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Retro: Mit dem Mario Music Composer zurück in die 90er Jahre - Die 10 besten Songs als Video

Von Oliver am 31. Juli 2008 in As seen on the Web und Retro abgelegt.

Mario Music ComposerEs gibt zahlreiche Retro-Nischen, in dessen oft großen Communitys sich unglaublich viele Geeks zuhause fühlen und mit viel Herzblut ein längst vergessen gedachtes Stück Geschichte am Leben erhalten. Ob das nun die C64-Szene ist oder die der Spielekonsolen der ersten Stunde. In “Retro” möchten wir ab und zu einige dieser Nischen vorstellen. Heute geht es zurück in die Anfänge der 90er Jahre. 1992 erschien das Malprogramm Mario Paint für das Super NES von Nintendo. Dabei handelte es sich um ein Programm in der Art von Microsofts “Paint”, jedoch mit mehr Funktionen. Mit einigen Tools und der mitgelieferten Maus konnte man einfache Zeichnungen, Animationen und selbst einfache Musikstücke erstellen und abspeichern. Als Hommage an Mario Paint erstellten Fans das Programm Mario Music Composer, mit dem sich nach dem Prinzip von Mario Paint mit relativ einfachen Mitteln und den Mario-Allstars als Tongebern auch recht komplexe Musikstücke erzeugen lassen. … read on »

Test: Sony MDR-NC500D mit 99% Noise Cancelling - erstaunliche Stille im Ohr

Von Oliver am 30. Juli 2008 in Gadget Reviews abgelegt.

Sony MDR-NC500DDigitales Noise Cancelling ist eine Wissenschaft für sich und Sony hat mit dem MDR-NC500D den ersten Kopfhörer mit 99% Noise Cancelling auf den Markt gebracht. Kostenpunkt: 399 Euro. Sony hat uns eines der Luxus-Geräte zur Verfügung gestellt und wir haben es mal näher unter die Lupe genommen, ob sich die Investition auch wirklich lohnt. Wozu benötigt man überhaupt einen Kopfhörer mit digitaler Geräuschunterdrückung? Nun, nehmen wir mal an, man sitzt im Flugzeug oder in der Bahn und ist diesem permanenten Geräusch, das durch die vorbeiziehenden Luft und den Gleisen produziert wird, ausgesetzt. Das kann ganz schön rädern. Wie schön wäre es, wenn man ganz entspannt einen Kopfhörer aufsetzten könnte, der all diese störenden Geräusche ausblenden kann. Man könnte sich voll auf die Musik oder den Film konzentrieren. Der MDR-NC500D nutzt dafür künstliche Intelligenz. Er nimmt die störenden Umgebungsgeräusche, die im Kopfhörer zu hören sind auf, und filtert sie danach heraus, um es ganz einfach zu erklären. Dabei kennt der MDR-NC500D gleich mehrere Lärmsituationen: Flugzeug, Bus/Zug und Büro. Als Träger muss man aber keine komplizierten Einstellungen vornehmen, um die aktuellen Geräusche auszufiltern. Das übernimmt der intelligente Prozessor des Kopfhörers. Er analysiert die Umgebungsgeräusche und wählt den passenden Filter aus. Der Analysierungsprozess dauert nur etwa drei Sekunden und kann mit einem Knopf an der rechten Ohrmuschel gestartet werden. Mehr zum MDR-NC500D in unserem ausführlichen Test: … read on »

[re]drive: Umweltfreundliche Festplatte mit Bambus - Technik geht auch Öko

Von Oliver am 29. Juli 2008 in Grünes und Technisches abgelegt.

