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Tab A / B: Die Pflanze für den Aschenbecher

Von Oliver am 24. August 2008 in Kurioses abgelegt.

Aschenbecher mit PflanzeWie, ihr habt trotz des Rauchverbots in Restaurants und Eckkneipen noch nicht mit dem Rauchen aufgehört? Respekt für euren eisernen Willen, eure Lunge wird es euch mit einem zarten Röcheln danken! Folgendes Problem kennt sicher jeder Raucher, wobei es die wohl am wenigsten stört: Ein voller Aschenbecher ist einfach nicht schön anzusehen aber man denkt sich trotz drohender Überfüllung, dass da doch noch mindestens für eine Kippe Platz ist. Einen Deckel gibt es für Aschenbecher in der Regel ja nicht und so steigt der schwere Nikotindampf aus dem langsam erkaltenden Aschenbecher als Wolke in den Raum auf. Designer Vitamin hat sich Gedanken über die Problematik gemacht und setzt dem Aschenbecher eine Pflanze auf. Mit dem Tab A und Tab B soll laut Vitamin die Raumluft gefiltert und der Anblick von gerauchten Kippen vermieden werden. Dazu wird einfach ein Deckel mit einer Pflanze auf den Aschenbecher gesetzt. Man kann wahlweise einen Spalt geöffnet lassen (beim Rauchen) oder den Aschenbecher komplett schließen. Ganz ehrlich: Wir bezweifeln, dass die Pflanze das lange mitmachen wird. Spätestens ab 30 Zigaretten pro Tag dürfte sie ihren Dienst ziemlich schnell quittieren. Wer es mal ausprobieren möchte, kann Tab A / B für $89 bei Generate Design bestellen.

Holeder Ohrhörer werden bei Bedarf zur Kette

Von Oliver am 24. August 2008 in Technisches abgelegt.

Ohrhörer Kette

Designer Yoonsang Kim hat sich mit dem Problem beschäftigt, was man eigentlich mit Ohrhörern machen soll, wenn man sie gerade mal nicht zum Hören von Musik benötigt. Bei den meisten Leuten verschwinden sie in dem Fall entweder schnell in der Tasche oder hängen lässig baumelnd über dem Pullover, Hemd oder Shirt. Anders bei dem Konzept von Yoonsang Kim, wo aus den Ohrhörern eine schmucke Kette wird. Das alleine ist aber nichts Neues, schließlich haben wir schon einige Ohrhörer gesehen, die gleichzeitig als Mode-Accessoire herhalten sollen. Nein, bei dem Holeder Ohrhörer von Kim geht es um die Form (Bild unten), die 700 Mal weniger Bakterien aufnehmen soll, als das bei herkömmlichen Ohrhörern der Fall ist. Leider ist die Arbeit von Yoonsang Kim bislang nur ein Konzept, dafür aber ein sehr interessantes, das bestimmt irgendwann in dieser oder … read on »

Nur noch zwei Tage: Boynq Gewinnspiel

Von Oliver am 22. August 2008 in Gewinnspiele abgelegt.

Boynq Wakeup GewinnspielHier ein kleiner Reminder für unsere Leser: Unser Boynq WakeUp iPod-Lautsprecher Gewinnspiel läuft nur noch zwei Tage! Noch habt ihr die Chance, dieses einzigartige Gerät im Wert von 130 Euro durch eure Teilnahme abzustauben. Alle nötigen Informationen zur Teilnahme findet ihr im Artikel des Boynq WakeUp iPod- Lautsprecher Gewinnspiels. Wer nicht mehr weiß, um was es sich bei diesem wahnsinnig coolen Gerät handelt, hier noch einmal die Beschreibung: Drei wunderschön integrierte LCD-Displays zeigen die Uhrzeit, die Radiostationen und die Input Kanäle in einem angenehmen weißen Licht, dessen Intensität je nach Belieben eingestellt werden kann. Nicht nur geeignet um vom superklaren Klang der Boxen geweckt zu werden, ist diese stylische Soundmaschine auch perfekt, um Partys zu schmeissen, da die Qualität und Lautstärke der Lautsprecher ausreichen um den gesamten Raum zu füllen. Funktionen: iPod-Lautsprecher mit Radiowecker. FM-Radio mit Autoscan Funktion und neun individuell belegbaren Plätzen. Einfach vom Lieblingslied auf dem iPod oder dem Radio wecken lassen. Auch einen Weckton gibt es. Mit … read on »

Woody Bamboo: USB-Stick aus Bambus

Von Oliver am 21. August 2008 in Grünes abgelegt.

