Robo Cat: Die Katze lebt
von Oliver am 28. September 2006 in Für Kids geschrieben.
Als ich Robo Cat gesehen habe, musste ich spontan aufschreien: “Warum in aller Welt hat es die nicht schon früher gegeben?” Meine Nachbarin hatte mal eine Katze. Ich habe ja nichts gegen Katzen, aber wenn sie permanent Revierkämpfe mit ihren Konkurrenten aus dem Nachbarhaus austragen müssen (auch in der Nacht), dann habe ich doch was gegen Katzen. Na gut, was sollst, wo wir hier schon so gemeinsam vor dem Rechner sitzen, gebe ich auch zu, dass ich generell kein großer Katzenfreund bin. Leben und leben lassen. Aber die Katze meiner Nachbarin war mir schon immer ein ganz besonderer Dorn im Auge. Deshalb kam ich auch beim Anblick der Robo Cat auf den Gedanken, die Katze meine Nachbarin (die eh Kurzsichtig ist, also die Nachbarin, nicht die Katze) einfach gegen eine dieser Robo Cats auszutauschen. Die müsste es dann aber in der Farbe Straßenkatze geben. Kann man ja zur Not anmalen. So schnell dürfte ihr das auch nicht auffallen, schließlich gibt sich die Robo Cat wie eine echte Katze. Robo Cat verfügt über 5 Sensoren, die über den ganzen Körper verteilt sind und jede Berührung registrieren. Ihre Reaktion drückt sie durch Schnurren, Schlafen oder Strecken aus. Selbst auf am Schwanz ziehen reagiert sie ein wenig ungemütlich. Kommt einer echten Katze also schon ganz schön nah. Wo ich das Problem bei dem “Katzentausch” sehe ist, wenn die Batterien mal leer sind. Mist. [YouTube-Video der Robo Cat in Aktion]




