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Wecker mit Pistole

Von Melanie am 26. März 2007 in Kurioses und Technisches abgelegt.

waffenuhr

Wer kennt das nicht? Der Wecker klingelt und reißt einen aus den süßesten Träumen und das zumindest gefühlsmäßig mitten in der Nacht. Da können schon mal die ersten Aggressionen des Tages geweckt werden und schlechte Laune ist vorprogrammiert. Damit diese Aggressionen nicht durch ein Anblaffen der Partnerin oder unfreundliches Verhalten am Arbeitsplatz kompensiert wird, gibt es diesen Wecker, den man beim kleinsten Piep mit der daran befestigten Spielzeug-Pistole bedrohen kann. Designer Roger Ibars kam auf diese glorreiche Idee und übergab der Pistole gleich mehrere Funktionen. So kann mit ihr die Snooze-Taste betätigt werden, aber auch die Uhrzeit oder die Weckzeit eingestellt werden. Über den ethischen oder gar pädagogischen Wert dieses Weckers breiten wir an dieser Stelle den Mantel des Schweigens, da die mit Waffengewalt bediente Uhr sowieso (noch?) nicht käuflich ist, sondern bislang nur eine Idee ist. via

Die Relativitätsuhr

Von Melanie am 26. März 2007 in Ausgefallenes und Technisches abgelegt.

relativitätsuhr

Das wohl berühmteste Vermächtnis des großen Wissenschaftlers und Genies Albert Einsteins ist seine Relativitätstheorie, die - wenn schon nicht in ihren Details, doch zumindest dem Namen nach - jeder kennt. Ihr und dem Gesamtwerk von Albert Einstein zu Ehren wurde diese besondere Armbanduhr entwickelt. Das Besondere an der Relativitätsuhr ist, dass sie die Zeit auf ungewöhnliche Art und Weise anzeigt, bei ihr bewegen sich nämlich nicht die beiden Zeiger, die in diesem Fall feststehen, sondern die Zahlen. Ausgestattet mit einem edlen Lederband und in einer schönen Geschenkbox ist diese Uhr zum Preis von $29.99 zwar keine Neuerfindung der Zeitmessung, aber eine wunderbare Geschenkidee für alle Uhrenträger, die gerne mal etwas Ausgefallenes ausprobieren. Diese besondere Art der Uhrzeitanzeige ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber schließlich ist alles nur relativ und dafür macht sie auch wirklich Spaß. via

Musik-Sofa mit eingebautem CD-Player

Von Melanie am 25. März 2007 in Häusliches und Musikalisches abgelegt.

musiksofaSitzmöbel mit eingebauter Musikanlage sind momentan voll im Trend - kein Wunder, ersparen sie doch das lästige Aufstehen beim Chillen und sorgen so für eine angenehmere und vor allem ungestörtere Entspannung. Dieses Modell eines Musik-Sofas stammt von Designer Giongkun Wuqiongkun und enthält sowohl einen Lautsprecher als auch einen eingebauten CD-Player. Auch wenn die technischen Möglichkeiten hier vielleicht nicht so vielfältig sind wie bei anderen ähnlichen Möbelstücken, z.B. der High-Tech-Einrichtung für Teenager oder den iPod am Bett, sind diese Sofas der absolute Hingucker und ein echtes Design-Highlight für das geschmackvoll und modern eingerichtete Wohn- oder Arbeitszimmer. Gerade für die kleinen Arbeitspausen zwischendurch, die dem Auftanken von neuer Energie dienen, sind sie ideal, da sie nicht durch vielfältige Ablenkungsmöglichkeiten die Wiederaufnahme der Arbeit verzögern. via

Warme Knie per USB: Kniewärmer

Von Oliver am 23. März 2007 in Ausgefallenes und Technisches abgelegt.

Warme Knie per USBHeute haben wir mal wieder ein neues USB-Gadget für euch. Es gibt glaube ich nichts, was es nicht gibt. Ob das nun der USB-Fingertänzer, USB-Handschuhe, Aroma USB-Sticks, USB-Tabledancer oder USB-Schlösser sind, der Kreativität scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. Heute gibt es ein Gadget für alle Sekretärinnen, die oft an den Beinen frieren. Ein USB-Kniewärmer. Einfach die beiden Schoner über die Knie ziehen und die USB-Stecker einstöpseln, schon wird es euch wohlig warm ums Knie. Die Warmmi USB Heating Knee Pads gibt es schon für $20 online zu bestellen. Wem es also im Büro mal so richtig kalt wird, der kann sich die USB-Hanschuhe, USB-Hausschuhe und die USB-Kniewärmer anziehen und sich dazu noch einen schönen, heißen Tee auf der USB-Kochplatte machen. Dabei empfiehlt sich dann aber auch gleich noch die Anschaffung eines USB-Hubs mit genug Anschlüssen, sonst könnte es eng werden.

