Wecker mit Pistole
Von Melanie am 26. März 2007 in Kurioses und Technisches abgelegt.
Wer kennt das nicht? Der Wecker klingelt und reißt einen aus den süßesten Träumen und das zumindest gefühlsmäßig mitten in der Nacht. Da können schon mal die ersten Aggressionen des Tages geweckt werden und schlechte Laune ist vorprogrammiert. Damit diese Aggressionen nicht durch ein Anblaffen der Partnerin oder unfreundliches Verhalten am Arbeitsplatz kompensiert wird, gibt es diesen Wecker, den man beim kleinsten Piep mit der daran befestigten Spielzeug-Pistole bedrohen kann. Designer Roger Ibars kam auf diese glorreiche Idee und übergab der Pistole gleich mehrere Funktionen. So kann mit ihr die Snooze-Taste betätigt werden, aber auch die Uhrzeit oder die Weckzeit eingestellt werden. Über den ethischen oder gar pädagogischen Wert dieses Weckers breiten wir an dieser Stelle den Mantel des Schweigens, da die mit Waffengewalt bediente Uhr sowieso (noch?) nicht käuflich ist, sondern bislang nur eine Idee ist. via








Sitzmöbel mit eingebauter Musikanlage sind momentan voll im Trend - kein Wunder, ersparen sie doch das lästige Aufstehen beim Chillen und sorgen so für eine angenehmere und vor allem ungestörtere Entspannung. Dieses Modell eines
Heute haben wir mal wieder ein neues USB-Gadget für euch. Es gibt glaube ich nichts, was es nicht gibt. Ob das nun der
Wir haben schon den iPod in Pink, warum soll es dann nicht auch den Zune in Pink geben? So oder so ähnlich hat sicher auch Microsoft gedacht und mit dem Zune Pink die Girlies dieser Welt ins Visier genommen. Neue Käufer kann Microsoft auch gut gebrauchen, schließlich war der Zune bislang nicht gerade der angekündigte iPod-Killer, vielmehr schwächelt er so vor sich hin. Der Zune Pink wird unter anderem über eine 30 GB große Festplatte und einen integrierten FM-Tuner verfügen. Mit der Wireless-Verbindung lassen sich Songs, Playlisten und Bilder von einem Zune zum anderen Zune übertragen. Songs, die einem auf den Zune übertragen wurden, kann man bis zu drei Mal innerhalb von drei Tagen anhören, bevor man sie erneut übertragen muss. Das betrifft natürlich nur die geschützten Songs. Über den Zune Marketplace kann man neue Musik downloaden. Für den Zune Pink muss man $250 lockermachen. Verkaufsstart ist der 1. Mai. In Deutschland ist der Zune bislang noch gar nicht erschienen. 
Halten wir uns nicht damit auf, uns darüber auszulassen, wie dämlich die Dame mit der ungewöhnlichen Augenbeleuchtung rechts auf dem Bild aussieht, auch wenn sie für diese Aufnahme, die dann auch noch im WWW veröffentlicht wird, vermutlich die Tapferkeitsmedaille verdient hat. Denn diese Kappe mit dem originellen Namen “Feel Bright Light” kann noch viel mehr, als nur komisch auszusehen. Es handelt sich nämlich um eine Sonnenblende mit eingebautem photosynthetischen Licht, das auch bei der Lichttherapie für depressive Personen verwendet wird. Durch das natürliche Licht wird die düstere oder melancholische Stimmung aufgeheitert und die depressive Symptomatik verringert sich. An sich keine schlechte Idee, aber die Kappe wird bei diesem Design trotz des Preises von knapp