Vom Grillmaster zum Würstchen-Zorro
Von Melanie am 9. Mai 2008 in Kurioses und Spielerisches abgelegt.
Abenteuerlustige Naturburschen aufgepasst! Mit dem BBQ-Schwert kann man nicht nur seine Rostbratwürstchen perfekt in die Glut des langsam erlischenden Lagerfeuers, das seine noch hellen Funken in den sternenklaren Nachthimmel sprüht, halten, nein, man kann sich mit ihm und der zusätzlichen Augenmaske vor den Cowboy-Kollegen auch richtig lächerlich machen. Zückt das BBQ-Schwert und kämpft wie ein Mann um die holde Maid letzte Portion Marshmallows! Oder beeindruckt eure Gegner bei der nächsten Grill-Stadtmeisterschaft in Gelsenkirchen mit dem finsteren Aussehen und dem längsten Würstchenspieß! Mit ein bisschen Übung wird man schon bald vom Grillmaster zum Würstchen-Zorro und kann mit sicherem Schwung sogar das Z oder jeden beliebigen anderen Buchstaben, z.B. W wie Wurst oder Würstchen oder Wehe dir! oder Wie bitte? in den Kartoffelsalat oder die Ketchupflasche ritzen. … read on »


An diesem Wochenende bescherte uns Petrus wirklich traumhaftes Wetter und allerorten frönte der Deutsche seiner liebsten Outdoor-Beschäftigung: dem Grillen. Das kann bei besonders ehrgeizigen Zeitgenossen sogar zum richtigen Wettbewerb ausarten und genau für diese gibt es jetzt das ultimative Grill-Gadget, das in keinem Garten in diesem Sommer fehlen darf: das BBQ-Brandeisen. Damit kennzeichnet man nämlich sein eigenes Stück Fleisch, so dass keinerlei Zweifel mehr aufkommen, von wessen Grill der Leckerbissen stammt. Alternativ können auch die einzelnen Fleischstücke per Branding mit dem Namen des baldigen Verzehrers gekennzeichnet werden, so dass kein Streit um die saftigsten Stücke entsteht. Die verschiedenen Brandzeichen werden nämlich durch die 55 austauschbaren Aluminium-Buchstaben möglich, die beliebig in die Halterung eingesetzt werden können und so jedes nur denkbar Branding auf dem Fleisch machen. Es soll sogar Fleichliebhaber geben, die ihrer Freundin per BBQ-Brandeisen einen Hochzeitsantrag gemacht haben. Für
Eine Frage, die uns (und sicher auch euch) schon seit langer Zeit beschäftigt und nicht mehr schlafen lässt ist die, wo man wohl am besten unterwegs seine Essstäbchen unterbringen kann. Lange haben wir uns das Hirn zermartert, überlegt und überlegt und doch keine zufriedenstellende Lösung für das Problem der Probleme gefunden. Quasi in dem Moment, wo wir das Problem schon als unlösbar abgestempelt hatten, kommt der Designer Brad Gressel auf
Einen wunden Punkt in so mancher Beziehung stellt die Zahnpastatube dar. Wir Männer drücken ja gerne einfach mal drauf los, bis nichts mehr aus der Tube kommt. Frauen sind da schon ordentlicher: Meine rollt die Tube zum Beispiel von hinten auf, um auch wirklich das letzte Bisschen Zahnpasta rauszuquetschen. Ob dieses Verhalten nun Zwanghaft ist oder nicht, darüber möchte ich jetzt nicht urteilen, aber es ist so, dass man durch eine nicht fachgerecht durchgeführte Ausquetschung der Tube viel Zahnpasta wegwirft und so auch mehr Müll produziert. Es ist aber auch gar nicht so einfach, wirklich alles aus der Tube zu holen. Einige Designer haben sich genau darüber den Kopf zerbrochen und teilweise ziemlich skurrile Mittel und Wege gefunden, wie man das minzfrische Gold möglichst rückstandsfrei aus den Tuben pressen kann. Die einzelnen Entwürfe gibt es im 
Gerne erinnern wir uns noch an die Waage, mit der man sofort (also direkt nach dem Schock durch das angezeigte Gewicht) erfuhr, mit welchem Promi man sein Leid teilt. Die
In den letzten Jahren haben Männer was Eitelkeit und vor allem Körperbewusstein angeht deutlich zugelegt und man könnte guten Gewissens einige Wetten darüber abschließen, wer inzwischen morgens mehr Zeit im Bad verbringt. Bei allen Unterschieden gibt es doch ein Schönheits-Thema, das die Geschlechter vereint und das sind die Problemzonen, vor allem der Bereich Taille - Hüfte - Bauch! Um einen ersten Eindruck von dem eigenen Körperumfang und vor allem um die Entwicklung nach oben oder unten zu bekommen, bietet sich das Measuring Towel der Designer Changduk Kim und Jinsoo Jeon an - ein Handtuch auf dem in korrektem Abstand die entsprechenden Maße abzulesen sind. Wenn man(n) also nach dem Duschen lässig das Handtuch um die Hüften schwingt, kann er direkt sehen, ob der letzte Döner oder aber das letzte Sporteln irgendwelche Auswirkungen hatte. Im Grunde genommen ist das Handtuch aber auch eine stylishe Karikatur des Beauty-Wahns, der mittlerweile um sich greift. Wie es tatsächlich zu interpretieren ist, bleibt jedem selbst überlassen - es handelt sich ja bislang auch nur um einen Designentwurf.