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Fast kostenlos: Das iPad zum Selberbasteln

Von Oliver am 1. März 2010 in As seen on the Web abgelegt.

Fast kostenlos: Das Apple iPad zum Selberbasteln

Apple-Fans müssen sich noch einige Zeit gedulden, bis sie das iPad in ihren Händen halten können. Erst Ende März soll der Tablet-Computer auf den Markt kommen. Wer es bis dahin gar nicht mehr aushalten kann, der kann sich auch schon jetzt ein iPad basteln. Alles, was dazu benötigt wird, ist ein Drucker, Papier und Spaß am Basteln. Das Magazin Macrumors hat die passenden Schnittmuster für das iPad online gestellt. Diese müssen ganz einfach ausgedruckt und dann ausgeschnitten werden. Danach noch ein bisschen falten und an den richtigen Stellen mit Kleber versehen und schon hat man sein iPad vollendet. Das ist garantiert billiger als die 499 bis 829 Dollar, die für das echte … read on »

Map Envelope: Umschläge mit Google Maps

Von Oliver am 16. Februar 2010 in As seen on the Web abgelegt.

Map Envelope: Umschläge mit Google Maps drucken

Das Web 2.0 kann also doch auch richtig praktische Dinge zu Tage fördern. Dazu gehört auch die Website Map-Envelope.com, auf der man sich individualisierte Umschläge ausdrucken kann. Das hört sich zunächst nicht sehr spektakulär an, jedoch befindet sich auf der Innenseite der Umschläge die aktuelle Location, an der man sich gerade befindet. Natürlich kann man auch einfach eine Wunsch-Adresse in das Interface eingeben. Über ein kleines Input-Feld hat man zudem die Möglichkeit, eine kleine Message auf der Innenseite des Umschlags zu verewigen. Nachdem man seinen Wunsch-Umschlag fertiggestellt hat, druckt man ihn einfach aus und faltet ihn entlang der vorgegebenen Linien. Schon … read on »

Mood Map: Twitter offenbart Laune der Briten

Von Oliver am 7. Januar 2010 in As seen on the Web abgelegt.

Lastminute checkt per Twitter die Laune der Nation

Der Reiseanbieter Lastminute.com hat eine interessante Twitter-App gestartet, die zeigt, wie es um den Gemütszustand der Briten bestellt ist. Unter der URL MoodOfTheNationMap.co.uk kann man ab sofort über das Netz verfolgen, wo die zufriedensten und wo die unzufriedensten Briten leben und danach seine Reise planen. Man möchte ja schließlich nicht in irgendeinem unfreundlichen Kaff landen. Um von der Map erfasst zu werden, muss man einen Tweet mit #goodmood oder #badmood inklusive der entsprechenden Region, in der man sich gerade befindet, absetzen. Aktuell scheint es so, als würden die zufriedensten Briten in London leben, während es auf dem Land eher frustig zugeht. … read on »

CubeCheater iPhone-App

Von Melanie am 29. Januar 2009 in As seen on the Web abgelegt.

Rubiks Cube

Der Rubiks Cube (oder auch Zauberwürfel) ist ganz ohne Zweifel eines der besten Gadgets des vergangenen Jahrhunderts. Bei mir liegt er auch noch irgendwo in der Ecke - gelöst habe ich ihn bis heute nicht. Ist ja auch gar nicht so einfach und nicht jeder ist ein Speedcuber, der den Würfel in 9,18 Sekunden lösen kann. Manche brauchen eben 20 Jahre und mehr - wie ich. Dank einer neuen iPhone- App, dem “CubeCheater“, kann auch ich endlich eines der größten und bislang ungelösten Rätsel meiner Jugend lösen. So funktioniert’s: Wer ein iPhone besitzt, der macht einfach ein Foto von jeder Seite des Zauberwürfels. “CubeCheater” erkennt die Farben auf den Bildern automatisch. … read on »

Retro: Mit dem Mario Music Composer zurück in die 90er Jahre - Die 10 besten Songs als Video

Von Oliver am 31. Juli 2008 in As seen on the Web und Retro abgelegt.

