Test: Aurora 4 Solar-Ladegerät lädt DigiCams und Smartphones im Nu
Von Oliver am 9. April 2011 in Gadget Reviews abgelegt.
Die ersten warmen Sonnenstrahlen laden förmlich zu ausgedehnten Outdoor-Aktivitäten ein. Ob Jogging oder gemütliches Picknick am Badesse, das Handy muss immer dabei sein, schließlich möchte man immer und überall erreichbar sein und zwischendurch das eine oder andere Foto auf Facebook oder Twitter posten, um die Kollegen, die noch im Büro sitzen müssen, neidisch zu machen. Wenn da nicht die Akkus wären, die bei Smartphones alles andere als Ausdauersportler sind und gerne mal genau dann schlapp machen, wenn man kilometerweit von einer Steckdose entfernt ist. Hier soll das Aurora 4 Hochleistungs- … read on »










Digitales Noise Cancelling ist eine Wissenschaft für sich und Sony hat mit dem MDR-NC500D den ersten Kopfhörer mit 99% Noise Cancelling auf den Markt gebracht. Kostenpunkt: 399 Euro. Sony hat uns eines der Luxus-Geräte zur Verfügung gestellt und wir haben es mal näher unter die Lupe genommen, ob sich die Investition auch wirklich lohnt. Wozu benötigt man überhaupt einen Kopfhörer mit digitaler Geräuschunterdrückung? Nun, nehmen wir mal an, man sitzt im Flugzeug oder in der Bahn und ist diesem permanenten Geräusch, das durch die vorbeiziehenden Luft und den Gleisen produziert wird, ausgesetzt. Das kann ganz schön rädern. Wie schön wäre es, wenn man ganz entspannt einen Kopfhörer aufsetzten könnte, der all diese störenden Geräusche ausblenden kann. Man könnte sich voll auf die Musik oder den Film konzentrieren. Der MDR-NC500D nutzt dafür künstliche Intelligenz. Er nimmt die störenden Umgebungsgeräusche, die im Kopfhörer zu hören sind auf, und filtert sie danach heraus, um es ganz einfach zu erklären. Dabei kennt der MDR-NC500D gleich mehrere Lärmsituationen: Flugzeug, Bus/Zug und Büro. Als Träger muss man aber keine komplizierten Einstellungen vornehmen, um die aktuellen Geräusche auszufiltern. Das übernimmt der intelligente Prozessor des Kopfhörers. Er analysiert die Umgebungsgeräusche und wählt den passenden Filter aus. Der Analysierungsprozess dauert nur etwa drei Sekunden und kann mit einem Knopf an der rechten Ohrmuschel gestartet werden. Mehr zum MDR-NC500D in unserem ausführlichen Test:
Erst vor wenigen Tagen haben wir die
Vor einigen Tagen traf unser Testgerät von Sansa, der MP3-Player Sansa Fuze in der 2GB-Version bei uns ein. Mit im Paket ist der Fuze, die Kopfhörer, eine Schutzhülle, eine CD (Mini-Format) mit der Bedienungsanleitung als PDF sowie ein USB-Adapter-Kabel zur Übertragung von Musik, Videos und Bildern von PC oder Mac. Der erste Eindruck des kleinen, schwarzen MP3-Players war eigentlich durchweg positiv. Er liegt dank der gummierten Unterseite sehr gut in der Hand und sieht auf den ersten Blick ob der glänzenden, schwarzen Lackierung, die zwar empfindlich auf Fingerabdrücke reagiert, was sich aber fix abwischen lässt, sehr hochwertig aus. Und ja, der Sansa Fuze erinnert doch schon sehr an den iPod nano der dritten Generation. Nicht zuletzt wegen des auffälligen “Klick-Wheel”, das jedoch anders als beim iPod nano mechanisch bedient wird und nicht schon auf bloße Berührungen reagiert. Der Funktion und der Präzision des bei Dunkelheit leuchtenden Drehrades tut das allerdings keinen Abbruch. Der Sansa Fuze ist auch nur unwesentlich pummeliger als sein Kollege von Apple (etwas über einen Millimeter). Das Testgerät verfügt über einen internen Speicher von 2GB, den man jedoch über den auf der linken Seite des Geräts angebrachten microSD/SDHC-Slot um bis zu 32GB aufrüsten kann. Das sollte für Jahre an Musik ausreichen. Kopfhörer und USB-