Technisches

OfficePod: Telearbeit im eigenen Garten

OfficePod

Telearbeit hat Vor- und Nachteile. Zwar kann man oft aufstehen wann man will und – wenn man denn möchte – auch in Unterwäsche vor dem Rechner sitzen (Vorsicht bei Videokonferenzen!), dafür wird man aber auch ebenso oft durch schreiende oder spielende Kinder, Haustiere, die Nachbarn oder die heimische Atmosphäre, die dazu einlädt, sich lieber vor’s TV zu setzen als zu arbeiten, abgelenkt. Mit dem OfficePod wäre das alles ganz anders. Jetzt, wo die Sonne endlich mal wieder hinter den Wolken hervor kommt, kann man dank des OfficePods auch im Garten arbeiten. Dabei handelt es sich nicht etwa um irgendein Konzept, sondern um ein reales Produkt. Die Idee, die hinter dem OfficePod steckt, ist die, die Arbeit von dem Zuhause zu trennen, obwohl man eigentlich daheim ist. Durch sein modulares Design lässt sich der OfficePod praktisch überall in Windeseile aufbauen.

Die Ausstattung ist auf das Nötigste beschränkt, dafür aber durchaus hochwertig. Der OfficePod wird außerdem von einem speziellen Sicherheitssystem geschützt, damit man auch am nächste Morgen noch seinen PC darin wiederfinden kann. Auch für die Umwelt soll der OfficePod gut sein. Wo es nur ging wurden recycelte Materialien verwendet. Laut seinem Hersteller soll der OfficePod jährlich rund 10.000 Euro pro Mitarbeiter einsparen und dessen CO2-Emission um bis zu 67 Prozent reduzieren. Um es kurz und knapp zu sagen: Mit dem OfficePod soll sich die Art, wie wir heute arbeiten, grundlegend ändern. In Großbritannien kommt der OfficePod für rund 5.400 Euro Jahresgebühr auf den Markt.

Über den Autor

Oliver

Oliver schreibt seit 2004 für Ausgefallene-Ideen. Der Ende der wilden 1970er-Jahre geborene Sauerländer ist mit Atari 2600 und C16 aufgewachsen und wird von allem angezogen, was einen Knopf zum Einschalten hat - sei es auch noch so überflüssig.

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