 4. April 2008 in Mobiles abgelegt.

ClearBoost für das iPhoneNachdem T-Mobile die Preise für das 8GB iPhone drastisch gesenkt hat, wird man bald mit Sicherheit noch mehr Leute auf den Straßen sehen, die ein iPhone am Ohr haben. In den USA gibt es jedoch große Probleme, was den Empfang mit Apples Luxus-Handy angeht. So kommt es wohl nicht gerade selten vor, dass man nur schlechten oder sogar gar keinen Empfang hat oder auch mal das eine oder andere Gespräch einfach gekappt wird. Das kommt besonders oft in den Grenzgebieten vor, die nur sehr schlecht mit Netzen abgedeckt sind. Der Zubehör-Hersteller Griffin möchte da jetzt mit dem „ClearBoost eine Möglichkeit anbieten, das Signal mittels einem iPhone-Case mit eingebauter Antenne deutlich zu verstärken. Bei der Optik hat Griffin allerdings so richtig daneben gegriffen. Das iPhone mit dem “ClearBoost” erinnert eher an ein Walkie Talkie als an DAS Über-Handy von Apple. Steve Jobs wird sicher auch nicht nicht von dem Design des „ClearBoost“ begeistert sein, muss aber damit leben, schließlich hat Apple das Design der Funktionalität (eingebaute Antenne) vorgezogen. Der „ClearBoost“ macht da genau das Gegenteil: Mehr Funktionalität zu Lasten der Optik. iLounge hat „ClearBoost“ bereits getestet und kommt zu einem durchwachsenen Urteil. Ein bisschen Empfang ist doch besser als gar kein Empfang.

Asus Eee PC 900 mit Touchscreen und GPS

Von Oliver am 27. März 2008 in Mobiles abgelegt.

Asus Eee PC 900Liebe Eee PC Fanboys, es gibt News zum brandneuen Eee PC 900! Die zweite Generation des erfolgreichen Eee PC soll im Mai oder Juni diesen Jahres auf den Markt kommen und rund 500 Dollar kosten. Der Eee PC 900 soll mit einem 8,9-Zoll- Touchscreen und integriertem GPS-Modul ausgeliefert werden. In unseren Landen wird der auf Intels Atom-Plattform basierende Eee PC 900 mit 8,9-Zoll-Display ab 399 Euro zu haben sein. Dafür gibt es dann 1 GByte statt bisher 512 MByte Speicher und der Speicherplatz des Solid State Drives verdoppelt sich von 4 auf 8 GByte. Über den eingebauten Kartenleser kann man den Speicher dann um weitere 4 GByte erweitern. Es ist mit Lieferproblemen zu rechnen. Grund dafür ist ein Brand bei LG Chem, die die Akkus für den Eee herstellen. Ein weiteres Highlight soll ebenfalls im Mai oder Juni erscheinen, der Desktop-PC von Asus, der E-DT. Der Preis für den Desktop soll bei 199 Dollar liegen.

Handy-Mikroskop für bessere Telemedizin

Von Melanie am 19. März 2008 in Mobiles und Technisches abgelegt.

handy-mikroskopEs gibt ja einige Attachments für Handys, aber dieses Mikroskop ist wirklich originell. Es wurde von Forschern der Universtät von Kalifornien entwickelt, die eine einfache Methode finden wollten, bei weit entfernten Patienten über das Telefon eine Diagnose zu erstellen. Das hieraus resultierte CellScope gibt es in zwei Varianten: Mit einer 5fachen Verstärkung, mit der man die Haut untersuchen kann und mit einer 60fachen Verstärkung, mit der man sogar Blutproben analysieren kann. Die Forscher erhoffen sich davon, dass man nach einem kurzen Training die entsprechenden Bilder mit dem Handy machen und dann direkt zu medizinischen Experten, z.B. den Ärzten in einem Krankenhaus, schicken kann - natürlich einfach und bequem über das Handy. Der erste Prototyp kostet $75, das aktuelle Modell verfügt über mehrere LEDs, mit denen ein noch besseres Bild gemacht werden kann. Wenn die Tests, die demnächst unter anderem in Uganda durchgeführt werden sollen, erfolgreich sind, erhoffen sich die Forscher … read on »