Werbung auf Ausgefallene-Ideen.com

Gadget-Blog RSS-Feed Abo
Gadget-Suche:
Ausgefallene Geschenkideen und Gadgets auf Twitter

OfficePod: Telearbeit im eigenen Garten

Von Marion am 31. März 2009 in Technisches abgelegt.

OfficePod

Telearbeit hat Vor- und Nachteile. Zwar kann man oft aufstehen wann man will und - wenn man denn möchte - auch in Unterwäsche vor dem Rechner sitzen (Vorsicht bei Videokonferenzen!), dafür wird man aber auch ebenso oft durch schreiende oder spielende Kinder, Haustiere, die Nachbarn oder die heimische Atmosphäre, die dazu einlädt, sich lieber vor’s TV zu setzen als zu arbeiten, abgelenkt. Mit dem OfficePod wäre das alles ganz anders. Jetzt, wo die Sonne endlich mal wieder hinter den Wolken hervor kommt, kann man dank des OfficePods auch im Garten arbeiten. Dabei handelt es sich nicht etwa um irgendein Konzept, sondern um ein reales Produkt. Die Idee, die hinter dem OfficePod steckt, ist die, die Arbeit von dem Zuhause zu trennen, obwohl man eigentlich daheim ist. Durch sein modulares Design lässt sich … read on »

Data Locker: Festplatte mit Selbstzerstörung

Von Oliver am 26. März 2009 in Technisches abgelegt.

Data Locker: Festplatte mit Selbstzerstörung

Hand auf’s Herz: Wir haben doch alle Daten auf unseren Festplatten, die nicht unbedingt für jedermanns Augen bestimmt sind. Ob das nun irgendwelche Doku- mente, Bankdaten oder private Fotos und Filme sind, die Daten gehen halt einfach niemanden außer einen selbst etwas an. Wer seine Daten effektiv schützen möchte, der muss sich entweder ein gutes Versteck suchen, das kein Einbrecher findet, oder aber auf eine High-Security-Lösung ala James Bond setzen. Mir ist da eine Lösung unter die Augen gekommen, die den Tech-Gadgets aus den Agenten- filmen schon relativ nahe kommt. Die externe Festplatte Amacom Data Locker von Origin Storage kann per USB an Notebooks und PCs angeschlossen werden und schützt die gespeicherten Daten mit mehreren Sicherheits- und Verschlüsse- lungsmechanismen. Das ist aber noch nicht genug Sicherheit: … read on »

Zeebo: Spielekonsole für Schwellenländer

Von Oliver am 25. März 2009 in Technisches abgelegt.

Zeebo: Spielekonsole für Schwellenländer

Man mag es kaum glauben, aber in Südamerika gibt es offiziell keine PlayStation zu kaufen. Wer eine Sony-Konsole haben möchte, der muss in einen Import-Shop gehen und selbst eine über die Grenze schmuggeln. Das geht nun wirklich nicht, hat sich das gerade mal fünf Mann starke Team von Zeebo gedacht und hat eine billige Konsole für die Schwellenländer entwickelt, die nicht mit teurer Hardware wie Cell-Chip & Co arbeitet, sondern mit einfachen Handy-Chips die Spiele auf den Bildschirm bringt. Zeebo kommt zunächst in Brasilien auf den Markt und soll dort umgerechnet 150 Euro kosten, was auch nicht gerade ein Schnäppchen, aber immerhin günstiger als eine PS3 ist. Zeebo soll nach dem Wunsch ihrer Ent- wickler zukünftig die neue Mittelschicht in den Schwellenländern zum Zocken animieren. Die Leistungsfähigkeit der Zeebo-Konsole soll irgendwo zwischen der der PS1 und PS2 liegen, was dem Stand von den späten 90er- … read on »

Ende der Daddelkiste? OnLive streamt Spiele

Von Oliver am 24. März 2009 in Technisches abgelegt.

