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Uhren von Mr Jones sind wirklich exakt und direkt

Von Oliver am 27. März 2008 in Ausgefallenes abgelegt.

Uhr Memento MoriUhren gibt es ja wie Sand am Meer, nur wirklich individuelle Uhren, die fernab von allem Alltäglichen ein wirklich außergewöhnliches Design bieten und trotzdem noch lesbar und tragbar sind, gibt es doch eher selten. Die Uhren von Mr Jones Watches London sind solche, die man bestimmt nicht an jedem Handgelenk findet. Vielleicht liegt das auch an den Wahrheiten, mit denen die Uhren ihren Träger konfrontieren. Die Uhr “The Accurate” (Bild) zeigt zum Beispiel auf dem Stundenzeiger das Wort “remember” und auf dem Minutenzeiger “you will die”. Recht hat sie ja, auch wenn es nicht unbedingt angenehm ist, bei jedem Zeitablesen damit konfrontiert zu werden. Die “Accurate” hat aber zudem auch noch ein spiegelndes Glas, damit man sich auch immer schön selbst sieht, während man die Uhr abliest. Die Uhr Mr Jones The DeciderUhr soll uns daran erinnern, den Augenblick mehr zu genießen. Ein weiteres, nicht weniger außergewöhnliches und stylisches Modell, ist “The Decider“. Die Uhr soll den Träger bei der Entscheidungsfindung unterstützen. Während die Sekunden nur so vor sich hin ticken, sieht man abwechselnd die Worte “Yes” und “No” im Display. Erinnert ein bisschen an Münzwerfen oder das “Sie liebt mich, sie liebt mich nicht”-Spiel. Wer also eine fixe Entscheidung braucht, der wirft einfach einen schnellen Blick auf die Uhr. Wer zum Schummeln neigt und sich das Ergebnis gerne so zurechtbiegt, wie es ihm gerade passt, der kann auch einfach den Knopf ziehen, womit der Mechanismus unterbrochen wird und eine Antwort stehen bleibt. Alle Mr Jones Uhren sind wirklich coole Zeitmesser mit einer Message. Die Preise für die Uhren beginnen bei $145 Dollar. via dvice

Asus Eee PC 900 mit Touchscreen und GPS

Von Oliver am 27. März 2008 in Mobiles abgelegt.

Asus Eee PC 900Liebe Eee PC Fanboys, es gibt News zum brandneuen Eee PC 900! Die zweite Generation des erfolgreichen Eee PC soll im Mai oder Juni diesen Jahres auf den Markt kommen und rund 500 Dollar kosten. Der Eee PC 900 soll mit einem 8,9-Zoll- Touchscreen und integriertem GPS-Modul ausgeliefert werden. In unseren Landen wird der auf Intels Atom-Plattform basierende Eee PC 900 mit 8,9-Zoll-Display ab 399 Euro zu haben sein. Dafür gibt es dann 1 GByte statt bisher 512 MByte Speicher und der Speicherplatz des Solid State Drives verdoppelt sich von 4 auf 8 GByte. Über den eingebauten Kartenleser kann man den Speicher dann um weitere 4 GByte erweitern. Es ist mit Lieferproblemen zu rechnen. Grund dafür ist ein Brand bei LG Chem, die die Akkus für den Eee herstellen. Ein weiteres Highlight soll ebenfalls im Mai oder Juni erscheinen, der Desktop-PC von Asus, der E-DT. Der Preis für den Desktop soll bei 199 Dollar liegen.

Mit der MYBrain Lampe geht jedem ein Licht auf

Von Melanie am 27. März 2008 in Häusliches und Technisches abgelegt.

brainlampeWenn man auf seine einzigartigen kognitiven Fähigkeiten hinweisen möchte, dann verlangt es schon einer gewissen Originalität und Subtilität, um das Gegenüber nicht gegen sich einzunehmen, sondern Bewunderung und vielleicht sogar ein klitzekleines bisschen Neid zu ernten. Die eine Möglichkeit ist, sich das ganze Zimmer mit wissenschaftlichen oder anderen literarisch anspruchsvollen Büchern vollzustellen, doch da besteht die Gefahr, dass a) man aus Unwissenheit auf ein bestimmtes Buch angesprochen wird und die Antwort nicht kennt oder b) einen Kenner eben dieser Materie zu sich nach Haus einlädt, der über das ein oder andere Werk begeistert diskutieren will. Beides gleich peinlich, also abgelehnt. Eine andere Alternative, die ungleich origineller und dabei noch ungefährlicher ist, ist die MYBrain-Lampe von Designer Alexander Lervik, dessen Gehirn tatsächlich beim Entwurf der Lampe Pate stand und das nicht nur im übertragenen, sondern auch im wörtlichen Sinn, denn die Lampe ist eine Replik einer Aufnahme aus dem Magnetresonanztomographen. Wäre diese Lampe schon auf dem Markt, sie hätte hier schon mindestens einen Abnehmer! Alle, die vielleicht an der Übernahme der Produktion interessiert sind, sei noch gesagt, dass es ein toller Service wäre, wenn neben standardisierten MYBrain-Lampen natürlich auch personalisierte auf der Basis des Gehirns des Kunden möglich wären! Toll!

Rubik’s DIY Kit für angehende Speedcuber

Von Oliver am 27. März 2008 in Sportliches abgelegt.