Mario Music ComposerEs gibt zahlreiche Retro-Nischen, in dessen oft großen Communitys sich unglaublich viele Geeks zuhause fühlen und mit viel Herzblut ein längst vergessen gedachtes Stück Geschichte am Leben erhalten. Ob das nun die C64-Szene ist oder die der Spielekonsolen der ersten Stunde. In “Retro” möchten wir ab und zu einige dieser Nischen vorstellen. Heute geht es zurück in die Anfänge der 90er Jahre. 1992 erschien das Malprogramm Mario Paint für das Super NES von Nintendo. Dabei handelte es sich um ein Programm in der Art von Microsofts “Paint”, jedoch mit mehr Funktionen. Mit einigen Tools und der mitgelieferten Maus konnte man einfache Zeichnungen, Animationen und selbst einfache Musikstücke erstellen und abspeichern. Als Hommage an Mario Paint erstellten Fans das Programm Mario Music Composer, mit dem sich nach dem Prinzip von Mario Paint mit relativ einfachen Mitteln und den Mario-Allstars als Tongebern auch recht komplexe Musikstücke erzeugen lassen. … read on »

Nur für Geeks: Jalousien im Web 2.0-Design

Von Oliver am 11. Juli 2008 in As seen on the Web abgelegt.

Web 2.0 RollosWie weit geht eure Liebe zum Netz? Wie groß ist der Geek in euch wirklich? Nun, wenn ihr euch eines dieser Rollos vor das Fenster hängt, dann muss er schon ziemlich groß sein. Net2Go bietet diese handgefertigten Jalousien im geekigen Web 2.0-Design an. Wer sich jetzt fragt, was mit Web 2.0 gemeint ist, für den sind diese Jalousien wirklich nichts. Geht lieber in den Baumarkt und kauft weiterhin silberne Jalousien für 9,99 Euro. Wer aber regelmäßig “diggt”, bei Google “googelt”, Videos seiner Katzen bei YouTube hochlädt, seine Lieblings-Websites bei StumbleUpon reviewed, mindestens ein Profil bei facebook hat, mittels Wordpress seinen Blog betreibt, News bei mixx liest, Fotos bei flickr einstellt und last but not least mit dem Firefox im Web surft, der sollte sich diese Jalousien ansehen. Aber Vorsicht: Wie der Hersteller der Jalousien aus schmerzlicher Erfahrung berichtet, der die Exemplare selbst in der eigenen Wohnung hängen hat, haben sie auch Nebenwirkungen: Kurz nach der Installation der Jalousien hat sich seine Frau von ihm getrennt. Sie hat den Geek in ihm einfach nicht verstanden. Kaum nachzuvollziehen, anscheinend liest sie nicht Ausgefallene-Ideen. Wer sich auch ein Web 2.0-Logo in Form einer Jalousie vor das Fenster hängen möchte, der muss Kontakt zu dem verlassenen Geek aufnehmen. Infos dazu gibt es nämlich auf der Site von Net2Go kaum.

MashUp mit cooler Idee: Lieblingsort mit WhatsYourPlace kaufen, verkaufen & verschenken

Von Oliver am 4. Januar 2008 in As seen on the Web abgelegt.

Bei WhatsYourPlace (WYP) handelt es sich um ein wirklich gelungenes MashUp eines jungen StartUps aus München. Aber was kann man mit WYP anfangen und warum sollte man unbedingt dabei sein, bei der Flut an MashUps? Dazu muss ich zuerst ein wenig weiter ausholen. Einigen von euch wird mit Sicherheit bekannt sein, dass man im Internet seit einigen Jahren bei diversen Anbietern (denen allen irgendwie die Rechte am Mond gehören) Mondgrundstücke kaufen kann. Man bekommt dann ein “hochoffizielles” Zertifikat geliefert und kann sich dann in Zukunft jeden Abend ans Fenster setzen um darüber nachzudenken, wie um Gotteswillen man jetzt da hoch kommt um seine vier Wände aufzustellen. Es geht aber mehr um das Prinzip der Mondgrundstücke, nur einen Schritt weitergedacht. Auf WhatsYourPlace kann man sich sein eigenes (virtuelles) Stück Land sichern, ganz egal, ob das der Fernsehturm in Berlin, der Eiffelturm, ein Stück des Grand Canyon oder ein Stück Wiese in Bielefeld ist. Man navigiert sich mit Google Maps zu seinem Lieblingsort, markiert seine Parzelle, die bis zu 50 Hektar groß sein darf, kauft sie und kann sich ab dann - zumindest virtuell - … read on »