OnLive

PlayStation 3, Xbox 360, Nintendo Wii - bald könnten die bekannten Spielekon- solen, wie wir sie kennen, ausgedient haben. Aus dem kalifornischen Palo Alto kommt der neue Service “OnLive“, der gleich die ganze Spielewelt revolutionieren möchte und auf den ersten Blick auch ganz gute Chancen dazu hat. Sieben Jahre befand sich “OnLive” in der Entwicklung, bis der Service schließlich auf der Game Developers Conference in San Francisco erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Das Revolutionäre an “OnLive” ist, dass man lediglich eine Breitband-Internetverbindung benötigt, um unabhängig von der Hardware in bester HD-Grafik spielen zu können. Für die volle HD-Auflösung sollte die Internet- verbindung aber schon mindestens 5 Mbit/s schaffen. Die Spiele müssen nicht runtergeladen und installiert werden, das übernehmen alles die Server des Dienstes. Auf der GDC hat “OnLive” vorerst 15 spielbare … read on »

Threx: Daten so sicher wie in Fort Knox

Von Oliver am 23. März 2009 in Technisches abgelegt.

secumem Threx open MQ

Wenn es um Datensicherung geht, dann sollte man sich nicht auf eine einzige Festplatte verlassen. Oftmals existiert zwar eine zweite Backup-Festplatte, die aber auch nicht wirklich viel bringt, wenn ein Einbrecher einfach alles in seinen großen Sack steckt und mitnimmt. Entweder man verstaut seine Backups an einem anderen, sicheren Ort, oder man entscheidet sich für eine Lösung wie “Threx” von Secumem. “Threx” ist eine Art Blackbox mit eSATA- und USB 2.0- Schnittstelle und soll Daten vor fast allen, äußeren Einflüssen schützen. Der 46 x 46 x 46 cm große Tresor, in dem sich die Festplatten befinden, bringt stolze 75 Kilo auf die Wage. Da wird sich also jeder Einbrecher bedanken, wenn er das Ding aus dem Büro schleppen soll. Wer möchte, der kann “Threx” auch noch fest mit dem Boden verbinden und es Dieben so besonders schwer machen. … read on »

Lightpot: Kräuter in der Tischlampe

Von Marion am 20. März 2009 in Grünes abgelegt.

Lightpot: Kräuter in der Tischlampe

Wer in der Großstadt wohnt und von seinen Fenstern aus auf die Hauptstraße oder der nächsten Wohnblock gucken muss, der kommt mangels Garten nur selten in den Genuss von frischen, selbstgezogenen Kräutern. Dabei wäre es durchaus möglich, in der Wohnung eigene Petersilie, Kresse oder Schnittlauch zu ziehen, wie Kfir Schwalb und Orit Magia mit dem Lightpot beweisen. Das Prinzip ist ganz einfach: Man nehme einen Blumentopf, kombiniere ihn mit einer Lampe und schon hat man die optimalen Voraussetzungen geschaffen, um eigene Kräuter zu ziehen. Hat man seine Kräuter erfolgreich aufgezogen, kann man den Lightpot auch einfach schließen, in man die Lampe einfach nach unten schiebt. Als Leuchte dient eine spezielle LED-Birne, die das Wachstum fördert. Leider ist der Lightpot nur ein Konzept. Die Kreativen unter euch sollten jetzt aber … read on »

Hydro-Turbine: Gadgets mit Wasserkraft laden

Von Oliver am 17. März 2009 in Grünes abgelegt.

Mini-Hydro-Turbine

Beim Duschen gehen täglich etwa 20 bis 40 Liter Wasser durch den Abfluss, für die Toilette noch mal 40 Liter und für die sonstige Körperpflege 5 bis 15 Liter. Eine ganz schön Menge Wasser, das da zum Teil ungenutzt in den Abfluss fließt. Dabei muss es gar nicht ungenutzt bleiben. Jin Woohan hat eine kleine Wasser-Turbine entwickelt, die sich einfach zwischen den Abfluss klemmen lassen würde und mit der man zumindest genügend Energie erzeugen könnte, um damit kleinere Gadgets wie Handys oder PMPs zu versorgen. Dabei arbeitet die Mini-Hydro-Turbine so wie ihre großen Vorbilder. Durch den Wasserdruck wird eine Turbine angetrieben, die wiederum Elektrizität erzeugt. Die Mini-Hydro-Turbine könnte beispielsweise an eine Steckdose angeschlossen werden, … read on »