simpletechredrive-lgGanz langsam kommt das Thema Klimawandel und schwindende Ressourcen auch bei den PC- und Hardware-Herstellern an. So auch bei SimpleTech. Die “Go Green”-Bewegung in den USA nimmt immer mehr Fahrt auf und so kommt diese externe Festplatte mit einer Außenhülle aus Aluminium und Bambus, die sich vollständig recyclen lässt. Plastik sucht man an der Festplatte vergeblich. Die umweltfreundliche Außenhülle des [re]drive hat aber noch andere Vorteile. So kommt die externe Festplatt ganz ohne lärmenden Lüfter aus. Wer eine Platte einer älteren Generation besitzt, der weiß, wie laut das sein kann. Die [re]drive gibt es mit 500GB Plattenplatz, Turbo USB 2.0 (25% schneller als USB 2.0) und sie läuft sowohl mit PCs als auch mit Macs. Zu der einjährigen Garantie gibt es von SimpleTech auch noch ein kostenloses 2GB Online-Backup mit dazu. Natürlich ist die Festplatte von SimpleTech auch in einer umweltfreundlichen Umverpackung untergebracht und auch die in der Platte verbauten Teile sollen absolut Öko sein. Glauben wir das einfach mal. Zur Verfügbarkeit der Festplatte hierzulande ist leider nichts bekannt.

Die eigenen Augen klonen lassen

Von Oliver am 28. Juli 2008 in Ausgefallenes abgelegt.

Geklonte Augen als LampeSchau mir in die Augen, Kleines! Wie wäre es, wenn man sich selbst in die Augen sehen könnte, ohne dabei in einen Spiegel zu schauen? Klingt ein wenig gruselig, oder? Möglich ist es aber dennoch. Dafür ist noch nicht einmal irgendein mysteriöser Trick notwendig. Die Augen werden einfach “geklont” und stehen dann später in Größe eines Basketballs als Lampe im eigenen Wohnzimmer. Wer das nicht schon zu gruselig findet, der sollte weiterlesen. Möglich macht das der Glasbläser Livio Serena. Für das Klonen der Augen benötigt Serena aber keine DNA, sondern lediglich ein möglichst hochauflösendes Foto der eigenen Augen. Auf einer Bestellkarte kann man außerdem einige Daten zu den Augen angeben, wie zum Beispiel den exakten Farbton, da dieser auf Fotos ja oft verfälscht dargestellt werden kann. Aus diesen Daten kreiert der “Augendoktor” dann ein exaktes Abbild der eigenen Augen in Form einer dekorativen Lampe. Wie teuer der Service ist, ist uns leider nicht bekannt. Die Designer von 5.5 Designers bieten allerdings noch weitere Möglichkeiten an, Körperteile klonen zu lassen. So kann man zum Beispiel auch seinen Bauch klonen lassen (kein Scherz) und bekommt ihn dann als exaktes Abbild in Form eines Kissens für das Sofa. Endlich ist es angenehm einen schönen, runden Bierbauch zu haben. Und wer es dann noch ausgefallener haben möchte, der kann auch gleich noch seine Körperbehaarung mit klonen lassen.

Rollender Toaster: Nie wieder verkohlte Brötchen

Von Oliver am 27. Juli 2008 in Praktisches und Technisches abgelegt.

Rotierender ToasterToaster sind eine Wissenschaft für sich. Wer meint, dass es sich bei Toastern um unspektakuläre Alltagsgegenstände handelt, bei denen schon alles erfunden ist, der liest unser Blog nicht regelmäßig. Da gibt es zum Beispiel den CO2-betriebenen Toaster, der den Toast mehrere Meter hoch aus den Schlitzen katapultieren kann. Nicht weniger spannend ist der “Toast One“, der ein Verbrennen des Toasts eigenständig verhindern kann. Natürlich darf man auch den Klassiker nicht vergessen, den Turbinen-Turbo-Toaster, der den Toast mittels einer Turbine in nur 50 Sekunden schön braun röstet. Wir haben viele Toaster gesehen und trotzdem gibt es immer wieder etwas Neues. So auch dieser Toaster, der auf den ersten Blick eher wie ein roter Hamsterkäfig mit Broteinschub aussieht. Es ist aber natürlich ein Toaster. Sogar ein ziemlich praktischer. Das Problem, dass die Brötchen vom Vortag auf dem Toaster ständig schwarz werden oder man sich beim Wenden die Finger verbrennt, werden sicher einige kennen. Bei diesem patentierten System werden die Brötchen einfach in die Rolle gelegt, die sich dann zu drehen beginnt und von allen Seiten für eine gleichmäßige Röstung sorgt. Funktioniert auch mit Croissants. Ein echter Problemlöser, der laut dem Hersteller sogar grillen kann. Für 59,95 Euro aber auch nicht ganz billig.

