Pixel-Maske: Privatsphäre garantiert
Am 2. August 2012 in Ausgefallenes abgelegt.Die Zeiten, in denen man sich draußen noch ganz frei bewegen konnte, ohne Angst haben zu müssen, auf irgendeinem Foto oder Video zu landen, sind nicht erst seit Googles StreetView vorbei. Dank des Erfolgs der Smartphones lauern heute an jeder Ecke potenzielle Hobby-Knipser, die nur darauf warten, unsere Privatsphäre zu verletzten. Wer sich das nicht mehr gefallen lassen und endlich wieder ungestört durch die Innenstädte bummeln möchte, sollte sich die Pixel- Maske von Designer Martin Backes ansehen. Wie man gleich erkennt, diente das verpixelte Gesicht von CSU-Politiker und Bundesminister des Inneren, Hans-Peter Friedrich, als Vorlage für Martin Backes’ Pixel-Maske.
Auf nur 333 Exemplare limitiert
Die Maske besteht laut Backes aus einem flexiblen Material und passt auf alle Kopfgrößen. Besonders praktisch: Die drei Löcher auf der Vorderseite, die trotz 100% Anonymität ein freies Sehen und Atmen ermöglichen. dem Die Pixel-Maske ist streng auf 333 Exemplare limitiert und soll inklusive Versandkosten 158 Euro kosten. Privatsphäre kostet eben Geld. Die Pixel-Maske kann hier bestellt werden. Wer es etwas weniger Geld für seine Privatsphäre ausgeben möchte, sollte sich mal die Balkenbrille für 12 US-Dollar plus Versandkosten anschauen.









