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Der neue Rubiks Würfel: Jetzt wird’s hart

Von Oliver am 25. September 2008 in Spielerisches abgelegt.

Zauberwürfel - Rubiks Würfel

Rubiks Cube, Zauberwürfel, Rubiks Würfel - der Würfel hat viele Namen, aber es gibt nur wenige, die ihn je komplett gelöst haben. Ich bin an ihm verzweifelt. Seit 1975 gibt es den Zauberwürfel nun und bislang hat er sich optisch nie verändert. Warum auch, schließlich funktioniert das Spielprinzip ja auch heute noch. Mittlerweile gibt es ja sogar schon eine eigene Sportart, das Speedcubing, die sich mit dem schnellstmöglichen Lösen des Würfels beschäftigt. So wie es aussieht, gibt es aber jetzt doch ein Update für den Würfel. Das hat es allerdings in sich: Sah der Würfel bislang noch einigermaßen lösbar aus (rein optisch), geht das Verwirrspiel jetzt erst richtig los. Jedes Teil des neuen Würfels hat eine andere Größe. Die Farben, die einem bei dem alten Würfel noch bei der Orientierung halfen, gibt es jetzt gar nicht mehr. Für Fans von kniffeligen Puzzlen sollte der neue Rubiks Würfel genau zur richtigen Zeit kommen. Wer den alten Würfel nach 23 Jahren immer noch nicht komplett gelöst hat, … read on »

AgfaPhoto DC-1338sT: Lächeln bitte

Von Oliver am 24. September 2008 in Technisches abgelegt.

AgfaPhoto DC-1338sT: Digicam mit Touchscreen

Auf der diesjährigen Photokina in Köln hat es schon so manche, äußerst leckere Neuheit zu bestaunen gegeben. Darunter ist auch die DC-1338sT Digicam von AgfaPhoto, die endlich die “Cheeeeese”-Problematik lösen soll. Kein Grinsen auf Kommando mehr, denn die AgfaPhoto DC-1338sT erkennt selbst, wann die Motive lächeln und wann nicht. Bei einer freudigen Gefühlsregung löst die Kamera dank der “Smile Detection” aus und schießt ein Foto. Auch Videoaufnahmen sind mit der Digicam möglich und werden in einem YouTube-kompatiblen Format gespeichert, damit sie direkt nach der Aufnahme auf der Videoportal hochgeladen werden können. Das 3-Zoll große Display der Digicam dient auch zugleich als Touchscreen für die Bedienung. Die Daten: 10 Megapixel, Empfindlichkeit bis ISO 3200, 3-fach optischer und 5-fach digitaler Zoom, 22 Motivprogramme wie beispielsweise Serien- und Sportfunktion. Ab Oktober ist die “Smile Detection”-Digicam von AgfaPhoto für 180 Euro im Handel erhältlich.

My Mini Golf: Einfach überall Minigolf spielen

Von Melanie am 23. September 2008 in Spielerisches abgelegt.

My Mini Golf

Mit My Mini Golf von den Designern George Pal und Hannes Weber könnte ein neuer Trend entstehen: City-Minigolf oder auch Autobahn-Minigolf. Wenn es auf der Autobahn mal wieder zum Stillstand kommt, einfach das My Mini Golf-Set aus dem Kofferraum holen und eine Runde auf der 4-spurigen Straße spielen. Golf wird ja bereits wild in den Häuserschluchten der Großstädte gespielt, warum dann nicht auch Minigolf. Auf den sieben Minigolf-Elementen kann man sich seinen eigenen Kurs zusammenbauen. Das My Mini Golf-Set eignet sich aber nicht nur für den Outdoor-Einsatz, sondern auch für die kleine Partie Minigolf im Büro. Im Gegensatz zu Kickern, die ja heute in fast jeder halbwegs gut ausgestatteten Agentur und IT-Firma zu finden sind, nimmt das Minigolf-Set auch erheblich weniger Platz in Anspruch. Aber trotzdem gibt es natürlich das Risiko, dass ein übermotivierter Spieler beim Versuch eines Hole-in-ones den Ball mit ein wenig zu viel Schwung trifft und dabei die Einrichtung zerlegt. Günstig ist der Spaß nicht: 329 US-Dollar möchten die Designer für den mobilen … read on »

Fotos mit GPS-Daten versehen mit photoGPS

Von Oliver am 23. September 2008 in Technisches abgelegt.

photoGPS

Fotos mit GPS-Daten versehen? Mit dem GPS-Empfänger von Jobo, der auf der gerade eröffneten Photokina vorgestellt wurde, ist das möglich. Wie funktionierts? Zunächst wird der GPS-Empfänger von Jobo wie ein Blitzschuh auf die Kamera gesteckt. Eine Verkabelung ist nicht nötigt. Wird ein Foto geschossen, erfasst das photoGPS die aktuellen Koordinaten und verknüpft sie in seinem internen Speicher mit dem Bild. Am PC werden dann die Fotos mit den GPS-Daten des Empfängers zusammengeführt. Das geschieht über die mitglieferte Software photoGPS Matching von Jobo. Über die lassen sich die Koordinaten dann wieder in eine reale Adresse bestehend aus Land, Stadt und Straße aufschlüsseln. Auch die umliegenden Sehenswürdigkeiten werden ermittelt und inklusive den anderen Infos fest in die Bilddatei geschrieben. Was kann man dann mit den Koordinaten anfangen? Nun, man könnte sich die Bilder zum Beispiel in Kartenform à la Google Maps anzeigen lassen. Nach einer Rundreise entsteht so bestimmt ein sehr ansehnliches Foto-Abenteuer, das bestimmt spannender ist, als langeweilige Dia-Abende. Das photoGPS soll es ab Oktober diesen Jahres im Handel geben. Kostenpunkt für den GPS-Foto-Spaß: 160 Euro. Dafür gibt es im … read on »

