Acer Predator - Gaming-PC mit starker Optik
Von Oliver am 23. Mai 2008 in Technisches abgelegt.
Acer hat schon in den vergangenen Jahren mit einigen Produktreihen für Aufsehen gesorgt und diverse Designpreise abgeräumt, doch im Vergleich zu dem neuen Modell Acers Predator waren diese Designs eher schlicht und brav. Acers Predator richtet sich dagegen eindeutig an die Gamer unter den Computernutzern, die angesichts der stylishen, aber nicht überdesignten Optik begeistert sein werden. Im Inneren befindet sich je nach Wunsch ein Quad Core Prozessor oder ein Core 2 Extreme. Flüssigkühlung und eine 1-Terabyte große Festplatte sorgen für unbegrenzten Spielspaß. Außerdem gibt es ein Blu-ray-Laufwerk und ein NVIDIA 780 SLi Chipset. Auch an Schnittstellen mangels es dem Acer Predator nicht: Vorne und hinten befinden sich jeweils 4 USB 2.0 Anschlüsse, Mikro- und Kopfhörer- anschluss, zwei DVI-D, zwei eSATA, zwei Ethernet, sechs Audio-Anschlüsse, TV-out (bei integrierter TV-Tuner-Karte), usw. Der Gamer-PC wartet mit 8 Gig RAM auf und kann mit diversen Accessoires, wie dem Logitech G11 Gaming Keyboard, der GS Gaming Mouse, einer Fernbedienung sowie einen passenden Acer LCD Monitor und Stereolautsprecher ausgestattet werden. Leider liegen noch keine Informationen zu Erscheinungsdatum und Preis vor. Acer Predator.










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Das Problem kennt ihr ja sicherlich alle: Ihr seid mal einen Abend nicht zuhause und schon schleichen irgendwelche dunklen Gestalten um das Haus um zu sehen, wo Licht an ist und wo nicht. Haben diese Burschen erst einmal ein anscheinend unbewohntes Ziel ausgemacht, räumen sie auch schon die ganze Hütte aus. Ein Weg, um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen ist der, einfach irgendeine Lichtquelle brennen zu lassen. Das schreckt die meisten Einbrecher schon ab, weil sie denken, dass doch jemand zuhause ist. Noch besser ist ein eingeschaltetes Fernsehgerät, jedoch lässt man das nicht gerne an, wenn man unterwegs ist. Die Lösung lautet
JVC möchte es seinen Kunden so leicht wie möglich machen, ihre eigenen Videos der Welt zu präsentieren - und wo geht das besser als mit dem Videoportal YouTube? Bei dem