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Onaroo: Der Personal Baby Assistant

Von Oliver am 14. Dezember 2010 in Für Kids abgelegt.

Onaroo: Der Personal Baby Assistant

Der Onaroo PBA (Personal Baby Assistant) ist quasi eine digitale Erziehungs- und Entwicklungshilfe für Neugeborene und ihre überforderten oder überbesorgten Erzeuger. Im Prinzip handelt es sich um einen PDA, mit dem sich nahezu alle täglichen Vorgänge vom Wechseln der Windeln über die Schlafzyklen bis hin zu den Mahlzeiten protokollieren und im Voraus planen lassen. Ist es wieder an der Zeit für ein Fläschchen? Der Onaroo schlägt Alarm. Auf Wunsch auch ganz leise per Vibration, damit Mutti noch in Ruhe Zwei bei Kallwass zu Ende schauen kann. Sämtliche Daten, die der PBA erfasst, lassen sich über eine App … read on »

OLPC-Laptop XO-2 mit Dual-Touchscreen für $75?

Von Oliver am 21. Mai 2008 in Für Kids abgelegt.

Neuer OLPC mit Dual-Touchscreen

Das OLPC (One Laptop Per Child) Projekt hat den neuen OLPC-Laptop XO-2 vorgestellt. Die zweite Generation des XO-Notebooks kommt ohne Tastatur, dafür aber mich gleich zwei Touchscreens und soll sagenhafte $75 Dollar kosten. Das klingt meiner Meinung nach mehr als optimistisch, schließlich hat es bei dem Vorgänger auch nicht geklappt, den anvisierten Preis von $100 Dollar zu erreichen. Der XO-”100-Dollar-Laptop” kostet immer noch $188 Dollar. Der XO-2 soll voraussichtlich 2010 auf den Markt kommen. Beide Touchscreens sollen gleich mehrere Funktionen haben: Vertikal nebeneinander können Bücher dargestellt werden, flach hingelegt kann man den XO-2 als Tablett verwenden. Auch der Stromverbrauch soll nochmal deutlich reduziert werden. Der XO verbraucht aktuell zwei bis vier Watt, also etwa 1/10 des Strombedarfs eines herkömmlichen Laptops. Auch wenn ich das Projekt für sehr wichtig und gut halte, wird das Ziel von $75 Dollar wohl kaum zu erreichen sein und ich denke, dass ich da nicht zu pessimistisch bin, denn die Touchscreens und die Reduzierung des Stromverbrauchs machen die Herstellung nicht unbedingt günstiger. Warten wir es einfach mal ab.

Hot Rod statt Klapperkiste: Kinderwagen in amerikanischer Hot Rod-Optik von Kid Kustoms

Von Oliver am 4. April 2008 in Für Kids abgelegt.

Turbo-Kinderwagen von Kid KustomsBei diesem Kinderwagen von Kid Kustoms wünscht sich wohl jeder Mann, noch einmal Baby zu sein, um in eine dieser heißen Kisten von Kid Kustoms einsteigen zu können und sich von einiger jungen Mutti durch die City schieben zu lassen. Die anderen Kids würden vor Neid erblassen. Was hier aussieht wie ein Sportwagen aus dem Film „The Fast and the Furious“, ist tatsächlich ein Kinderwagen der Extraklasse! In den USA gibt es eine große Hot Rod-Szene, die sich eigentlich darauf spezialisiert hat, klassische Autos aus den 50er- und 60er-Jahren optisch aufzumotzen und mit möglichst großen Motoren und viel Power auszustatten. Kid Kustoms hat sich aber nicht auf Autos, sondern auf Kinderwagen spezialisiert, die deutlich tiefer, breiter und schnittiger gebaut und mit aufwendigen Lackierungen zu optischen Krachern mutieren. Kein Vergleich zu den “Kassengestellen”, die man oft auf den Straßen sieht. Die Hot-Rod-Kinderwagen von Kid Kustoms gibt es in vielen verschiedenen Desigs, Farben und auch mit diversen Sonderausstattungen. Wer sein Baby standesgemäß und mit möglichst viel Aufsehen durch die Straßen schieben möchte, der muss schon zwischen 2000 und 3500 Dollar anlegen. Aber mal ehrlich, liebe Väter, die Kinderwagen von Kid Kustoms sind doch jeden Cent wert.

Kid Kustoms Kinderwagen

Bollerwagen mit Motor für dicke Kids

Von Oliver am 1. April 2008 in Für Kids abgelegt.

Power Assist WagonDer „Power Assist Wagon“ ist eigentlich nichts anderes als ein Bollerwagen mit Motor. Der Gedanke dahinter ist es, der den „Power Assist Wagon“ so außergewöhnlich macht. Wenn die Eltern mit den Kids einen Spaziergang machen, was ja heute nicht mehr so oft vorkommt, kann den Kleinen schon mal fix die Puste ausgehen. Das liegt bestimmt nicht zuletzt an den kleinen, runden Pölsterchen, die sich durch Süßigkeiten und Pommes auf Höhe der Hüfte angesammelt haben. Die Einen sagen dazu Babyspeck und finden die „Röllchen“ auch noch „süß“, die Anderen nennen es „Fett“. Der „Power Assist Wagon“ soll den Übergewichtigen von morgen in dem Fall, dass ihnen die Puste auf halber Strecke ausgeht, eine Möglichkeit bieten, auch ohne Bewegung zurück vor die Spielekonsole zu kommen. Natürlich werden so auch die Eltern geschont, die das Kind so nicht selbst ziehen, sondern einfach den Motor anwerfen müssen. Die maximale Geschwindigkeit liegt bei etwa 3,2 km/h. Der Motor kann mit einem 12-Volt-Stecker geladen werden. Eine Ladung reicht für 60 Minuten Dauerbetrieb. Den Bollerwagen mit Motor gibt es für 179,95 Dollar. Eventuell ist das Geld jedoch besser in einer Ernährungsberatung und einem Abo für das Fitnesscenter angelegt.

