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Ernährungsberater in Form einer Avocado

Von Oliver am 31. Mai 2007 in Mobiles und Technisches abgelegt.

Enose HandyWas für eine Welt: Jetzt sollen schon unsere Handys den Ernährungsberater spielen und uns direkt bei kleinen Sünden auf die Finger klopfen. Dieses Handy in Form einer Avocado ist mit einer Technologie mit dem klangvollen Namen “eNose” ausgestattet und erkennt an der chemischen Signatur von Speisen, was wir da gerade in uns hineinstopften. Sollte das dem Avocado-Handy nicht in den Kram passen, gibt es auch gleich eine Ermahnung. Dabei wird auch gleich analysiert, was in unserer Ernährung fehlt. Noch handelt es sich bei dem kleinen Ernährungsberater mit Handy-Funktion nur eine Zukunftsvision, doch wenn es nach seiner Designerin Kristina Lee geht, könnte so eine kleine Mahnhilfe bald in jeder Handtasche stecken und uns überall hin begleiten - auch zum Mc Donalds. Von der Grundidee her ist ein kleiner Helfer wie dieser natürlich sinnvoll, jedoch hätte man es auch ein wenig neutraler gestalten können. Eine angebissene Avocado ist dann doch ein bisschen zu viel Motivation auf einmal. via

Neues aus den China-Labs: iPhone-Kopie P168

Von Oliver am 31. Mai 2007 in Mobiles und Technisches abgelegt.

iPhoneDie oberste Behörde für Produktkopien Chinas hat wieder zugeschlagen und die Fachwelt überrascht. Diesmal hat man wieder Apples iPhone ins Visier genommen. Der Beauftragte für Apple-Produktkopien, Lee Wong Copy, vermeldet stolz, dass Apples iPhone erfolgreich kopiert wurde und ab sofort in China unter der sinnfreien Bezeichnung P168 zu haben ist. Eventuell handelt es sich dabei um die interne Vorgangsnummer “Plagiat 168″? Das Plagiat überzeug besonders durch den sparsamen Einsatz aktueller Technologie und seine sechs Lautsprecher, die echten “Surround Sound” produzieren sollen. Auf die Frage, wozu das Handy Surround Sound benötigt, gab es leider keine Stellungnahme. Auch zu der Tatsache, dass das P168 eine 1,3 Megapixelkamera im Gehäuse beherbergt, auf der Verpackung jedoch von 2,0 Megapixeln die Rede ist, hielt man sich von offizieller Seite her bedeckt. Auch der Hintergrund mit den Fischen wurde beeindruckend gut dem iPhone nachempfunden, man vergaß jedoch anscheinend einige Farben, daher kann das P168 damit nicht großartig bei uns punkten. Weitere Funktionen: Ein 3,5 Zoll großer Touchscreen, einige Knöpfe sowie ein MicroSD-Slot. “Der Name P168 wurde deshalb gewählt, weil sich die Ziffern168 auf Chinesisch in etwa wie “get rich” anhören”, teilte uns gerade noch das Büro für internationales Plagiats-Marketing mit.

Digitale Möbel zum Anfassen: Microsoft Surface

Von Oliver am 31. Mai 2007 in Technisches abgelegt.

Microsoft SurfaceBill Gates und Microsoft sind immer für eine Überraschung gut. Seit 2001 soll Microsoft an einem interaktiven Tisch gearbeitet haben, der es ermöglichen soll, Spiele zu spielen, Bilder zu betrachten oder im Netz zu surfen. Seit dem sind einige Jahre ins Land gezogen und nun haben die Redmonder ihr Projekt mit dem Namen Surface offiziell vorgestellt. Das digitale Möbel soll - wenn es nach den Wünschen von Microsoft geht - irgendwann in jedem Wohnzimmer stehen. Das wirklich beeindruckende an Surface ist aber die Tastache, dass die Technologie wirklich zu funktionieren scheint. Auf dem durchgestylten Tisch ist ein 30 Zoll großes Tabletop-Display montiert, das auf Berührungen reagiert. Bis zu dem Punkt ist das nichts außergewöhnliches, schließlich gibt es Tische und es gibt berührungsempfindliche Displays. Die beiden Dinge zu kombinieren war also nicht der Geniestreich. Surface ist aber mehr als nur ein Touchscreen auf einem Tisch. Man kann mit seinen Händen und Fingern die digitalen Inhalte berühren, sie verformen, vergrößern und verkleinern. Man kann sogar seine Digitalkamera einfach auf das Display stellen, welche dann von Surface erkannt wird, und kurze Zeit später erscheinen die Bilder von der Digitalkamera auf dem Surface. Man kann aber auch den umgekehrten Weg gehen und Bilder einfach mit einer Handbewegung auf sein Handy schicken oder Mp3s direkt auf den Mp3-Player. … read on »

USB-Minikühlschrank

Von Melanie am 29. Mai 2007 in Praktisches und Technisches abgelegt.