SpeedcubingDie Geeks von heute messen sich nicht mehr im Speed-Programming, sondern im Speedcubing. Wem das Speedcubing noch kein Begriff ist: Es handelt sich dabei um eine Trendsportart, bei dem ein Rubik’s Cube so schnell wie möglich gelöst werden muss. Wer früher Wochen, Monate oder sogar Jahre für die Lösung des Würfels benötigt hat, dem sei gesagt, dass der aktuelle Weltrekord in der Variante 3×3x3 bei sagenhaften 9,18 Sekunden liegt und am 23. Februar von Edouard Chambon aufgestellt wurde. Speedcuber müssen aber nicht unbedingt Genies sein, denn es Prinzip basiert auf Fingerfertigkeit und der Fähigkeit, die vielen verschiedenen Lösungswege auswendig lernen zu können. Es gibt Methoden, bei denen nur wenige Züge zum Ziel führen. Die bekannteste sind die Friedrich Methode und die Petrus Methode. Wer den Würfel dann schneller als sein eigener Schatten lösen kann, der kann sich in so wahnwitzigen Disziplinen wie Lösen mit verbundenen Augen, Lösen mit den Füßen oder (inoffiziell) Lösen auf einer Achterbahn und Lösen im Zustand der Trunkenheit mit anderen Speedcubern messen. Für Einsteiger, die den Rekord knacken wollen, gibt es das DIY Kit von Rubik’s samt Anleitung, Gleitgel für einen fixen Würfel und diverse Werkzeugen für das Sportgerät.

ApriPoko: Knuddelige Universalfernbedienung von Toshiba hört aufs Wort und lernt dabei

Von Oliver am 26. März 2008 in Technisches abgelegt.

apripocoBei diesem - zugegeben ganz knuddeligen - Fratz handelt es sich nicht etwa um den neusten iPod-Lautsprecher und auch nicht um ein neues Gadget fürs Kinderzimmer. ApriPoko ist sein Name und er ist eine Universalfernbedienung in bisher nicht dagewesener Form. Entwickelt wird ApriPoko von der Roboterschmiede Toshiba. Er kann nicht nur knuddelig aussehen, sondern auch zuhören und lernen. Mit 2,3 kg und 21 x 27 Zentimetern passt er überall hin und sieht auf jeden Fall besser aus, als die handelsüblichen Fernbedienungen, die nur auf dem Tisch verstauben. Einmal auf Sendung, registriert ApriPoko alle Infrarotsignale im Raum, die von einer Fernbedienungen stammen, und meldet sich dann zu Wort: “Was hat du gerade gemacht?”, wird er fragen. In dem Fall sagt man ApriPoko zum Beispiel: “Ich habe gerade den Fernseher eingeschaltet”, oder “Ich habe auf DMAX umgeschaltet”. ApriPoko speichert die Information dann ab und kann dann in Zukunft auf Zuruf den gewünschten Befehl ausführen. Sagt man ihm also zum Beispiel “Schalte DMAX ein.”, wird er das entsprechende IR-Signal an das TV-Gerät senden. ApriPoko befindet sich noch in der Entwicklungsphase, soll aber laut Toshiba in Kürze die Marktreife erreichen.

Footlume: Elektrolumineszierende Bodenbeläge produzieren beim Betreten sanftes Licht

Von Oliver am 26. März 2008 in Häusliches abgelegt.

Footlume

Footlume könnte gerade den Bodenbelag der Zukunft entwickeln. Wer nach einer durchzechten Nacht nach Hause kommt, kenn das Problem: Bevor man den rettenden Lichtschalter gefunden hat, liegt man auch zwischen Garderobe und Tür auf dem Boden. Aber auch für Kids, die in der Nacht ins elterliche Schlafzimmer finden möchten oder für den nächtlichen Gang ins Bad ist der leuchtende Bodenbelag eine echte Erleichterung. Und so funktioniert es: Der Teppich verfügt über eingebaute Gewichts- und Berührungssensorgen, die den Bodenbelag bei Betreten sanf leuchten lassen. Aber auch für Partys soll der Bodenbelag von Footlume der Hit sein, denn er kann auch im Takt von Musik leuchten. Die Technik: Elektrolumineszenz. Das bedeutet, dass der Bodenbelag ein kleines, elektrisches Feld erzeugt, um Licht zu produzieren. Experten sagen, dass Bodenbeläge, wie der von Footlume, das “Next Big Thing” in Sachen stylischer Raumgestaltung werden. Bei dem Footlume handelt es sich noch um einen Prototyp, der von der South Bank London University entwickelt wurde, es sollte aber nicht mehr lange dauern, bis man die Bodenbeläge im Handel kaufen kann.

Hasta la vista: Bewaffnete Legos von BrickArms für den Kleinkrieg zwischendurch

Von Oliver am 26. März 2008 in Sinnbefreites abgelegt.

Legos von Brickarms

Als ich früher mit meinen Legos spielte, dann fehlte es den kleinen, gelben Kriegern oft an Feuerkraft, wenn sie gegen die übermächtige Playmobil-Armee in den Kampf zwischen Förmchen und Schüppchen im Sandkasten zogen. Klar gab es in einigen Sets Säbel und Pistole, aber wenn es darum ging, die Playmobil-Piraten abzuwehren, musste schon mal ein hinterhältiger Angriff mit einem Chinakracher gestartet werden um den größeren Feind in den Spielzeughimmel zu schicken. Die Anforderungen an die Bewaffnung der Lego-Kämpfer scheinen heute einfach größer zu sein und so lockt man mit Säbel und Pistole einfach kein Kind mehr hinter dem TV hervor. Zumindest scheint es so, sieht man sich das folgende Angebot an. Die (natürlich) amerikanische Firma BrickArms rüstet die Legos jetzt in feinster US-Manier bis zum Hals auf. Ab einem Dollar kann man praktisch den kompletten Afghanistankonflikt oder den Zweiten Weltkrieg nachspielen. An Bewaffnung gibt es von der Uzi über Granaten bis hin zum Raketenwerfer alles, was man für den kleinen Krieg zwischendurch braucht. Ich bleibe dann doch lieber … read on »