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ToDo-Listen-Tattoo bringt das Kurzzeitgedächtnis auf Trab

Von Melanie am 30. Januar 2008 in Mobiles und Praktisches abgelegt.

todoliste

Erst gestern haben wir über den Loc8tor berichtet, der verloren gegangene Gegenstände wieder aufspürt und wo wir schon einmal beim Vergessen aufgrund eines miserablen Kurzzeitgedächtnisses sind, begeben wir uns gleich zum nächsten Problem, nämlich der Eitelkeit beim Einkaufen. Die zeigt sich bei all jenen, denen es zu peinlich ist, einen Einkaufszettel zu schreiben und damit prahlen, sich alles merken zu können, dann aber nur mit der Hälfte der benötigten Lebensmittel nach Hause kommen. So, Jungs Leute, hier ist die Lösung! Das ToDo-Listen-Tattoo ist eine echte Gedächtnisstütze und völlig unauffällig einzusetzen. Das Set besteht aus 12 Tattoos in Form einer ToDo-Liste, die nach einiger Zeit von selbst wieder verschwinden. Sie werden ganz einfach auf die Haut geklebt (aus Diskretionsgründen am besten in die Handinnenfläche) und dann mit dem beigefügten Stift je nach Bedarf ausgefüllt. Die Schrift ist abwaschbar, doch wie lange das Tattoo selbst haftet, unklar. Sollte es mehrere Einkausbummel überstehen, kann man sich ja auch noch den eigenen Hochzeitstag, Omas 80. Geburtstag und die Frist für die Abgabe der Steuererklärung notieren.

Phantom-Maus täuscht Arbeitseifer vor

Von Melanie am 30. Januar 2008 in Technisches abgelegt.

Wenn wir ganz ehrlich sind, sind Internetportale und Onlinegames eine echte Versuchung im langweiligen Büroalltag. Und auch wenn das den Personalchefs die Tränen in die Augen treibt, ist es wohl Tatsache, dass jährlich Millionen Arbeitsstunden beim Surfen, Mailen, Gamen oder sonstigen Tätigkeiten im Internet verdaddelt werden. Das haben auch die Bürohengste gemerkt und sehen sich deshalb immer häufiger als scharfe Schießhunde, die mit aller Gewalt versuchen, die schwarzen Schafe unter ihren braven Angestellten zu finden, die lieber pokern als arbeiten. Wohl dem, der auch beim spannendsten Spiel so aussieht, als wäre er wahnsinnig konzentriert und beschäftigt und gebe gerade alles für die heißgeliebte Firma. Wer nicht mit dieser Fähigkeit gesegnet ist, der sollte sich wohl lieber auf Spezialgadgets verlassen, wie z.B. diese Phantom-Maus, die über einen winzigen Button genau über dem Scrollrad verfügt. Ein Klick auf diesen Button und sofort erscheint auf dem Bildschirm ein vorher ausgewähltes Fenster, das die wahren Aktivitäten verdeckt. Für $24 ist so der Chef zufrieden und die Arbeit nur halb so langweilig. Das ideale Geschenk für alle, die den Begriff Volkswirtschaft und soziales Gewissen noch nie gehört haben.

phantom-mouse

Der Loc8tor spürt verlorene Gegenstände auf

Von Melanie am 28. Januar 2008 in Häusliches und Praktisches abgelegt.

loc8torEs gibt Menschen, die würden ihren Kopf vergessen, wenn er nicht angewachsen wäre und zugegeben: Ohne Haftnotizzettel, Handy oder Palm geht doch bei vielen von uns heute schon termintechnisch gar nichts mehr! Zu vergessen, wo man was hingelegt hat, ist von hier aus kein weiter Weg mehr. Das ideale Gadget für genau diese Menschen und Situationen ist der so genannte Loc8tor Lite, der mit seiner Größe im Kreditkartenformat der kleinste der Loc8tor Familie darstellt, und genau wie seine Kollegen dafür eingesetzt wird, Gegenstände im Haus wiederzufinden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Schlüssel, eine Kamera, eine Fernbedienung, ein Handy, eine Brieftasche oder gar die Katze oder das Auto handelt. Einzige Voraussetzung: Das jeweilige Objekt muss vorher mit einer elektronischen Markierung versehen worden sein, so dass der Loc8tor es bis auf wenige Zentimeter genau aufstöbern kann. Ob hinter dem Schrank oder unter dem Sofa, innerhalb von Sekunden oder Minuten hilft er, Dinge zu finden, die man sonst frühestens bei der nächsten Totalrenovierung oder dem Auszug gefunden hätte. Die Zielsicherheit des Geräts ist unabhängig davon, ob es draußen oder drinnen, in kompletter Dunkelheit oder in einem lauten Raum die Suche aufnehmen soll. Für die Suche muss man sich einfach einmal im Kreis drehen und sich in die Richtung bewegen, bei der das Signal am stärksten ist - so einfach ist das. Bei dem rund 68€ teuren Gerät sind bereits 2 Tags integriert, zusätzliche Kennzeichnungen können separat erworben werden.

Licht im Regal: Erleuchtung garantiert!

Von Melanie am 28. Januar 2008 in Häusliches abgelegt.

