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Tic Tac Toast sorgt für Spielspaß am Morgen

Von Melanie am 24. Februar 2008 in Häusliches und Spielerisches abgelegt.

tic-tac-toast

So ein Frühstück kann eine ganz schön öde Angelegenheit sein, denn die wenigsten Menschen sind dabei schon so wach, dass sie eine anregende Unterhaltung führen können. Und wenn doch, dann frühstücken sie nicht unbedingt mit Gleichgesinnten. Damit die erste Mahlzeit des Tages dennoch nicht zur Schweigeminute wird, sondern vielmehr die Lebensgeister weckt, empfiehlt sich der Tic Tac Toast. Ja, ein Wortspiel, denn dank eines kleinen Gitters (für $2.99) wird die Toastscheibe zum Tic-Tac-Toe-Spielfeld, die dann mit verschiedenen Brotaufstrichen bespielt werden kann. In der harmlosen Version könnte das z.B. Erdbeermarmelade und Erdnussbutter oder Leberwurst und Streichkäse sein. In der verschärften Version werden Marmelade und Leberwurst kombiniert und der Verlierer muss den Toast essen. Na, wer sich dabei nicht anstrengt, ist selbst schuld und schon ist man hellwach und hat schon vor dem Feierabend mit seinem Partner gesprochen. Ist doch auch was Schönes!

Das Fenster zur Welt - Hightech in ihrer Vollendung

Von Melanie am 24. Februar 2008 in Mobiles und Technisches abgelegt.

fensterzurweltSpätestens seit diesem Blog wissen wir, dass es manche Ideen gibt, von denen wir hoffen, dass sie nie umgesetzt werden und andere, deren Umsetzung wir gar nicht erwarten können. Dieses Konzept von Designer Mac Funamizu hier gehört definitiv zur zweiten Gruppen, denn es einfach ZU gut! Leider hat es noch keinen Namen, aber es funktioniert wie ein Fenster zur Welt, nämlich so: Der so einfach aussehende Rahmen (Bild) verfügt über Kamera/Scanner, GPS und Internetzugang und kann so sämtliche Informationen zu einem bestimmten Gegenstand oder Gebäude liefern, wenn man es durch den Rahmen anzeigen lässt. Also wenn man z.B. im Central Park steht und das Fenster wie auf dem Bild hält, dann wird dieser Bildausschnitt analysiert und nach Informationen von Wikipedia, Google oder Google Earth abgefragt. Das gleiche gilt für Wörter. Ihr lest ein Buch und wollt mehr über einen bestimmten Begriff erfahren? Legt den Rahmen darüber und tippt das Wort an und schon erscheinen jede Menge Informationen aus Wörterbüchern und ähnlichen Informationsquellen im Internet. Oder man legt den Rahmen über ein Restaurant und bekommt sofort die Speisekarte angezeigt oder kann einen Tisch reservieren.

Winkelrahmen für Innen- und Außenecken

Von Melanie am 23. Februar 2008 in Häusliches abgelegt.

eckbilder

In so gut wie jedem Haus gibt es Ecken und Kanten und die sind nun einmal nicht so leicht zu dekorieren, doch mit den Eckbildern von Yvonne Schröder, die entsprechende Winkel-Rahmen entwickelt hat, die wahlweise nach innen oder außen gehen. Für diese kreative Idee muss man allerdings ganz schön tief in die Tasche greifen, so kostet ein Außenecken-Rahmen mit den Maßen 26 x 15,5 cm schon 198 € und ein Innenrahmen in der Größe von knapp 30×30 cm sogar 224 €. Beide Modelle sind in ahorn natur oder buche schwarz erhältlich. Wer andere Größen wünscht, kann sich an den Hersteller und Vertrieb “details produkte+ideen” wenden. Und wer sich gerne einen größeren und “echten” Überblick vor Ort verschaffen möchte, der sollte die tendence in Frankfurt (4.- 8. Juli 2008) besuchen, hier stellt der Hersteller das nächste Mal aus. Eine prima Idee, die nicht nur praktisch, sondern auch originell ist und allein deshalb schon zum echten Hingucker in der Wohnung wird - allerdings ihren Preis hat!

Parabol-Multi-Monitor-Display - bis zu 8 Monitore gleichzeitig!

Von Melanie am 23. Februar 2008 in Luxuriöses und Technisches abgelegt.

