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1888Hotel: Gratis-Übernachtung für Instagram

Am 20. September 2013 in As seen on the Web abgelegt.
Interessanter Deal: Wer einen Instagram-Account besitzt und mehr als 10.000 Follower hat, der kann eine Nacht komplett gratis im 4,5 Sterne 1888Hotel in Sydney übernachten.
Interessanter Deal: Wer einen Instagram-Account besitzt und mehr als 10.000 Follower hat, der kann eine Nacht komplett gratis im 4,5 Sterne 1888Hotel in Sydney übernachten.

Das ist doch mal kluges Marketing: Das 1888Hotel in Sydney hat es auf Inhaber von Instagram-Accounts abgesehen, die mehr als 10.000 Follower haben. Ob es sich um Selbstverliebte handelt, die den ganzen Tag nur Selfies posten, oder aber um Accounts von Modebloggern, soll keine Rolle spielen. Wer mindestens 10.000 Follower hat, soll eine kostenlose Übernachtung im 1888Hotel erhalten. Natürlich ganz ohne Haken. Na ja, ok, einen kleinen Haken gibt es dann doch: Das Hotel, dessen Name passenderweise auf das Jahr zurückzuführen ist, … weiterlesen

Ultra Reality TV: Apocalypse bei der Bewerbung

Am 12. September 2013 in As seen on the Web abgelegt.
Für diese Bewerber entwickelt sich das Vorstellungsgespräch zur Apocalypse: LG legt ahnungslose Bewerber mit einem 4K-TV rein und lässt einen Asteroid einschlagen.
Für diese Bewerber entwickelt sich das Vorstellungsgespräch zur Apocalypse: LG legt ahnungslose Bewerber mit einem 4K-TV rein und lässt einen Asteroid einschlagen.

4K-Fernseher (auch Ultra-HD-TV genannt) sollen das nächste große Ding werden und – wenn es nach den Herstellern geht – so schnell wie möglich unsere gerade mal abbezahlten Full-HD-TVs ablösen. Die Hersteller bewerben die Geräte gerne mit dem Argument, dass die extrem hoch aufgelösten Bilder kaum noch von der Realität zu unterscheiden sind. Um das zu beweisen, das LG einigen Bewerbern, die sich eigentlich nur für einen Job vorstellen wollten, einen gehörigen Schrecken eingejagt. An der Stelle des Fensters wurde ein großes 4K-TV an … weiterlesen

Send Me To Heaven: Smartphone-Hochwurf

Am 7. August 2013 in As seen on the Web abgelegt.
Die „Send Me To Heaven“-App für Android lädt zum Smartphone-Hochwurf ein. Zu gewinnen gibt es nur Ruhm und Ehre. Man sollte allerdings sehr fangsicher sein.
Die „Send Me To Heaven“-App für Android lädt zum Smartphone-Hochwurf ein. Zu gewinnen gibt es nur Ruhm und Ehre. Man sollte allerdings sehr fangsicher sein.

Wer testen möchte, wie fangsicher er ist, kann das ab sofort auch mit seinem Smartphone ausprobieren. Die „Send Me To Heaven“-App ist wirklich nur etwas für Adrenalin-Junkies: Die App macht sich die im Smartphone verbauten Sensoren zunutze, um zu messen, wie hoch man das Gerät werfen kann. Um das Ergebnis sehen und genießen zu können, sollte man es beim Herunterkommen auch wieder auffangen, ansonsten könnte die App schnell zur teuersten werden, die man je installiert hat. Damit sich das Risiko zumindest ein wenig lohnt, gibt … weiterlesen

Shared-Websurfing: JEDER hat die Kontrolle

Am 16. Juni 2013 in As seen on the Web abgelegt.
Spannendes Kunst-Experiment: Der
Spannendes Kunst-Experiment: Der "We See In Every Direction"-Webbrowser von Jonas Lund stürzt den Nutzer in das totale Chaos, denn hier hat wirklich JEDER die Kontrolle.