Was wurde nicht alles über Erleuchtung gesagt und geschrieben, würde man es sammeln, es kämen wohl Dutzende Bücher dabei heraus. Doch bringen diese Weisheiten auch nur annähernd die Erleuchtung wie dieses Objekt (siehe Bild)? Diese dekorative Lampe nimmt die Wurzel des Wortes Erleuchtung zum Anlass, selbst er-leuchte-nd zu wirken und dabei sowohl diskret als auch edel auszusehen. Was für eine grandios-geniale Idee, bedenkt man vor allem die zugrundeliegenden Überlegungen. Die lampe besteht aus weißem Plexiglas und misst 24 x 17 x 8 cm. Eine 9 Watt-Energiesparlampe leuchtet aus dem Inneren heraus nach außen und gibt so eine angenehme, warme Helligkeit ab. Für die maximale Erleuchtung (Achtung doppeldeutig!) platziert man diese Lampe am besten zwischen dicke andere Bücher voller Weisheit - wem dies alles zu kompliziert ist, der kann sie natürlich auch einfach als nächtliche Badezimmerlampe oder einfach als Bildungs-Alibi, wenn mal Bekannte kommen, benutzen. Für 89 Euro ist hiermit Erleuchtung garantiert und gleichzeitig tut man noch etwas für einen guten Zweck, denn 10% jeder verkauften Lampe gehen an Bildungseinrichtungen mit karitativem Charakter. via

erleuchtung

Zing! - und du hast den Brokkoli im Gesicht

Von Oliver am 27. Januar 2008 in Sinnbefreites abgelegt.

Liebe Freunde der gepflegten Sinnlosigkeit, hier gibt es wieder etwas, bei dem selbst wir noch staunen können: Der Zing! Löffel, mit dem man gehasste Speisen quer durch das Esszimmer katapultieren kann. Einige Kritiker werden nur bei dem Gedanken daran, dass man mit Essen spielt, rot anlaufen. Wir sehen den Zing! Löffel allerdings nicht als Spielzeug, sondern als letzte, ungefährliche Verteidigungsinstanz am Esstisch. Besonders an Feiertagen, wenn sich wieder die ganze Sippe zum gemeinsamen Essen einfindet, kommt es gerne zu Auseinandersetzungen, bei denen oft auch sehr unschöne Worte fallen, die nicht selten verletzend sind und zu weitreichenden, innerfamiliären Problemen führen können (Enterbung, Trennung, etc.). Genau hier setzt das Konzept des Zing! Löffels an. Statt sich mit unschönen Worten zu bombardieren, kann man mit dem Zing! Taten sprechen lassen, bei denen garantiert kein Blut vergossen wird. Einfach zum Beispiel ein Stück Gemüse auf den Löffel laden, spannen und abfeuern. Bei heftigeren Diskrepanzen ist auch der Einsatz von flüssigen Kampfmitteln wie Mayonaise oder Senf erlaubt. Natürlich kann man mit dem Zing! Löffel auch ganz normal Speisen zu sich nehmen, es ist aber immer beruhigend zu wissen, dass man für den Notfall gerüstet ist und schnell reagieren kann. Mehr zum Zing!

Zing!

Sexy Allzweck-Kleid mit besonderen Fähigkeiten

Von Melanie am 26. Januar 2008 in Kurioses und Technisches abgelegt.

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Was hier aussieht wie eine normale Kreation eines normal durchgeknallten Modedesigners ist in Wirklichkeit ein wirklich - zugegeben sexy - Allzweck-Kleid, das so einige Überraschungen bereit hält. Diese Hommage an den spanisch-französischen Modeschöpfer und Designer Paco Rabanne ist aus 448 weißen Platinen gefertigt, die für alle möglichen Dinge eingesetzt werden können! Bei den kleinen Platten kann es sich z.B. um Solarzellen, Fotozellen, LEDs oder ähnliches handeln. Sämtliche Platten werden durch einen Mikrocontroller zusammengehalten, der nicht nur für die nötige Power sorgt, sondern die Platinen zugleich überwacht und über Radiofrequenzen Daten transformiert.Ein USB-Anschluss am Kleid ermöglicht es, dass es an einen PC angeschlossen und umprogrammiert wird. Je nach Geschmack kann die Länge des sexy Kleidungsstücks durch Hinzufügen oder Wegnehmen einzelner Plättchen individuell verändert werden. Für welche Männer und vor allem Frauen dieses Kleid das absolute Muss ist, sei mal dahingestellt, aber kurios ist es allemal und ganz sicher kann man mit ihm die Nacht zum Tag machen - in mehr als einer Hinsicht!

OTTO hört alles

Von Melanie am 26. Januar 2008 in Spielerisches und Technisches abgelegt.

ottoKleine Gegenstände zu vergrößern liegt bei den Designern gerade voll im Trend, doch üblicherweise geht es hierbei um visuelle Reize. OTTO von Designer Duncan Wilson bedient sich desselben Prinzips aber einer anderen Sinnesmodalität. Hier werden nämlich akustische Reize verstärkt und zwar solche, die normalerweise für das menschliche Ohr nicht oder nur kaum wahrnehmbar sind. Fast jedes Objekt aus unserem Alltag macht in irgendeiner Form Geräusche wie unterschwellige Vibrationen oder ein leises Rauschen. Eiswürfel in einem Glas Wasser sind hierfür ein gutes Beispiel. Wenn man das OTTO Mikrofon an die Oberfläche des Glases hält wird das Geräusch so verstärkt, dass es deutlich hörbar ist. Offenbar wird OTTO mit Batterien betrieben und kann mittels einer Kombination aus Saugnäpfen und Magneten an jeder Oberfläche befestigt werden. Es scheint zudem verschiedene Adjustierungsmöglichkeiten zu geben, mit denen die Mikrofon-Sensitivität und die Lautsprecherausgabe angepasst werden können. Einziger Wermutstropfen: OTTO ist bislang nur ein Modell und wird noch nicht in Serie hergestellt.