Test: Boynq Alibi Speaker & Webcam

Von Oliver am 26. Juli 2008 in Gadget Reviews abgelegt.

Boynq Alibi Webcam TestErst vor wenigen Tagen haben wir die Boynq Alibi Webcam im Rahmen unseres “Guess the Gadget”-Gewinnspiels verlost. Heute ist sie in unserem Gadget-Labor für einen ausführlichen Test angetreten. Wenn man die Boynq Alibi Webcam so ansieht, dann fühlt man sich gleich an die zahlreichen Filme mit vermenschlichten, niedlichen Roboter-Wesen erinnert. Man wartet nur darauf, dass sich der “Kopf” mit dem “Auge” selbständig zu drehen beginnt und lustige Quietschgeräusche aus den Lautsprechern ertönen. Das war im Test aber leider nicht der Fall. In der ungewöhnlichen Hülle der Alibi vertecken sich einige Funktionen: Eine Webcam, die sich zu jeder Seite um 25 Grad neigen und um 300 Grad drehen lässt, ein 5-Watt- Lautsprecher (20Hz bis 20kHz) auf der Unterseite und ein integriertes Mikrofon. Die Alibi Webcam ist in verschiedenen Farben erhältlich (unsere Test-Webcam ist schwarz). Im Lieferumfang befindet sich ein USB-Kabel für die Stromversorgung der Webcam, sowie ein 3,5mm-Kabel für den Anschluss der Webcam an den Kopfhörer- und Mikrofon-Anschluss des PCs oder Notebooks. Zum ausführlichen Test der Boynq Alibi Webcam. … read on »

Sanyo Eneloop: Ladegerät für Wiimote

Von Oliver am 26. Juli 2008 in Praktisches und Technisches abgelegt.

Wii-Akkupack von SanyoWii-Spieler werden das Problem kennen: Mitten in einem hitzigen Match versagen plötzlich die Batterien der Wiimote und es wird erst ein Wechsel der Batterien fällig, bevor das Spiel fortgesetzt werden kann. Mit Sanyos Eneloop, welches offiziell von Nintendo lizensiert ist, soll das der Vergangenheit angehören. Das kontaktlose Aufladen funktioniert so: Zunächst wird in die Wiimote wird ein neuer, zweizelliger Akku von Sanyo eingesetzt. Möchte man die Wiimote nun aufladen, wird sie einfach in den mitgelieferten Ständer gestellt. Einen Kontakt zwischen Akku und Ladegerät gibt es dabei nicht. Ein Aufladen ist auch selbst durch die neuen Silikon-Schutzhüllen der Wiimote möglich. Um die Wiimote aus einem komplett entladenen Zustand wieder komplett aufzuladen, benötigt das Gerät zwischen drei und vier Stunden. Danach kann die Wiimote wieder für etwa 6,5 Stunden benutzt werden, bevor ein erneuter “Auftankstopp” nötig wird. Die Eneloops können außerdem in Reihe geschaltet werden und so bis zu vier Wiimotes gleichzeitig mit nur einem AC-Adapter aufladen. Bei dem handelt es sich allerdings um einen 100-Volt-Netzadapter, womit wir auch zum schlechten Teil der Nachricht kommen: Sanyos Eneloop ist leider nur in Japan erhätlich. Dort kommt es am 25. August diesen Jahres auf den Markt. Angesichts der Zeitersparnis und der eingesparten Batterien, wäre es wirklich wünschenswert, das Gerät auch hierzuladen kaufen zu können. In Japan kostet das Gerät 46 Euro.