Fans von Flachbildschirmen aufgepasst, dieses Parabol-Multi-Monitor-Display von Humanscale wird eure Herzen höher schlagen lassen! Alle einzelnen zwei bis acht Bildschirme sind in einem bestimmten Winkel zu dem Betrachter ausgerichtet, so dass überall der perfekte Blickwinkel und ein ergonomisches Arbeiten möglich ist. Die Halterung ist natürlich ebenfalls adjustierbar, so dass eine Vielzahl von Kombinationen und Gesamtdisplay-Größen realisiert werden kann. Alle sonstigen Teile sind selbstverständlich sicher fixiert, so dass keine Gefahr besteht, dass die einzelnen Monitore domino-artig gegeneinander geraten. Dieses Prachtstück soll noch in diesem Quartal auf den Markt kommen, allerdings gibt es noch keine Informationen über den Preis - wie fast alle Produkte von Humanscale dürfte das Display aber vor allem für berufliche und weniger für private Zwecke gedacht sein. Ach so, ihr könnt eure Kinnlade jetzt wieder vom Boden aufsammeln.

parabolmonitore

Weitwinkelobjektiv für das iPhone

Von Melanie am 22. Februar 2008 in Mobiles und Technisches abgelegt.

Auch wenn nicht ganz offensichtlich ist, wofür man überhaupt ein Weitwinkelobjektiv für sein iPhone gebrauchen könnte und welche Zielgruppe damit gelockt werden soll… Es gibt sie auf jeden Fall. Vielleicht Hobby-Paparazzi, die sich keine echte Kamera leisten können, aber schon mal üben wollen? Wer auch immer dieses Objektiv nutzt, muss sich zumindest keine Sorgen über die Bedienung machen, denn es wird ganz leicht auf die Kappe oben am iPhone angebracht, so dass die neue Linse direkt über der normalen Linse liegt. Unabhängig davon, dass ein iPhone mit dieser Linse ziemlich lächerlich aussieht und unabhängig davon, dass es bestimmt nützlichere Dinge auf dieser Welt gibt, passt das iPhone damit in keine auf dem Markt erhältlichen Hüllen mehr. Ab dem 29. Februar ist das Objektiv für rund $12 erhältlich.

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Rubiks-Würfel als Identifizierungsmerkmal

Von Melanie am 22. Februar 2008 in Praktisches und Spielerisches abgelegt.

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Back to the Roots Rubiks! Wer braucht schon Fingerabdrücke, Irisscanner oder andere biometrische Daten, um seine Berechtigung für einen bestimmten Zugang nachzuweisen? Der von Designer Cheng-Li Hung vorgeschlagene Entwurf zur Identifizierung der Identität anhand von Rubiks-Würfeln hat einen gewissen Reiz. Der Besitzer eines Würfels denkt sich einfach eine bestimmte Kombination von Farben und Positionen bei seinem Würfel aus und nutzt diese anstatt eines Passworts. Wann immer er seine Identität nachweisen muss, dreht er den Würfel entsprechend in die richtige Position. Da in jedes Würfelkästchen auch kleine Bilder eingefügt werden können, ist die Anzahl der möglichen Kombinationen endlos. Man könnte den ganzen Spaß noch verschärfen, indem man ein Zeitlimit einführt, d.h. die richtigen Positionen müssen in einer bestimmten Zeit gefunden werden. Eine witzige Idee, wenn auch die Wahrscheinlichkeit ihrer Umsetzung eher gering sein dürfte. Andererseits ist es durchaus schwer, dieses Passwort als Fremder zu “knacken”.

LiveSpeakR - Lautsprecher für das iPhone

Von Melanie am 21. Februar 2008 in Musikalisches und Technisches abgelegt.

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Die Lautsprecher am iPhone sind nicht gerade der Renner und könnten durchaus etwas Verstärkung vertragen, und im Idealfall solche, die auch problemlos und einfach transportiert werden können. Wie z.B. die LiveSpeakR, die von dem 23-jährigen Erik Groset entwickelt wurden. Das Besondere an diesen Lautsprechern im Gegensatz zu anderen Varianten ist nicht nur das auffällige Design (das irgendwie an Micky-Maus-Ohren erinnert…), sondern vor allem die Tatsache, dass sie am iPhone befestigt werden und mit dem USB-Anschluss am unteren Ende verbunden werden. Sie können je nach Ansicht des iPhone rotieren. Besonders praktisch ist, dass sie gegen Störgeräusche vom Telefon abgeschirmt sind. LiveSpeakR kann wahlweise per Strom aus der Steckdose oder per Batterie betrieben werden. Der Website von LiveSpeakR ist zu entnehmen, dass das Produkt im Sommer 2008 erhältlich sein soll, noch sei man auf der Suche nach Produktionspartnern. Eine Angabe zum voraussichtlichen Preis gibt es noch nicht.