USB-Minikühlschrank

Mittlerweile gibt es ja so ziemlich alles, was per USB-Anschluss betrieben werden kann und seien wir ehrlich: Viele dieser Gadgets sind zwar witzig und originell, aber nur selten wirklich zu gebrauchen. Bei diesem hier ist das anders, denn hier handelt es sich um einen kleinen, praktischen und besonders niedlichen Minikühlschrank! Gerade vor dem PC vergeht die Zeit oft wie im Fluge und die Flüssigkeitszufuhr bleibt auf der Strecke. Wenn man mal an eine leckere Erfrischung denkt, so vergeht ziemlich schnell der Durst, wenn man die abgestandene und lauwarme Cola oder das läpsche Mineralwasser probiert, die schon seit Stunden neben dem Computer steht. Mit dem USB-Minikühlschrank kann das jetzt nicht mehr passieren. Laut Herstellerseite sinkt die Temperatur im Innenraum innerhalb von 5 Minuten auf 8,5°, also genau die richtige Temperatur für eine kühle Erfrischung für heiß gelaufene Köpfe. Im Minikühlschrank hat zwar nur 1 Getränkedose Platz, doch mit dem Licht im Inneren (wegen der Authentizität? für Nachts? für Personen mit starken Gedächtnisproblemen?) ist er ein wirklich niedliches Gadget und ein witziges Geschenk, das für $33 zu haben ist. via

Bikini warnt vor Hautkrebs

Von Oliver am 27. Mai 2007 in Ausgefallenes abgelegt.

UVBikiniIm Zuge der gesundheitlichen Aufklärung werden härtere Geschütze aufgefahren, die auf plastische Art und Weise die gesundheitsrelevanten Inhalte an den Mann oder in diesem Fall an die Frau bringen sollen. Dieser Bikini sieht auf den ersten Blick (Bild links) ganz normal aus und so bleibt er auch, wenn er keinem direkten Sonnenlicht ausgesetzt ist. Sobald dies jedoch der Fall ist, erscheinen mit der Zeit an verschiedenen Stellen des Bikinis dunkle Flecken, die an Muttermale erinnern und genau das ist die Message dieses gesundheits-pädagogisch wertvollen Kleidungsstücks: Zu langes und ungeschütztes Sonnenbaden erhöht das Hautkrebsrisiko. Entstanden ist der unangenehme Bikini aus verschiedenen Untersuchungen, die sich mit dem reflektierenden Sonnenlicht und dem darin enthaltenen gefährlichen UV-Licht, diversen Gewohnheiten beim Sonnenbaden etc. beschäftigt haben. Dass dieser Bikini zum Verkaufsschlager werden wird, darf bezweifelt werden, aber noch ist er sowieso nur ein Entwurf der in der Gesundheitsaufklärung sehr engagierten Designerin Fiona Carswell. via

Loo Read: Zeitungshalter für’s WC

Von Oliver am 27. Mai 2007 in Ausgefallenes und Häusliches abgelegt.

LooReadLesen auf dem stillen Örtchen ist wohl eher eine Passion der männlichen Hausbewohner, aber natürlich kann diese Lesehilfe von allen Personen genutzt werden. Das abnehmbare Regal ist vor allem für das Gäste-WC gedacht oder alle Toilettenräume, die eine bestimmte Breite nicht überschreiten. Auf dem so genannten Loo Read kann nicht nur gemütlich die Zeitung ausgebreitet und gelesen werden, selbstverständlich können auch Kreuzworträtsel gelöst oder alles andere getan werden, wozu man eine Unterlage braucht und was man auf dem WC erledigen kann/möchte. Es sind zwei Versionen erhältlich: Eine Variante hat die Maße 7cm x 7cm x 62cm (ca. 103 €) und bietet Platz für alle Zeitungen, inklusive der großen Blätter wie The Financial Times oder The Daily Telegraph. Weniger Platz benötigt die kleinere Variante (ca. 88 €), die mit 7cm x 7cm x 50cm auskommt und die extra für kleinformatigere Zeitungen entworfen wurde. Wer eigentlich eher die “großen” Blätter liest, aber zu wenig Platz für die große Variante hat, kann sich beruhigt auch die kleinere Variante besorgen, denn die Zeitungen hängen auch hier nur minimal über und es ist auf jeden Fall bequemer, als die Zeitungen in der Hand zu halten.

Neues aus Asien: PS3 Game Player

Von Oliver am 24. Mai 2007 in Technisches abgelegt.

PS3 PlayUnsere asiatischen Freunde von der Spezialabteilung “Produktkopie” haben mal wieder so richtig zugeschlagen! Kaum ein Gadget bleibt von ihnen verschont. Heute veröffentlicht und morgen ist das Plagiat schon auf dem asiatischen Markt. Von Software über Spielekonsolen bis hin zum Handy. Kopiert wird einfach alles - oft dazu auch noch sehr schlecht, wie zum Beispiel diese Fälschung. Auf den ersten Blick könnte man denken, dass es sich um eine PlayStation Portable handelt. Das Gerät nennt sich “PS3 Game Player” und ist ohne jeden Zweifel von der PSP abgekupfert. Es handelt sich dabei aber weder um einen sonderlich interessanten Handheld, noch um eine PlayStation 3 für die Hosentasche. Das asiatische Plagiat verfügt über eine Handvoll integrierte Spiele und eine 1,3 Megapixelkamera. Auch ein TV-Out Anschluss ist mit angebaut, auch wenn auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist, wozu der an diesem Gerät gut sein soll. Das TFT-Display hat 3,5 Zoll und eine Auflösung von 320×240 Pixel. Es ist weder ein Preis noch ein Erscheinungsdatum für den “PS3 Game Player” bekannt, wobei ein Interesse in unseren Landen wohl kaum vorhanden sein wird.