TV-Kanal wechseln per Strahlenpistole
Von Oliver am 25. Juni 2008 in Ausgefallenes abgelegt.
Habt ihr auch manchmal das Gefühl, dass ihr am liebsten eine große Waffe in die Hand nehmen und das Fernsehen wegen des schlechten Programms durch das Fenster schießen würdet? Genau das könnt ihr jetzt tun, bis auf das mit dem Fenster und mit der großen Waffe. Wie wäre es aber dafür mit einer coolen Retro-Strahlenpistole, mit der ihr den aktuellen TV-Sender einfach so wegschießen könnt? Alexander Hold, Barbara Salesch, DSDS oder nerviges Call-In-TV - einfach die Strahlenpistole auf den Fernseher richten, abdrücken und schon schaltet die Flimmerkiste auf das nächstbeste Fernsehprogramm um. Und genau das ist auch das kleine Problem an der TV-Strahlenpistole: Man kann nur einen Kanal weiter schießen und sich nicht gezielt einen Kanal aussuchen. So ab 0 Uhr kann das dann aber auch wieder Spaß machen, wenn nur noch Müll in der Flimmerkiste läuft. Das kann dann zu einer wahren Gewaltorgie vor dem TV führen. Die Strahlenpistole gegen schlechtes TV-Programm gibt es schon für 18 Dollar bei Play.com







Unsere Freunde von Brando haben wieder mal ein ganz ausgefuchstes Gadget entworfen: Einen USB-Stick mit Karabinerhaken. Es mag einem vielleicht nicht sofort einleuchten, wozu man einen USB-Stick mit Karabinerhaken braucht, aber auf den zweiten Blick fällt es einem dann wie Schuppen von den Augen: Der Stick ist natürlich für Outdoor-Fans und Freeclimber gedacht, die einfach einen robusten Datentank für unterwegs benötigen. Zugegeben, ich habe bislang nur von sehr sehr wenigen Bergsteigern gehört, die ihr Notebook mit auf Tour nehmen, aber so ein kleiner UMPC findet doch wohl in jedem Rucksack Platz und da ist man doch froh, wenn man einen USB-Stick mit am Seil hängen hat. Der Stick verfügt übrigens über 4GB Speicherplatz, was für die Bergkarten ausreichen dürfte. So kann man in der Bergwand mal schnell checken, welche Route die Beste ist. Man sollte den Stick allerdings nicht versehentlich zur Seilsicherung verwenden. Ansonsten kann man den Karabiner natürlich auch am Schlüsselbund oder sonstwo befestigen. Der USB-Karabinerhaken gibt es
Wer sich einen
Im Rahmen der
In kaum einer Wohnung, bzw. in kaum einem Kinderzimmer findet man heute noch Schneekugeln. Was früher ein beliebtes Spielzeug war, wird heute maximal noch von einigen Liebhabern gesammelt. Dabei sind Schneekugeln eigentlich schön anzusehen: Verträumte Landschaften und idyllische Szenarien unter einer Kugel aus Glas, in denen man es je nach Lust und Laune mit einem beherzten Schütteln Schneien lassen kann. Die Schneekugeln von
Jetzt sollten die Leute, die ab und an mal das eine oder andere, streng geheime Dokument über die Grenze nach Liechtenstein bringen müssen, oder die sämtliche Firmendaten gerne mal auf einem USB-Stick mit sich herumtragen, gut aufpassen. Der GoldKey USB-Stick bietet nach den Angaben des Herstellers ein Maximum an Sicherheit. Der mit Gold überzogene Stick verfügt über allerlei Sicherheitsfeatures wie beispielsweise eine extreme 256-bit AES Verschlüsselung, die automatisch jede Datei schützt, die auf den Stick geladen wird. Dazu kommt noch eine PIN-Abfrage, ein Fingerabdruck-Scanner, und und und. Der Stick kann außerdem über ein User-Management bis zu 16 Gruppen unterscheiden, die jeweils nur auf vorher festgelegte Teile des Sticks Zugriff haben. Der Hersteller wirbt damit, dass der Stick absolut unkaputtbar ist und zeigt das auch in mehreren Videos, die auf YouTube veröffentlicht wurden (Videos am Ende dieses Artikels). So kann man den GoldKey problemlos in Brand stecken, ihn mit einem Auto oder LKW überrollen, oder in einem Aquarium versenken. Die Videos sind zwar lustig, der Preis aber nicht: $132 Dollar soll der GoldKey kosten. Und es ist natürlich fraglich, ob man wirklich so viel Sicherheit braucht. Was man sonst noch alles mit dem GoldKey anstellen kann, kann man auf der
Wer aus dem Haus geht, der hat auch meistens jede Menge Gadgets in seinen Taschen verteilt. Das dürfte zumindest auf die exzellenten Leser unseres Blogs zutreffen. Ob PSP, iPod, iPhone oder PDA, irgendwas hat man immer dabei und irgendwie sucht man es dann doch immer in den Taschen. Mal ganz abgesehen von dem Risiko, das eine oder andere Gadget versehentlich zu verlieren oder zu beschädigen, gibt es auch elegantere Lösungen, seine Gadgets zu transportieren. Zum Beispiel diesen Gadget-Gurt. Was auf den ersten Blick an den überdimensionierten Munitionsgurt von John Rambo erinnert, ist in Wahrheit eine durchdachte Transportlösung für Tech-Stuff. In den einzelnen Taschen lässt sich in Windeseile ein iPod oder auch das Handy verstauen. Mit einem Griff kommt man dann ohne sich erst durch die Untiefen der Taschen oder des Rucksacks wühlen zu müssen an das Gerät heran. Einen großen Nachteil dürfte der Gurt dann aber doch haben. Zumindest dann, wenn man ihn so stolz wie der Herr auf dem Bild präsentiert: Er lockt Räuber nahezu magisch an! Schließlich bietet man den dunklen Gesellen hier die teuersten Gadgets auf dem Präsentierteller an. Also,