Alleine im Internet zu surfen kann trotz Twitter, Facebook und Co. auch schon mal langweilig werden. Um das Erlebnis sozialer zu gestalten, hat der schwedische Künstler Jonas Lund den “Wee See In Every Direction”-Browser entwickelt. Wie der Titel vielleicht schon ein klein wenig vermuten lässt, gestaltet sich das Surf- Erlebnis mit anderen, unbekannten Nutzern schnell ein wenig chaotisch, denn jeder einzelne Nutzer des Browsers hat Kontrolle über den Webbrowser. Lund nennt sein Konzept “Shared Webbrowsing“. Man muss sich den … weiterlesen

Loccit verwandelt Facebook-Chronik in ein Buch

Am 12. Dezember 2012 in As seen on the Web abgelegt.
Der Online-Dienst Loccit verwandelt die persönliche Facebook-, Twitter-, LinkedIn- oder Foursquare-Profil in ein echtes, gedrucktes Buch. Die Preise starten bei rund 10 Euro.
Der Online-Dienst Loccit verwandelt die persönliche Facebook-, Twitter-, LinkedIn- oder Foursquare-Profil in ein echtes, gedrucktes Buch. Die Preise starten bei rund 10 Euro.

So richtig neu ist die Idee, die eigene Facebook-Chronik in ein echtes, gedrucktes Buch zu verwandeln nicht. Das Startup Loccit scheint aber trotzdem sehr großen Erfolg mit den Schinken zu haben und hat innerhalb von 48 Stunden fast 10.000 Exemplare verkauft. Über den Dienst kann seine digitalen Ergüsse, Likes, Fotos und was sich sonst noch an Daten in dem jeweiligen Netzwerk findet wahlweise in einem Soft- oder Hardcover-Buch verpacken lassen und so für die Nachwelt sichern. Um die eigenen Netz-Hinterlassenschaften oder die von … weiterlesen

Unbaby.me: Keine Babyfotos im Facebook-Feed

Am 9. August 2012 in As seen on the Web abgelegt.
Genervt von Babyfotos im Facebook-Feed? Die Chrome-Extension Unbaby.me filtert Babyfotos anhand von Stichwörtern aus dem Feed und ersetzt sie gegen
Genervt von Babyfotos im Facebook-Feed? Die Chrome-Extension Unbaby.me filtert Babyfotos anhand von Stichwörtern aus dem Feed und ersetzt sie gegen "Awesome Stuff".

Facebook eignet sich hervorragend, um mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Allerdings hört für viele Nutzer der Spaß auf, sobald die Timeline mit Babyfotos geflutet wird. Und in den meisten Fällen bleibt es nicht bei dem einen Babyfoto: Vom Windelwechsel bis hin zum Mittagsschlaf wird konsequent alles dokumentiert und um Kommentare gebeten. Für Nutzer, die in ihrem Newsfeed keine Babyfotos mehr sehen möchten, gibt es jetzt eine Lösung: Unbaby.me ist die erste Anti-Baby-Foto-Extension, die zuverlässig den Nachwuchs … weiterlesen

Olwimpics tilgt Olympia aus dem Internet

Am 30. Juli 2012 in As seen on the Web abgelegt.
Die Olympia-Berichterstattung nervt? Diese kostenlose Browser-Extension für Google Chrome, Mozilla Firefox und Apple Safari tilgt das Wort Olympia aus dem Internet.
Die Olympia-Berichterstattung nervt? Diese kostenlose Browser-Extension für Google Chrome, Mozilla Firefox und Apple Safari tilgt das Wort Olympia aus dem Internet.

Wie bei fast allen Großveranstaltungen stürzen sich die Online-Medien auch im Fall von Olympia auf jeden kleinen Info-Fitzel, um Besucher abzugreifen. Wer von der Berichterstattung aus London genervt ist, kann etwas dagegen tun: Die Browser- Extension “Olwimpics” radiert das Wort “Olympia” in sämtlichen Artikeln aus und ersetzt es gegen bunte Blöcke. Diese sind dann aber doch noch in den offiziellen Olympia-Farben gehalten. Die Browser-Extension ist aktuell für Google Chrome, Mozilla Firefox und Apple Safari erhältlich. Um auf der ganz sicheren … weiterlesen