Tischkicker mit wahnsinnigen Soundeffekten
Von Oliver am 1. Mai 2008 in Für Männer abgelegt.
Besonders heute am Vatertag käme dieser Tischkicker doch genau richtig. Es ist nicht ein stinknormaler Tischkicker, sondern ein Hi-Fi-Tischkicker der Luxusklasse mit allen Features, die wir Männer uns nur wünschen können. An dem Tischkicker hat Designer Chelpa Ferro unzählige Boxen verbaut, die für einen wahnsinnigen Sound sorgen. Aus den Boxen ertönt jedoch keine Musik, sondern die verstärkten Spielgeräusche des Tisches. An der Oberseite befindet sich ein großes Licht, das für die richtige Stadionatmosphäre sorgen dürfte. Leider gibt es den Tisch in dieser Form nicht zu kaufen, da es sich nur um einen Entwurf handelt. Mit der Aussage, dass der Tisch wirklich über alle Features verfügt, die wir Männer uns wünschen, habe ich ein wenig geflunkert. Ein Kühlschrank für das kalte Bier zwischendurch und die zwei große Displays, auf denen die Cheerleader uns anfeuern, fehlen doch. Totó Treme Terra von Chelpa Ferro via gizmodo


Langsam aber sicher kommt der Frühling, das kann man an diesem Wochenende schon gut an den Temperaturen nahe der 20 Grad Marke merken. In den Baumärkten schieben sich schon wieder Massen von Menschen durch die Gartenabteilungen um endlich wieder den von Unkraut übersäten Garten zu beackern. Auch der Rasen wartet schon auf einen neuen Haarschnitt. Links und rechts kann man die Nachbarn mit ihren kleinen Elektrorasenmähern beobachten, die in einer monotonen Choreographie auf und ab laufen. Das ist doch nichts für echte Männer! Zeit für Abwechselung!
Am Vatertag geht es für uns Männer ja traditionell auf Wanderschaft. In kleinen Gruppen rotten wir uns zusammen, selbst dann, wenn wir noch gar keine richtigen Väter sind. Im Vorfeld finden hektische Planungen statt, bei denen ausgetüftelt werden muss, wer für das Bier, für den Korn, für den Bollerwagen und für das Grillgut sorgen muss, damit wir am Vatertag nicht ohne Proviant auf die lange, kraftraubende Tour gehen müssen. Schon seit dem Beginn dieser männlichen Wandertouren gab es das Problem der sachgerechten und bequemen Beförderung des Trinkguts. Der Bollerwagen ist zwar sehr praktisch, es bedarf jedoch einiger Muskelkraft, den bis unter den Rand beladenen Wagen hinter sich her zu ziehen. Muskeln hatten wir Männer früher mal. Eine neue Transportmöglichkeit musste also her, die es selbst den metrosexuellen Bill-Kaulitz-Verschnitten ermöglicht, ein Sixpack Bier ohne sofortigen Bandscheibenvorfall am Körper zu transportieren. Der 
Toasten zerrt manchmal schon an den Nerven: Da steht man in der Küche, hat Hunger und will sich mal schnell ein Toast machen und dann braucht die alte Rostlaube gute 5 Minuten bis der kohlschwarze Toast aus dem Schlitz springt und man die Prozedur dann mit gehaltener Taste und ständigem Blick in den Röster noch einmal wiederholen kann. Ärgerlich, denn bis der Toast mal endlich fertig ist, ist entweder das Bier schon warm, der Kaffee kalt oder der One-Night-Stand schon weg. Mit
Erst vor einigen Tagen habe ich eine große Reportage über die Geschichte der Trockenrasierer gesehen. Einige von euch werden jetzt gähnen und sagen: “Wow, wie spannend!”, war es aber wirklich! In der Reportage ging es um den Streit der Hersteller, wer denn nun den ersten Rasierer entwickelt hat, um Patente und um die konstante Weiterentwicklung der Trockenrasur. Wenn ich ehrlich bin, dann frage ich mich schon lange, wie man das Rad ständig neu erfinden kann. Die Rasur wird immer besser, die Messer immer schärfer und dünner, statt eines einfachen Rasierers hat man heute schon oft ein Über-Gagdet in der Hand, das auch schnell mal einige hundert Euro kosten kann. Trotzdem gibt es Features, auf die bislang wohl niemand gekommen ist, dabei liegen die auf der Hand. Zum Beispiel ein eingebauter Staubsauger im Trimmer, der verhindert, dass die ganzen Haare sich auf Waschbecken und Boden verteilen und es wieder Stress mit der Frau gibt. Was bei Bohrmaschinen schon lange möglich ist, scheint es jetzt auch endlich für den Bart zu geben:
Für die Leute, für die das