Das T-Mobile G1 mit Googles Android

Von Oliver am 23. September 2008 in Technisches abgelegt.

T-Mobile G1 - Google Phone mit Android

Vor der offiziellen Vorstellung des T-Mobile G1 Google-Handys mit dem Betriebssystem Android sind doch einige Bilder und Infos an die Öffentlichkeit gelangt, die wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten. Laut TmoNews.com wird das T-Mobile G1 einen 1-Klick-Zugang zu Googles Suche und den Google- Applikationen Maps (inklusive Satellit, Verkehr und Street View), Gmail, YouTube, Calendar und Google Talk bieten. Das Internet lässt sich ebenfalls mit nur einem Klick aufrufen. Das G1 soll 156 Gramm wiegen und 11,6 x 5,48 x 1,6 Zentimeter groß sein. Das HVGA-Display bietet 65.000 Farben bei einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln. Die maximale Gesprächszeit beträgt 5 Stunden bei voll aufgeladenem Akku. Im Standby reicht er für 130 Stunden. Der interne Speicher kann auf bis zu 8GB aufgerüstet werden. Um die Funktionen des G1-Handys nutzen zu können, ist ein Gmail-Account notwendig. Andere Adressen werden wohl nicht unterstützt. GPS wird im G1 integriert sein. Videos können laut der Quelle mit der 3,1 MP Kamera nicht aufgenommen werden. Keine Videos? Unglaublich. 100 Prozent Sicherheit gibt es aber wie immer erst bei der offiziellen Vorstellung des G1.

Tantrum-Wecker: Das Wecker-HB-Männchen

Von Oliver am 22. September 2008 in Technisches abgelegt.

Tantrum Wecker

Es gibt cirka 1.000 Arten sich morgens wecken zu lassen. Die passenden Wecker dazu haben wir über die letzten Jahre auf Ausgefallene Ideen präsentiert. Ob man sich nun von einem lauen Lüftchen, von einem Fitness-Instructor, mit wohlriechenden Aromen, von einer Bombe oder mit sanftem Licht aus dem Kopfkissen wecken lässt, ist wohl Geschmackssache. Ein Produkt, dass sich gut in diese Sammlung kurioser Wecker einreiht, ist der Tantrum Wecker. Fünf Minuten, bevor die Weckzeit erreicht ist, beginnen die Fäuste des Tantrum-Weckers zu glühen. Wer dadurch noch nicht wach wird, der sei gewarnt, dass der Wecker auch anders kann. Ist die vorgegebene Weckzeit erreicht und drückt man länger als eine Minute den Schlummer-Knopf, beginnt der Tantrum-Wecker nämlich zu schreien und mit seinen Fäusten wild um sich zu schlagen. Dank seiner integrierten Sensoren kann man ihn aber mit einem sanften Streicheln wieder besänftigen und zum Lächeln bringen. Der Tantrum-Wecker kann auch zu MP3s singen und tanzen. Preis für diesen kleinen nervigen Freund: rund 50 US-Dollar.

Federlicht: Lampen mit Federn

Von Oliver am 22. September 2008 in Ausgefallenes abgelegt.

federlicht

Auf den ersten Blick muss man bei den Lampen von Federlicht an Matratzen oder andere, alte Sitzmöbel denken, bei denen über die Jahre der Bezug aufgeplatzt ist und der Federkern zum Vorschein kommt. Ganz falsch liegt man mit dem Eindruck ja auch nicht, schließlich sind es ja Federn, bzw. Federkerne, die sich da um die Lichtquelle tummeln und eine ganz interessante Form bilden. Um es mit den Worten eines künsterlischen Laien zu sagen: Die Federlicht-Lampen sind anders und passen daher so gut in unser Blog. Der Künstler Stephen Töffels sagt über die Lampen: “Federlicht entsteht aus der Faszination für jene Form, einem Mantel aus Stahlfedern, der unseren Objekten ihre extravagante Gestalt verleiht. Federlicht besteht aus hochwertigen Komponenten. Aus Einzelteile, die durch akkurate Verarbeitung zu einem formschönen Ganzen verschmelzen. Aus Liebe zum Detail. Aus dem sicheren Gespür für Distinktion. Aus dem Wissen, das Licht Lebensqualität bedeutet. Und nicht zuletzt aus dem Anspruch, etwas ebenso Exklusives wie Sinnvolles zu schaffen.” Recht hat er. Die Lampen … read on »