Zune Pink: Angriff auf die Mp3-Girlies

Von Oliver am 23. März 2007 in Musikalisches und Technisches abgelegt.

Zune in pinkWir haben schon den iPod in Pink, warum soll es dann nicht auch den Zune in Pink geben? So oder so ähnlich hat sicher auch Microsoft gedacht und mit dem Zune Pink die Girlies dieser Welt ins Visier genommen. Neue Käufer kann Microsoft auch gut gebrauchen, schließlich war der Zune bislang nicht gerade der angekündigte iPod-Killer, vielmehr schwächelt er so vor sich hin. Der Zune Pink wird unter anderem über eine 30 GB große Festplatte und einen integrierten FM-Tuner verfügen. Mit der Wireless-Verbindung lassen sich Songs, Playlisten und Bilder von einem Zune zum anderen Zune übertragen. Songs, die einem auf den Zune übertragen wurden, kann man bis zu drei Mal innerhalb von drei Tagen anhören, bevor man sie erneut übertragen muss. Das betrifft natürlich nur die geschützten Songs. Über den Zune Marketplace kann man neue Musik downloaden. Für den Zune Pink muss man $250 lockermachen. Verkaufsstart ist der 1. Mai. In Deutschland ist der Zune bislang noch gar nicht erschienen. Microsoft ist sich auch selbst unsicher, wann das passieren soll.

Virtueller Spiegel bei Bloomingdales

Von Oliver am 21. März 2007 in Für Frauen und Technisches abgelegt.

Die folgende Szene könnte überall auf der Welt an einem Samstag in einer vollen Fußgängerzone spielen. Sie: “Duuu Schaaatz, könnten wir vielleicht noch mal ganz, ganz kurz in die Boutique? Das Kleid da sieht sooo toll aus!” Er (genervt, wohl wissend was ihm da bevorsteht): “Och … ja gut, aber maximal 15 Minuten!” Aus den 15 Minuten werden mindestens 2 Stunden und es bleibt auch nicht bei dem einen Kleid, nein, es wird gleich mal die komplette Abteilung abgegrast und natürlich auch alles anprobiert. Genau diese Anprobe dauert immer so lange. Da sitzt du nun. Eine schummerige Umkleidekabine. 10 Frauen, die Hälfte davon mit latentem Hang zum Übergewicht und alle haben mindestens 20 Teile über ihrem Arm. Da ist jetzt Geduld gefordert, wenn man nicht gerade bei Bloomingdales in New York einkauft. Dort hat man das Flehen von uns Männern nämlich erhört und einen digitalen und interaktiven Spiegel eingeführt, der die gewünschte Kleidung auf eben diesen Spiegel projiziert, vor dem Sie sich dann nur noch richtig positionieren muss. Das ist aber noch nicht alles. Eine Kamera macht dann ein Foto, auf dem Sie ziemlich realistisch in der Kleidung zu sehen ist, die sie kaufen möchte. Nun wird das Bild noch online gestellt, damit sich auch die Freunde ein Urteil über das neue Outfit bilden können. Bloomingdales plant das System auch in Tokyo und Las Vegas einzuführen. Hoffen wir mal, dass sich die H&M, Orsay & Co. ein Beispiel daran nehmen. via

Virtueller Spiegel bei Bloomingdales

Feel Bright Light: Lichttherapie für unterwegs

Von Melanie am 20. März 2007 in Kurioses abgelegt.

lichttherapieHalten wir uns nicht damit auf, uns darüber auszulassen, wie dämlich die Dame mit der ungewöhnlichen Augenbeleuchtung rechts auf dem Bild aussieht, auch wenn sie für diese Aufnahme, die dann auch noch im WWW veröffentlicht wird, vermutlich die Tapferkeitsmedaille verdient hat. Denn diese Kappe mit dem originellen Namen “Feel Bright Light” kann noch viel mehr, als nur komisch auszusehen. Es handelt sich nämlich um eine Sonnenblende mit eingebautem photosynthetischen Licht, das auch bei der Lichttherapie für depressive Personen verwendet wird. Durch das natürliche Licht wird die düstere oder melancholische Stimmung aufgeheitert und die depressive Symptomatik verringert sich. An sich keine schlechte Idee, aber die Kappe wird bei diesem Design trotz des Preises von knapp $200 wohl hauptsächlich im stillen Kämmerlein Anwendung finden, was einer Maßnahme zur Verbesserung der Stimmung nicht unbedingt entgegen kommt. Fassen wir zusammen: Idee sehr gut, Ausführung mangelhaft. via