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Orange statt Apfel: Wang TouchCool orange F4

Von Oliver am 25. Oktober 2008 in Technisches abgelegt.

iOrgane iPhone Kopie

Nun ist es so, dass die Chinesen offiziell kein iPhone von Apple spendiert bekommen. Wohl aus diesem Grund hat man sich entschieden, dann eben auf eigene Faust eine - zugegeben ziemlich gute - iPhone-Kopie aus dem Ärmel zu zaubern. Die Kopie nennt sich Wang TouchCool orange F4. Ganz genau, statt einem Apfel gibt es eine Orange. Man hat sich aber nicht nur die Arbeit gemacht, das iPhone äußerlich zu kopieren, sondern auch die dazugehörigen Funktionen und Apps. So lässt sich bei der chinesischen Kopie wie beim iPhone der Bildschirm kippen. Fotos blättert man ebenso mit den Fingern durch, wie es auch bei Apples iPhone funktioniert, usw. Die Kopie bietet ein 3,2 Zoll Display und der Speicher kann bis auf 8GB aufgerüstet werden. Wie genau, ist aber noch unbekannt. Videos können auch wiedergegeben werden. Selbst Stereo-Bluetooth gibt es bei dem iorgane. Von der Optik über die Software bis hin zur Frucht auf der Rückseite des Handys hat man Apple kopiert. Stolze Leistung, für die man mit 200 US-Dollar entlohnt werden möchte. Die Kopie gibt es natürlich nur in China. … read on »

Energiespar-LED-Leuchte soll 30 Jahre halten

Von Oliver am 23. Oktober 2008 in Grünes abgelegt.

LED Leuchtbirne

Auch von den ewig durchbrennenden Glühbirnen genervt? Schon vor Jahren haben wir bei uns alle Glühbirnen gegen maximal 20Watt-Birnen ausgetauscht. Als dann die ersten, langlebigen Energiesparlampen mit einem einigermaßen warmen Licht auf den Markt kamen, haben wir erneut alles ausgetauscht. Während normale Glühbirne durchschnittlich ein Jahr lang halten, haben Energiesparlampen immerhin eine Lebensdauer von bis zu 15 Jahren. Die LED-Leuchte von Frog Design soll sogar bis zu 30 Jahren halten. Sie soll sogar noch weniger Strom verbrauchen, als eine handelsübliche Energiesparlampe und ein deutlich angenehmeres Licht bieten. Eines der größten Probleme der LEDs ist aber die Hitzeentwicklung, die die Lebensdauer erheblich beeinflussen kann. Die Wärme muss abgeführt werden, was Frog Design über einen Stab aus Aluminium gelöst hat. Statt irgendeine neue Form zu kreieren, hat man einfach die der guten alten Glühbirne genommen, die überall bekannt ist und akzeptiert … read on »

LaCie LaCinema: Harte Multimedia-Festplatte

Von Oliver am 23. Oktober 2008 in Technisches abgelegt.

LaCie Film-Festplatte

LaCie bringt mit der LaCinema Rugged eine Multimedia-Festplatte auf den Markt, die so richtig was einstecken kann. Designer Neil Pulton hat die Festplatte mit kratzfestem Aluminium ummandelt, das zusätzlich noch mit Hartgummi eingefasst ist. Im Inneren gibt es außerdem auch noch zusätzliche Dämpfer, welche die Festplatte schockfest machen. Die Kapazität der Festplatte reicht aus um rund 700 Filme auf ihr zu speichern. Wie auch schon bei den früheren Produkten von LaCie bietet auch die LaCinema Multimedia-Festplatte eine Medienbibliothek mit grafischen Menüs und einer sehr simplen Fernbedienung. Eine gute Meldung für Apple-User: Sie funktioniert nicht nur mit Windows, sondern auch mit Macs. Um die Platte zu befüllen wird sie einfach per USB 2.0 an den Rechner angeschlossen. Für den Anschluss an den Fernseher steht ein HDMI- und ein Composite-Video-Ein-, bzw. Ausgang zur Verfügung. Die LaCe LaCinema unterstützt die Wiedergabe in 1080i und bringt auch andere Inhalte per Upscaling auf die entsprechende Auflösung. Man hat die Wahl aus den drei Varianten mit 250 GB, 320 GB und 500 GB. Wer also eine strapazierfähige Multimedia-Festplatte sucht, die auch selbst bei Touren auf den Mount Everest nicht den Geist aufgibt, … read on »

Beatles Collector’s Box mit iPod, ohne MP3s

Von Oliver am 22. Oktober 2008 in Musikalisches abgelegt.