Kids im Kaufrausch: Babysitter-Roboter sollen Kids unterhalten und zum Kaufen verführen

Von Oliver am 26. März 2008 in Für Kids abgelegt.

Babysitter-Roboter sollen Kids entertainen und zum Kaufen verführenWas hier täuschend ähnlich aussieht wie Hello Kitty, ist in echt der angestellte Roboter- Entertainer des japanischen Shopping-Mall Betreibers Aeon Co aus Fukuoka City. Beim Betreten der Shopping-Mall bekommen die kleinen Quälgeister einen Tag umgehängt, mit dem sie von dem Babysitter aus Plastik zu jeder Zeit wiedererkannt und wiedergefunden werden können. Neben kleineren Konversationen mit den Kids macht der Roboter auch lustige Fotos mit der eingebauten Cam in seinem linken Auge. Bislang scheint der Roboter ja eine echte Entlastung für die Eltern zu sein, oder? Ist er auch, zumindest bis zu dem Punkt, an dem er damit beginnt, die Kids mit Werbung im Minutentakt auf tolle Spielzeugangebote und Süßigkeiten in der näheren Umgebung zu umwerben. Das macht er mit einem eingebauten Beamer. Wenn die Eltern dann geschafft vom Einkauf zurückkehren, geht der Spaß dann erst so richtig los. Den Kids scheint der Roboter jedenfalls mächtig Spaß zu machen, wie man an diesem Bild deutlich sehen kann. Bei mir kommt bei dem Gedanken an die verzweifelten Eltern, die von einer Meute durch die Werbung angestachelter Kids in das nächstgelegene … read on »

Wissen zum Anfassen: Die Tornado-Maschine

Von Melanie am 20. März 2008 in Für Kids und Spielerisches abgelegt.

tornadomaschine

Nicht alle Kinder interessieren sich von Haus aus für Naturwissenschaften oder für die natürlichen Phänomene in dieser Welt. Das kann man jedoch mit dem richtigen Spielzeug ändern, z.B. mit dieser Tornado-Maschine. Die zeigt nämlich auf kindgerechte Weise “zum Anfassen” wie der trichterförmige Tornado eigentlich entsteht. Mit einer Steuerung kann man die Stärke des Tornados auf der Fujita-Skala einstellen, die von F1 (starker Sturm, der Bäume entwurzeln kann) bis zu F5 (Mega-Sturm, der Häuser zerstören kann) reicht. Die Tornado-Maschine verfügt außerdem über Blitz- und Donner- sowie Sound-Effekte, um den Tornado noch echter zu gestalten. Mit im Lieferumfang enthalten ist außerdem ein 35-seitiges Handbuch. Für aktuell um 50% auf $14.98 reduziert ist die Tornado-Maschine, die laut Hersteller für Kinder ab 6 Jahren geeignet ist, eine spannende Investition in das naturwissenschaftliche Interesse des Sprösslings. Und sollte dies trotzdem nicht geweckt werden, kann sich zumindest Mama oder Papa mit der Steuerung über die Tornados fühlen wie ein kleiner Gott.

Time Tracker: So lernen die Kids, wie die Zeit vergeht

Von Melanie am 13. Februar 2008 in Für Kids und Technisches abgelegt.

kidsuhr

Natürlich müssen Kinder die Uhrzeit lernen, doch was sie in ihrem späteren Erwachsenenleben viel mehr vermissen werden, wenn sie an ihre Kindheit denken, ist, dass man in jungen Jahren einfach kein Zeitgefühl hat. War es nicht herrlich zu spielen, bis man keine Lust mehr hatte oder bis es draußen dunkel wurde? Was interessierten uns damals Uhrzeiten und Dauer? Irgendwann kommt jedoch der Zeitpunkt, da werden diese Dinge wichtiger und mit diesem Time Tracker für Kids kann man sich schon mal langsam daran gewöhnen. Die drei verschiedenfarbigen Bereiche leuchten nach der individuell einprogrammierten Zeit nacheinander auf und signalisieren so, dass eine bestimmte Zeit vergangen ist. Zusätzlich gibt es 6 verschiedene Sounds, die dieses Signal noch unterstützen. Praktische Anwendungsbeispiele sind z.B. die Fernsehdauer oder die Dauer für das Spielen von Videogames - wenn beides nicht überhand nehmen soll. Oder aber andersherum kann es natürlich auch eingesetzt werden, wenn die lieben Kleinen auf ihrem Musikinstrument oder Schönschreiben üben sollen, dann werden die akustischen und die Leuchtsignale natürlich mit Freuden erwartet. Inwiefern der Time Tracker pädagogisch wertvoll ist, sei dahingestellt, auf jeden Fall gilt mit ihm die Ausrede “Ich hab’ gar nicht gemerkt, wie die Zeit vergeht” nicht mehr. Für $38.95 bestimmt das richtige Gadget für ambitionierte Eltern.