Thought Box: Dunkelkammer für den Kopf
von Oliver am 10. Februar 2011 in Sinnbefreites geschrieben.
Es gibt Tage, da fällt einem einfach nichts ein. Noch nicht mal, was an dem Tag anziehen oder am Abend essen soll. Bevor man in Panik ausbricht und sich das Hirn zermartert, sollte man sich einfach in Ruhe in die Ecke setzen und mal ganz entspannt über die Sache nachdenken. Gut, zugegeben, ein blöder Ratschlag, denn auch das hilft dann meistens nichts. Die Lösung kommt jetzt jedoch in Form der Thought Box von Holly Palmer. Sieht komisch aus, soll aber bei der Ideen- und Entscheidungsfindung helfen. Einfach den schwarzen Denk-Kasten über den Kopf ziehen, ins Leere gucken und die Gedanken fließen lassen. Das soll besonders gut funktionieren, weil man praktisch keine Ablenkung durch äußere Einflüsse mehr hat. Den Thought Stool, unter dem sich die Box verbirgt, liefert die Designerin auch gleich mit. Das Beste: Man kann die Farbgestaltung des Innenraums der Thought Box ändern. Während sich Weiß ideal zum Reflektieren eignet, wirkt Blau inspirierend und fördert die Kreativität. Der Verkauf der Denkbox fördert aber vor allem die Finanzlage der Designerin. Rund 1.000 US-Dollar werden dafür fällig.