USB-Stick in Bambus-OptikJetzt scheint der Klimawandel auch bei den Herstellern von USB-Sticks angekommen zu sein. Was hier zunächst so aussieht wie Zäpfchen mit Umhängeband, ist tatsächlich ein USB-Stick in einem schicken Kästchen aus Bambus. “Woody Bamboo” heißt der Stick und ist laut seinem Hersteller absolut umweltfreundlich. Der USB-Stick, den es mit den Kapazitäten 128MB, 256MB, 512MB, 1GB, 2GB, 4GB und 8GB gibt, hängt an einem dünnen Umhängeband aus einem hanfähnlichen Stoff. Wer möchte, kann sich noch ein eigenes Logo auf die Bambusschachtel drucken lassen. Geliefert wird der Bambus-USB-Stick natürlich in einem Karton aus recycleten Materialien. Einen Haken hat die ganze Sache aber dann doch noch: Den “Woody Bamboo” gibt es derzeit nur in größeren Mengen zu bestellen. Dafür gibt es ab 500 Stück auch die Möglichkeit, den “Woody Bamboo” in einer selbst gewünschten Form herstellen zu lassen. Wer sich also einen (oder gleich mehrere) Bambus-USB-Stick(s) bestellen und so etwas für sein Gewissen tun möchte, sollte bei MemoTrek vorbeischauen.

Musik-Tablett für die Mozarts von morgen

Von Oliver am 20. August 2008 in Musikalisches abgelegt.

Compose

Ob man seine Konzerte nun eher unter der Dusche oder in der großen Halle gibt, mit dem Compose von den Designern Ouyang Xi, He Binbin, Zeng Li und Li Bo sollte eigentlich so gut wie jeder Sänger und Komponist, egal ob nur als Hobby oder doch professionell, etwas anfangen können. Das Tablett wird mit Musik gefüttert, indem man zum Beispiel einfach den Stift als Mikrofon nutzt und seine Melodie einsingt. Kurze Zeit später werden die aus der Melodie erzeugten Noten auf der grafischen Oberfläche des Compose angezeigt. Wer jetzt auch noch Noten lesen und schreiben kann, der kann selbst noch mal Hand anlegen und das aufgenommene Stück verfeinern. Für die musikalischen Wunderkinder gibt es natürlich auch die Möglichkeit, direkt mit Noten zu arbeiten, ohne erst eine Melodie einsingen zu müssen. Das Compose-Tablett soll sogar die Noten / Tonspuren eines kompletten Orchesters verwalten können. Wer mit Compose die Nachfolge Mozarts antreten möchte, muss sich allerdings gedulden, da es sich bislang lediglich um ein Konzept handelt. Bis ein marktreifes Produkt in der Art des Compose Musik-Tabletts auf den Markt kommt, müsst ihr also … read on »

iPosture: Vibrator für bessere Körperhaltung

Von Oliver am 19. August 2008 in Technisches abgelegt.

iposture

Wie oft hat uns unsere Mutter damals gesagt, dass wir doch bitte aufrecht sitzen, gerade stehen oder nur mit einem geraden Rücken in die Hocke gehen sollen? Zu oft. Trotzdem vergessen wir es immer wieder, stimmts? Dabei wissen wir ja, dass es nicht gut für unseren Rücken ist, wenn wir schief und krumm sitzen oder stehen oder eben falsch in die Knie gehen. Mit dem iPosture soll das in Zukunft nicht mehr passieren. Das kleine Gadget wird einfach unter der Kleidung auf die Haut geklebt. Vorab kann man selbst entscheiden, wie die perfekte Haltung für einen selbst aussieht und den iPosture entsprechend programmieren. Einmal auf die Haut geklebt, passt der iPosture auf, dass die optimale Haltung auch beibehalten wird. Kommt man einmal davon ab und verfällt in den gewohnten Trott, meldet sich der iPosture aber nicht etwa mit einem Elektroschock, sondern per Vibration. Um die Haltung permament überwachen zu können, arbeiten in dem iPosture so genannte “WINS” (Wearable Intelligent NanoSensors). Der Hersteller bewirbt das Produkt damit, dass man durch den iPosture größer aussehen oder einen flacheren Bauch bekommen könnte. Ob der kleine Haltungs-Vibrator dann wirklich soviel ausrichten kann, wissen wir nicht, aber schaden kann es ja auch nicht. Kostenpunkt für den iPosture: 99,95 USD.

Glowing Purse: Die beleuchtete Handtasche

Von Oliver am 17. August 2008 in Für Frauen abgelegt.

Beleuchtete Handtasche

Sie gehört zu den Mysterien dieser Welt. Kaum ein Mann hat sich bislang auch nur ansatzweise in ihre Untiefen getraut, geschweige denn versucht, etwas in ihr zu finden. Oft ist sie hoffnungslos überfüllt mit Dingen, wie wir Männer gar nicht kennen und die uns ggf. verwirren würden. Die Rede ist von ihrer Handtasche, dem dunklen, weiblichen Geheimnis. Durschnittlich 14,3 Stunden pro Jahr verbringen Frauen nur damit, irgendwelche Gegenstände in ihrer Handtasche zu suchen. Eine beleuchtete Handtasche wäre da doch wohl mehr als angebracht. Das dachten sich auch die Designer Kawamura & Genjavian und haben die Glowing Purse vorgestellt. Ganz tief im Inneren der Handtasche befinden sich Micro-LEDs, die in das Material der Handtasche eingearbeitet sind und die Geheimnisse der Tasche nur preisgeben, wenn sie von ihrer Besitzerin geöffnet wird. Die Batterie, die die Micro-LEDs mit Energie versorgt, lässt sich zuhause aufladen. Vielleicht könnten Kawamura & Genjavian die beleuchtete Handtasche auch einfach mit einem Schminkspiegel ausstatten, der gleichzeitig … read on »