Schick sitzen: The Stream von Max Longin
Von Oliver am 31. Oktober 2006 in Luxuriöses abgelegt.
Stuhl ist nicht gleich Stuhl und dieser Stuhl mit dem Namen The Stream, der von dem Mathematiker Max Longin aus Mannheim designt wurde, ist schon mal gar nicht nur ein Stuhl, sondern zudem auch noch ein kleines Kunstwerk. Folgt einfach mal den Rohren mit euren Augen, aus denen The Stream gefertigt ist. The Stream wird es laut den Angaben auf der Website in 16 verschiedenen Modellen geben, die sich alle aus den verschiedenen Anordnungen der Rohre ergeben. Wer sich für den weiteren Verlauf dieses Projekts interessiert, der sollte dem Blog von Max Longin mal einen Besuch abstatten, wo es auch interessante Bilder zur Fertigung der Stühle gibt. Von ihm stammt auch das Bett mit dem Namen Float, welches im Raum zu schweben scheint, sehr stylish ist und bereits oft in Design-Magazinen erwähnt wurde. Wer sich für die Preise und Lieferzeiten interessiert (nicht ganz günstig!), der wird hier fündig.


Stromkabel haben wir alle zuhause und irgendwie sind die Dinger ja recht unspektakulär. Nicht aber so dieses
In Zeiten, wo einem CD- und DVD-Player quasi für wenige Euro hinterher geworfen werden und die Geräte doch irgendwie alle ohne Seele und Design daher kommen, sehnen wir uns nach etwas individuellem, etwas mit Luxus, halt einem ganz besonderen CD-Player, mit dem man auch bei den Freunden wieder Eindruck hinterlassen kann. Der Kalista CD Transport ist so ein CD Player. Sein extravagantes Aussehen verdankt er den Luftfahrttechnikern und den Technikern des französichen Militärs, die dieses wundervolle Stück entworfen und gefertigt haben. Der Kalista CD Transport ist aber wahrlich kein Leichtgewicht: 56 Pfund bringt er auf die Waage und ist aus rostfreiem Stahl gefertigt. Dieser Luxus hat aber auch seinen Preis: runde 22.000 Euro sollte der audiophile Käufer schon bereit sein dafür zu bezahlen. Dafür gibt es aber auch garantiert ein unvergleichliches Klangerlebnis. Weitere Informationen gibt es auf der
Wenn es um Schokolade geht, dann bin ich in der Regel eigentlich nicht sehr wählerisch. Ich muss sogar zugeben, dass ich mir immer die billigen Vollmilch-Tafeln von “ja!” bei Rewe kaufe. Es soll aber auch anspruchsvollere Schoko-Genießer geben und für die wäre dann sowas wie die DelLafée Schokolade genau das Richtige. Die Pralinen aus der Schweiz sind von Hand mit 24-karätigem Gold überzogen und nur aus den besten Kakaobohnen aus Ecuador, Venezuela und Ghana hergestellt. Wer jetzt eventuell Bedenken wegen dem Verzehr von Gold hat, dem sei gesagt, dass es absolut ungefährlich ist. In Europa ist die Nutzung von Gold zur Dekoration von Nahrungsmitteln erlaubt (Gold hat die Nummer E175). Die kleine Intimacy Box mit zwei Pralinen kostet 45 Euro und die etwas größere Celebration Box mit 8 Pralinen 120 Euro. Die Luxus-Schokolade von DeLaFée kann direkt auf der Website des Herstellers 
Bei diesem Gebilde handelt es sich nicht etwa um eine Frau, die sich auf 120 mutierten Marienkäfern niedergelassen hat, sondern um den letzten Schrei aus den Penthäusern der USA. Das Feel Seating System verspricht ein ganz neues Sitz- und Liegegefühl und ist aus 120 weichen Stoffbällen gefertigt. Hinter Feel steht der Glaube, dass sich die Seele in der Position der Körpers widerspiegelt. Inspiriert wurde die Designerin durch die Molekularstruktur, die Basis eines jeden Objekts im Universum. Die Struktur dieses außergewöhnlichen Sitzmöbels erlaubt es verschiedene Positionen einzustellen. Man baut sich das Feel einfach immer so um, wie man es gerade am liebsten mag. Bei der Anzahl der möglichen Positionen gibt es keine Grenzen, die liegen - wenn überhaupt - in eurer Phantasie. Jedes Feel wird auf Bestellung gefertigt und dann bis vor eure Haustür geliefert, denn Feel gibt es nicht im normalen Geschäft zu kaufen. Der Luxus hat auch seinen Preis: 2.467 Euro kostet euch so ein ganz neues Sitz- und Liegegefühl. Mehr Informationen gibt es bei
Als ich diese schöne Feuerstelle von Geniol gesehen habe, da kam in mir so richtig die Pfadfinderromantik auf, obwohl ich niemals Pfadfinder war. Schon verrückt. Am Abend schön im Kreise seiner Liebsten um das Lagerfeuer sitzen, die Gitarre rausholen und ein paar Lieder aus besseren Tagen schmettern, wie romantisch. Na ja, in der Großstadt ist das aber einfach nicht drin und ein offenes Lagerfeuer außerhalb des Kamins in einer Mietwohnung kann auch schnell mal zu Meinungsverschiedenheiten mit der Nachbarschaft führen. Da hat die Firma Geniol quasi genial mitgedacht und zeigt ein Herz für die Pyromanen aus der Großstadt, die keinen eigenen Kamin besitzen und trotzdem nicht auf ihre frisch gerösteten Marshmallows verzichten möchten. Die 100 cm hohe Säule aus Glas kann an jedem Ort aufgestellt werden, ganz gleich ob in der Wohnung oder im Garten. Der brennende Zylinder von Geniol verzichtet allerdings auf Holz und setzt auf eine brennbare Paste, die auch den Vorteil hat, dass es keine Rauchentwicklung gibt. Die Paste befindet sich sicher in einer Schale aus Stahl, die im Inneren der Säule befestigt ist. Ganz billig ist das Flämmchen in der Glasröhre nicht: rund 1.500 Euro muss man für den