Battle Beetles: Ferngesteuerter Kampf der Käfer
Von Melanie am 30. Dezember 2007 in Kurioses und Tierisches abgelegt.Wenn ihr denkt, am besten lernt man Wissenswertes über Tiere aus dem Fernsehen, dann sei euch gesagt: Nein! Denn wie sagte Oma schon: Probieren geht über studieren! Und damit wir jetzt endlich wissen, wie sich Käfer gegenseitig bekämpfen um die Herrschaft über die Insektenwelt an sich zu reißen, gibt es die RC Battle Beetles von Sega. Mit der Fernsteuerung kann man den Käfer in jede nur denkbare Richtung bewegen und sogar einen Fühler einzeln steuern, um den Angreifer wegzuschubsen. Zwischen den Kämpfen oder außerhalb der Saison sollte der Käfer nicht aus dem Training kommen, damit im Falle eines Falles (ein anderes Insekt strebt die Weltherrschaft an oder andere Katastrophen) die nötige Fitness sichergestellt ist. Hierfür ist der Trainingsmodus ideal geeignet. Die Battle Beetles sind in verschiedenen Versionen erhältlich und kosten pro Stück $44.50. Wie die kleinen Kämpfer in Aktion aussehen, kann man auf der Produktseite bestaunen.








Dieser Stuhl,
Für empfindsame Kinderseelen ist dieses Plüschtier ganz sicher nicht geeignet, zumindest gibt es sicherlich viele, die beim Anblick eines plattgefahrenen Tieres, bei dem die Gedärme aus dem Körper quellen, von einem traumatischen Erlebnis sprechen würden. Der Hersteller dieses doch sehr kuriosen weil
Diese Schweizer Sondermarke für 1 Franken ist etwas ganz besonderes, denn neben dem Motiv aus dem Wintersport enthält sie einen interaktiven Internet-Link. Das zugrundeliegende System wurde vondem Züricher Unternehmen Connvision entwickelt und heißt “Mobile Tagging”. Es funktioniert über einen grafischen Code, der in die Briefmarke integriert ist und der über die Kamera eines Handys eingelesen werden kann. Dieser Code wird als “BeeTagg” bezeichnet. Mittels einer speziellen Software, die den Code zuordnet, wird die entsprechende Website geöffnet. In diesem Fall handelt es sich um eine Website von Schweiz Tourismus, auf der die Besucher ein Gewinnspiel erwartet. Laut Connvision ist dies die erste Briefmarke, bei der das Mobile Tagging eingesetzt wurde, denkbar sind auch Anzeigen, Broschüren, Visitenkarten oder sogar T-Shirts, die BeeTaggs enthalten.
Zugegeben, diese koreanische Zahnpasta sieht alles andere als appetitlich aus und irgendwie kommen auch Zweifel auf, wie eine schwarze Zahnpasta die Zähne sauber und vor allem weiß machen soll. Kundenberichten zufolge, soll dies aber nicht das Problem sein, sondern vielmehr die Überwindung, eine Zahnpasta in dieser Farbe überhaupt in den Mund zu nehmen. Die schwarze Farbe stammt von der Kohle, die ein Bestandteil der Zahnpasta ist und deren reinigende Eigenschaften auch bei der Zahnpflege von großem Nutzen sein soll/kann. So der Hersteller. Naja, zumindest als Scherzartikel wäre sie bestimmt zu gebrauchen, theoretisch. Über Testberichte der Zahnpasta (beim Zähneputzen, nicht als Scherzartikel!) würden wir uns sehr freuen, leider findet sich in unserer Redaktion niemand, der diese Pasta in die Nähe seiner Zähne lassen würde.