Beatles Collectors Box bei Bloomingdales - mit iPod aber ohne MP3s

Beatles-Fans könnten sich über dieses Angebot des amerikanischen Händlers Bloomingdales durchaus freuen, schließlich handelt es sich um eine “Limited Edition Ultimate Collector’s Box” samt Beatles iPod classic mit 120 GB. Auf der Front des iPods gibt es das Logo der Beatles, auf der Rückseite Abbey Road zu sehen. Im Paket gibt es 13 original Beatles-CDs, zwei Master-Discs und die “Love”-CD. Als besonderen Leckerbissen legt Bloomingdales auch noch ein graviertes Plektron oben drauf. Alles liegt in einer von Psycho Bunny gestalteten Box. So, irgendwas wurde aber doch vergessen, oder? iPod, CDs …? Genau, wer den iPod auspackt und unterwegs Den Fab Four lauschen möchte, wird wohl enttäuscht sein, denn auf dem Gerät findet sich nicht eine MP3. Wer also auch auf dem tollen Beatles-iPod die Beatles hören möchte, der muss sich entweder alle Alben nochmal als MP3 kaufen, oder die CDs rippen. Für den stolzen Preis von 795 US-Dollar hätte man natürlich erwarten können, dass sich die Songs auch in digitaler Form mit im Paket befinden, aber was nicht ist, das ist … read on »

Motorola AURA: Teuer, aber trotzdem schick

Von Oliver am 22. Oktober 2008 in Technisches abgelegt.

Motorola Aura

Seit dem iPhone hat mal ganz abgesehen von Googles “G1″ Handy nicht viel Neues auf dem Handy-Markt gegeben, das unsere Aufmerksamkeit hätte auf sich ziehen können. Motorolas AURA konnte das aber jetzt ändern. Zumindest, was die Optik angeht, ist das AURA ein echter Hingucker. Das “Luxus”-Handy ist immerhin das erste auf dem Markt, das mit einem runden LCD ausgestattet ist. Der gehört mit seinen 1,6 Zoll zwar nicht gerade zu den Größten, bietet dafür aber eine extrem hohe Auflösung von 300 dpi mit einer Darstellung von 16 Millionen Farben. Im Gegensatz zu anderen Slider-Handys bleibt das Display in der gleichen Position, wenn man die Tastatur freilegt. Der “Luxus”, und damit auch der Preishammer, wird einem spätestens bei den bei der integrierten Kamera verwendeten Materialien deutlich. So steckt beispielsweise eine Saphir-Linse mit 62 Karat vor der Linse der 2-Megapixel-Kamera um diese vor Beschädigungen zu schützen. Das Gehäuse des AURA ist komplett aus rostfreiem Stahl gefertigt, während das Keypad komplett aus Aluminium hergestellt wurde. Der 2 GB große interne Speicher haut einen allerdings nicht vom Hocker. Aufrüsten ist nicht möglich. Ansonsten bietet das AURA noch einen Media-Player … read on »

Hacha PF02: MP3-Player für ein paar Euro

Von Oliver am 21. Oktober 2008 in Technisches abgelegt.

Hacha PF02 MP3-Player

Auch wenn wir nicht wirklich von dem zukünftigen Erfolg des SanDisk slotMusic MP3-Players, der mit bereits mit Musik befüllten microSD-Karten aus dem Handel gefüttert werden soll, überzeugt sind, bekommt man mit dem Gerät einen guten und einfachen Music-Player für gerade mal 20 US-Dollar inklusive Kopfhörern und Batterien. Das chinesische Unternehmen Hacha möchte den Preis mit dem Hacha PF02 aber sogar noch unterbieten. Für 99 Yuan (rund 14 US-Dollar) gibt es einen MP3-Player mit 2GB Speicher, der mit MP3, WMA und OGG zurechtkommt und per USB 2.0 vom PC aus befüllt werden kann. Natürlich muss man bei dem Preis, für den es hierzulande zum Vergleich gerade mal ein aktuelles Album auf iTunes gibt, auch Abstriche machen. So bietet der Hacha PF02 zum Beispiel kein Display. Eine ganz einfache Radio-Funktion wäre auch sicher noch irgendwie möglich gewesen, wurde aber weggelassen. Dafür reicht der Akku aber mit 14 Stunden ausreichend lange. Den günstigen Hacha PF02 MP3-Player bietet das … read on »

Bleep Labs: Thingamagoop-Synthesizer

Von Oliver am 21. Oktober 2008 in Musikalisches abgelegt.

Thingamagoops

Bei den Thingamagoops handelt es sich um handgemachte, reinrassige Synthesizer, die optisch nicht sofort auf ihre Funktion schließen lassen. Die analogen Thingamagoops verfügen wie jeder andere Synthesizer über einen Oszillator. Statt mit einem Keyboard wird der bei den Thingamagoops mit einer Photozelle gesteuert. Trifft viel Licht auf die Photozelle, erzeugt das Gerät einen höheren Ton, bei weniger Lichteinfall gibt es einen tieferen Ton. Mit dem Schalter auf der Front kann man den Oszillator außerdem von High-Range auf Low-Range umstellen. Die Photozelle der Thingamagoops erkennt aber sogar verschiedene Arten von Licht. So wird der Ton bei fluoreszierenden Lampen und TV-Displays eher kratziger und bei natürlichem Licht klarer. Mit den zwei silbernen Knöpfen kann man dann die Erzeugung der Sounds noch weiter verfeinern. Es ist gar nicht so einfach, die Funktionsweise der Thingamagoops aus den Bleep Labs zu beschreiben, daher haben wir unten einfach ein Video beigefügt, dass das bestimmt besser kann. Bei den Bleep Labs kann man sich die … read on »