Ich rieche einen Anruf…
Von Melanie am 22. Mai 2007 in Kurioses und Mobiles abgelegt.Die meisten Handys zeigen per Klingelton oder im lautlosen Zustand per Vibration den eingehenden Anruf an, praktisch aber irgendwie langweilig - dachte sich Nokia und entwickelte ein Konzept, bei dem man den Anruf nicht hören, sondern riechen kann. Und zwar nicht durch irgendeinen Geruch, sondern durch einen dem Anrufer zugeordneten und individuell anpassbaren Duft. Dies ist nicht die einzige futuristische Idee, die mit dem geruchssensorischen Handy einhergeht, denn der Entwurf sieht zudem aus wie eine durchscheinende Origami-Figur. Ganz sicher eine sehr interessante Idee, schließlich sind einzelne Düfte bei vielen Menschen mit sehr unterschiedlichen Assoziationen verbunden. Sollte sich dieses Konzept durchsetzen, bleibt natürlich zu hoffen, dass Nokia nur angenehme Düfte anbietet und auf die Varianten faule Eier, Stinkesocken, Gülle o.ä. verzichtet. via








Wer nicht so bibliophil ist, dass er oder sie jeden freien Regalplatz durch ein Buch besetzt, schätzt durchaus gerne mal ein paar Buchstützen, welche die Bücher am Umfallen hindern und deshalb sehr praktisch sind. Da praktisch aber nicht zwangsläufig gleich schön ist, hier nochmal explizit eine wirklich schöne und vor allem originelle Buchstütze: Die 
Allen, die von den folgenden Erfahrungen bislang verschont geblieben sind, wünschen wir von Herzen, dass es auch so bleiben wird, allen anderen sprechen wir bestimmt aus der Seele, wenn wir sagen: Es reicht! Wir wollen keinen Giftgasalarm mehr, der ausgelöst wird, sobald sich jemand die Socken auszieht und wir wollen auch nicht mehr, dass die Nachbarschaft evakuiert wird, sobald jemand im Haus die Wäschetonne öffnet, nur weil obenauf die Socken liegen, die aufgrund von schweißdurchtränktem Stoff einen bestialischen Geruch verströmen. Damit ist jetzt ein für allemal Schluss, denn mit dieser grellgelben Box, die bereits in großen Lettern und Symbolen vor dem toxischen Inhalt warnt, ist man früh genug gewappnet und kann die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen, z.B. Atemschutz aufsetzen, einleiten. Die Box für toxische Socken misst 64 x45 x 26 cm und bietet so genügend Platz für einige Paare dieser hochgefährlichen Exemplare, bis sie den Weg in die erlösende Waschmaschine finden. Hergestellt aus einem Äußeren aus Nylon und Plastik und verstärkten Seiten kann die Box frei im Raum stehen und verhindert durch den Deckel ein Ausströmen des Geruchs. Ein völlig neues Lebensgefühl, wenn man ohne Angst vor einem Erstickungsanfall die Wäschetonne öffnet, und darum garantiert jeden Cent der knapp
Wir haben vor einigen Wochen unser erstes kleines 
