Programmierbare Steckdose mit Zeitmanagement: CheckTap sagt Stromfressern den Kampf an
Von Oliver am 30. Juni 2008 in Grünes abgelegt.
Stromspar-Gadgets sind im Zuge des Klimawandels und der immer knapper werdenden Ressourcen unseres Planeten voll im Trend. Das ist auch gut so, allerdings sind längst nicht alle Öko-Gadgets auch wirklich sinnvoll. So manches angeblich grüne Gadget verbraucht sogar mehr Strom, als wenn man auf es verzichten würde. Diese programmierbare Steckdose sieht zumindest auf den ersten Blick äußerst sinnvoll aus. Der kleine Stromspender, der natürlich in Grün gehalten ist, dürfte besonders für die Power-User interessant sein. Per USB kann man die Steckdose mit dem PC verbinden. Mit dem mitgelieferten CheckManager, der einmalig auf dem Rechner installiert werden muss, kann man dann die einzelnen Steckdosen programmieren. Mit einem Zeitmanager kann man so festlegen, wann einzelne Steckdosen an- oder ausgeschaltet werden. Die Funktion soll besonders den fiesen Stand-By-Stromfressern zu Leibe rücken. In der mitgelieferten Software wächst sogar ein kleiner Baum, der immer dann größer wird, wenn der CO2-Ausstoß auf einem niedrigen Level ist. Es gibt natürlich auch eine Anzeige in Zahlen. So sollte das Energiesparen gleich doppelt so viel … read on »






Es sieht so aus, als hätte Freddie Yauner, Erfinder des mit
Wer regelmäßig mit dem Flugzeug auf Reisen geht, der kennt die strengen Bestimmungen bei der Abfertigung, die nach dem 11. September 2001 eingeführt und ständig verschärft wurden. Heute darf man weder Flüssigkeiten, noch irgendwelche spitzen Gegenstände mit im Handgepäck führen. Besonders “spannend” wird es aber, wenn man in die USA einreist. Über den Sinn oder Unsinn dieser Regelungen möchten wir an dieser Stelle keine Diskussion vom Zaun brechen, sondern lieber eine Lösung präsentieren, die aus diesen Richtlinien entstanden ist: Papier-Shampoo! Das Shampoo gibt es in 30er-Packungen in einem kleinen, handlichen Kästchen. Einmal unter fließendes Wasser gehalten, wird aus dem dünnen Papier wieder ein Haarshampoo. Einzig gewöhnungsbedürfitg ist der Duft nach Minze. Die Damen dürften da wohl eher passen. Das Papier-Shampoo ist natürlich auch der optimale Begleiter für den Camping-Urlaub oder das nächste Festival. Passt in jede Hosentasche und ist mit 12,50 Dollar für 30 Shampoo-Papiere auch nicht zu teuer. Ordern kann man das Papier-Shampoo bei den
Bei Orange macht man sich Gedanken um unseren Planeten! Zu diesem Fazit muss man kommen, wenn man sich die Aktitiväten des Unternehmens in der letzten Zeit ansieht. Erst vor einigen Tagen berichteten wir über den
Dass moderne Navigationstechnik irgendwann auch mal in so traditionsreichen Gefilden wie der Jags Einzug hält, war nur eine Frage der Zeit. In diesem Fall werden jedoch nicht die Enten per GPS verfolgt, sondern die Hunde. Die felligen Jagdgesellen mit der Spürnase und den Schlappohren bekommen einen Sender von Garmin, den DC 30, auf den Rücken geschnallt und auf die Suche nach der erlegten Beute geschickt. Mit dem Astro 220 Receiver kann man dann bis zu zehn Spürnasen auf dem Bildschirm verfolgen. Dabei wird selbst angezeigt, wie sich die Hunde gerade bewegen, ob sie gerade rennen, stehen oder gerade ein verdientes Päuschen einlegen. Die Akkulaufzeit der Senders beträgt etwa 17 bis 36 Stunden, was selbst für die längste Jagd ausreichen sollte. Während der Spurensuche können sich die Hunde übrigens bis zu mehreren Kilometern vom Empfänger entfernen, ohne dass das Signal abbricht. Auch nach der Jagd lassen sich mit dem Astro 220 Receiver noch die Laufwege der Hunde nachvollziehen. Die Technik hat allerdings ihren Preis: Ein DC 30 Sender kostet rund 200 Dollar. Zusammen mit dem Astro 220
Dieses Gadget, der Big Daddy Driver, ist besonders für Hobby-Golfer interessant, treibt uns aber einige Falten auf die Stirn. Der Big Daddy Driver ist nämlich kein normaler Driver, sondern Schläger und Rasentrimmer in Einem. Wer die Filme der Caddyshack-Reihe mit Chevy Chase in den 80er-Jahren gesehen hat, dem wird der Driver wahrscheinlich nicht so abwegig vorkommen. Was macht der Driver nun genau? Wer schon einmal einen Ball ins tiefe Grün geschlagen hat, der weiß, dass es gar nicht so einfach ist, den Ball vernünftig abzuschlagen. Mit dem Big Daddy Driver soll dieses Problem aber der Vergangenheit angehören. Einfach den Rasentrimmer, der am Eisen befestigt ist, ausklappen und den Rasen rund um den Ball auf ein niedriges und abschlagfähiges Niveau bringen. Danach den Rasentrimmer wieder einklappen und den Golfball abschlagen. Wer jetzt ein hochwertiges Eisen erwartet, der wird allerdings enttäuscht. Der Driver samt Rasentrimmer soll wohl eher den Freunden im Golfclub die Augen aus dem Kopf fallen lassen. Den